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Ougenweide/All die Weil Ich Mag

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Produktinformation

  • Audio CD (20. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Bear Family Records (Bear Family Records)
  • ASIN: B000E8RDKI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.443 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Nieman Kan Mit Gerten
2. Es Stunt Ein Frouwe Alleine
3. Ouwe
4. Der Fuchs
5. Eilenau (Instrumental)
6. Ougenweide
7. Swa Gouter Hande Wurzen Sint
8. Der Sohn Der Näherin
9. Sarod (Instrumental)
10. Statement Zur Lage Der Ganzen Musica
11. Es Fur Ein Pawr Gen Holcz
12. Der Fuchs Und Der Rabe
13. Der Rivale
14. Der Rattenfänger
15. F_R Irene (Instrumental)
16. Merseburger Zauberspr_Che
17. Ich Spring An Disem Ringe
18. Wan Si Dahs
19. Der Blinde Und Der Lahme
20. Palästina Lied
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BlueCaravan am 13. Mai 2006
Endlich!

Soweit die Kurzfassung.

Nun aber doch noch etwas ausführlicher:

Es ist fast schon ein kleines Wunder, das Bear Family Records da wahr gemacht hat. Die ersten Ougenweide-Alben auf CD - eine Aufgabe, die Polydor resp. Universal nie auf die Reihe gekriegt hat, die nun aber von dem kleinen Label auf geradezu vorbildliche Weise gelöst wurde. Doch mehr dazu später. Erstmal ein paar Worte zur Musik.

Das erste Album "Ougenweide" erschien 1973. Der Ougenweide-Sound befand sich hier noch so ziemlich in seinem Embryonalstadium, und wahrscheinlich wusste die Band zu dieser Zeit selbst noch nicht so ganz genau, wo es für sie in Zukunft hingehen sollte. Neben diesem nicht unüblichen Erstes-Album-Phänomen sind es auch die Frauenstimmen, die zu dem im Vergleich zu späteren Alben noch etwas "anderen" Sound beitrugen: Brigitte Blunck und Renee Kollmorgen (erstere eine passable, letztere eine nicht wirklich begnadete Sängerin) schieden nach dem Debüt aus der Band aus. Die Songauswahl ist nicht immer ganz glücklich zu nennen. Während das „Statement zur Lage der gantzen Musica“ (übrigens eine Passage aus Sebastian Virdungs „Musica getutscht“ von 1511) noch einen gewissen schrulligen Charme verbreitet, riecht z.B. "Sarod" doch arg nach Räucherstäbchen; dasselbe gilt für den Instrumentalteil von "Es stuont ein frouwe alleine". Ein peinlicher Tiefpunkt ist das möglicherweise als Liedermacher-Parodie gedachte, letztlich aber doch irgendwie missratene "Der Sohn der Näherin" – naja, die Melodie ist ja ganz nett... Das Debütalbum enthält allerdings auch einige Momente, die ahnen lassen, wohin die Reise für Ougenweide gehen sollte.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Koehrer am 7. April 2006
Manchmal geschehen Wunder, wenn man sie am wenigsten erwartet: Eigentlich hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben, die Originalalben von "Ougenweide" jemals als CD-Fassung zu hören. Um so erfreulicher, dass die Spezialisten von "Bear Family" sich zu dieser Pioniertat durchgerungen haben - jeweils zwei Platten zu einer CD zusammengefasst, sorgfältig restauriert, befreit von störendem Grundrauschen und ausgestattet mit einem gleichermaßen informativen wie hochwertigen Booklet von stattlichen 40 Seiten Umfang.
Die Titel "Ougenweide" und "All die weil ich mag" stammen aus den Jahren 1973 bzw. 1974. Es sind die ersten beiden LPs der Gruppe, die mit diesen Produktionen eine speziell deutsche Form des Folkrocks begründete. Während in England die Blütezeit elektrisch vertonter Traditionals bereits Ende der sechziger Jahre begann ("Fairport Convention", "Steeleye Span") hinkte good old Germany wieder einmal der allgemeinen Entwicklung hinterher. Doch dann kamen die Folkies auch bei uns langsam, aber gewaltig. "Falckenstein", "Tanzbär" oder "Lilienthal" (um nur einige zu nennen) schufen zum Teil hervorragende Alben, waren aber nur relativ kurz aktiv oder wechselten die musikalische Richtung. Lediglich "Ougenweide" konnte sich fast eine Dekade lang halten. In dieser Zeit scharten sie eine feste Fan-Gemeinde um sich und erlangten allmählich Kult-Status - ein Ruf, der sich sogar weiter verstärkte, als die Gruppe längst nicht mehr existierte.
Die zeitgenössische Kritik ist mit "Ougenweide" nicht immer sanft umgesprungen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dietmar Kusch am 24. Juni 2006
Verifizierter Kauf
Die Fans haben sicher schon lange darauf gewartet: Endlich gibt es die frühen Alben auf CD. Und es hat sich gelohnt: wunderschöne Musik im mittelalterlichen Stil mit glasklaren Minnegesang. Erstaunlich wie sehr die einzelnen Stücke an Dynamik, Durchzeichnung und Räumlichkeit im Verhältnis zu dem Album "Liederbuch" gewonnen haben (lange Zeit die einzige Ougenweide CD). Über eine hochwertige Musikanlage gehört sind die Unterschiede frappierend. Somit ist für mich die CD wirklich jeden Cent wert und eine der schönsten, die ich in jüngster Zeit erstanden habe.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. April 2006
Endlich ist es soweit. Die ersten beiden Platten von Ougenweide liegen als cd Veröffentlichung vor. Lange hat es gedauert bis die beiden Edelsteine des Minnerocks auf cd erhältlich sind. Die Musik von Ougenweide enthält traditionelle überarbeitete mittelalterliche Musik und Eigenkompositionen. Teilweise sehr rockig arrangierte Musik, die manchmal an Jethro Tull erinnert. Das Flötenspiel von Wulf hört sich manchmal sehr nach Ian Anderson an. Dies ist keine Kritik, dies ist ein Kompliment. Insgesamt eine sehr lohnenswerte Veröffentlichung, die zeigt, warum so viele aktuelle Mittelalterbands Ougenweide als ihre Inspirationen ansehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephanus Mueller am 13. April 2006
Lange habe ich darauf gewartet, die Werke dieser Gruppe auch auf CD zu hören (die LPs knistern mittlerweile doch ein bisschen). Konsequent sind zwei Alben zu einer CD zusammengefasst worden. Mit Liebe zum Detail aufgemacht finden sich neben einer Historie der Gruppe auch die Original-Covers (Vorder- und Rückseiten) sowie die Lied-Texte. Bei dieser Wiederveröffentlichung kann keine der mir bekannten Best-Of-Releases mithalten.
Bleibt zu hoffen dass auch Frijheit und Noch Aber Ist April auch den Weg auf CD finden
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