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Ottoline und die gelbe Katze
 
 
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Ottoline und die gelbe Katze [Gebundene Ausgabe]

Chris Riddell , Claudia Gliemann , Thomas A. Merk
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Sauerländer; Auflage: 1., 2. Auflage 2008 (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3794161238
  • ISBN-13: 978-3794161232
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 7 - 9 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 14 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 354.898 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Chris Riddell
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine Serie von Einbrüchen hält die Bewohner der Großen Stadt in Atem. Die Opfer sind allesamt steinreiche Hundebesitzerinnen, die nicht nur ihren wertvollen Schmuck vermissen, sondern seit Kurzem auch ihre Schoßhündchen. Ottoline und ihr kleiner, haariger Freund Mr Munroe glauben nicht an einen Zufall. Sie kommen einer zwielichtigen Schoßhundvermittlung auf die Spur, die von einer gelben Katze betrieben wird. Und als Mr Munroe kurzerhand undercover als Schoßhündchen dort eingeschleust wird, bestätigt sich schon bald ihr Verdacht: Die gelbe Katze steckt hinter den Juwelendiebstählen. Doch sie hat die Rechnung ohne Ottoline und ihre Freunde gemacht ...

Über den Autor

Chris Riddell studierte Illustration in Brighton und hat zahlreiche Bilderbücher illustriert. Seine Figuren sind bekannt für ihren Witz und für die phantasievollen und faszinierenden Details. Chris Riddell schuf u.a. die Cover für die Kult gewordenen Bücher von Terry Pratchett. Er lebt mit seiner Familie in Brighton. Für seine Illustrationskunst erhielt er 2002 die Kate-Greenaway-Medal sowie den Smarties Book Prize Silver Award.

"Verspielte und schöpferische Kreativität" Eselsohr über Chris Riddell -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Einleitungssatz
Ottoline wohnte im vierundzwanzigsten Stock des Pfeffermühlenhauses. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Herrlich verrückt! 14. März 2008
Von Fussifan
Format:Gebundene Ausgabe
Auf der Suche nach einem Vorlesebuch für meine 6jährige Tochter stieß ich auf diese Geschichte.

Manch einem mag es zwar zu wenig Text im Verhältnis zu den vielen Bildern sein, aber ich bin restlos begeistert.

Die vielen schrulligen Marotten der Protagonisten sind herrlich! Allein die Beschreibung der vielen -sagen wir mal-originellen Sammlungen im Pfeffermühlenhaus rechtfertigen bereits den etwas höheren Kaufpreis! Die zweischnäbligen Teekannen, die Einschuhsammlung der Ottoline, klasse!

Dann die Beschreibung der Serviceunternehmen, die Ottoline aufgrund der ständigen Abwesenhaut ihrer Eltern in Abspruch nimmt-einfach lesenswert.

Dass die eigentliche Handlung etwas dünn ausfällt, sei verziehen.
Ein wunderschön gestaltetes Buch-auch für Erwachsene!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von SaraSalamander TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt muss ich nicht viel sagen, es ist ein Kinderbuch mit sehr vielen Zeichnungen und wenig Text, die Geschichten werden vor allem durch Bilder erzählt. Im ersten Band OTTOLINE UND DIE GELBE KATZE löst die pfiffige Ottoline das Rätsel um die verschwundenen Hunde der Nachbarschaft sowie einige Einbrüche. Das Mädchen lebt alleine in einem riesigen Haus voller Dienstboten, während die Eltern über den Globus reisen und überall neue sonderbare Trophäen sammeln. Ihr einziger Freund ist Mr. Munroe, ein pelziges Wesen aus dem norwegischen Sumpf, das die Eltern von einer ihrer Reisen mitbrachten.

ZEICHNUNGEN

Wo soll ich nur anfangen? Dieses Buch kann nicht nach normalen Vorgaben rezensiert werden, da es kein Roman ist (zu wenig Text), aber auch kein Bilderbuch (zuviel Text, zu komplexe Bilder), ebensowenig ein Comic (keine Panels).

Die Bilder überwiegen, oft sogar doppelseitig ohne Text oder mit nur einem einzigen Satz. Manchmal ist eine Seite zur Hälfte mit Text gefüllt, und auf der nächsten Seite sieht man einige vereinzelten Zeichnungen mit beschreibenden Hinweistexten.

Im Gegensatz zu einem Kinderbuch sind die Zeichnungen auch nicht bunt, sondern schwarz weiß, einzelne Elemente werden manchmal in rot hervorgehoben. Es sind auch keine Bilder, die für die Jüngsten geeignet wären, sondern eher ab Grundschulalter. Riddell zeichnet sehr komplex und ideenreich. So sieht man auf einer Doppelseite etwa komplett eingerichtete Wohnung und kann so viele Details entdecken, dass man alleine zehn Minuten nur mit dem Bild beschäftigt ist, ohne den zugehörigen Text zu lesen.

Da gibt es Teekannen mit mehreren Ausgießern, kaputte Schmetterlingsnetze, ungewöhnliche Hüte, Einzelschuhsammlungen, Masken, Lampenschirme, Papageienuhren (statt Kuckuck) und derlei Dinge mehr. Es macht auch Spaß zu kontrollieren, ob sich auf einem späteren Bild die Dinge verändert haben oder noch an gleicher Stelle stehen, ob etwas hinzukam.

Ich habe sehr oft zurückgeblättert, denn manche Dinge habe ich übersehen, obwohl sie später noch eine große Rolle spielen sollten. Manchmal wird darauf hingewiesen (ein Pfeil und die Information "dies ist der Schal von Seite 47), ein andermal kann der Leser kleine Querverbindungen erkennen, die nicht zum Verständnis der Handlung wichtig sind aber spaßig zu wissen. So wunderte ich mich anfangs zum Beispiel über den zerbrochenen Stil des Schmetterlingsnetzes und erfuhr einige Seiten später auf einer Postkarte der Eltern den Grund, weshalb sie kaputte Gegenstände in ihrer sonst wertvollen Sammlung aufbewahren.

HUMOR

Ich mag diesen Humor. Er ist geeignet für Kinder, die sich über die Scherze und witzigen Zeichnungen freuen, er ist auch ideal für Große, die gerne mit einem tieferen Sinn lachen. In einfachsten Worten werden komplexe Zusammenhänge dargestellt und kleine Geschichten innerhalb der Geschichten geschaffen.

Da sitzt plötzlich ein Bär in der Waschküche, der sich später auch noch als Frau Schmidt verkleidet. Da wird nicht diskutiert, das ist einfach so. Es gibt Dinge, die gibt es sonst nirgends. Ich würde dieses Buch nicht wirklich als Fantasy einstufen, dennoch gibt es viel zu sehen und erleben, das nicht real ist. Pokerspielende Hunde etwa oder Mr. Munroe.

Und zwischen dem feinsinnigen Witz verbirgt sich eine Portion Ernst. Mr. Munroe hasst es, gekämmt zu werden, und doch erlaubt er es Ottoline immer wieder, weil er weiß, wie beruhigend dies für sie ist. Es ist rührend, wie er sich so oft für die Kleine aufopfert, und umso trauriger, wenn er plötzlich nicht beachtet wird, obwohl er alles daran setzt, Aufmerksamkeit zu erhalten. Auch Ottolines Familiensituaion ist ein solches Thema: die Eltern schreiben ständig Postkarten und sorgen durch all die Dienstboten für sie, und doch ist Ottoline allein, fügt sich in ihr Schicksal und freut sich über die riesige Postkartensammlung, tut brav wie ihr auf den Karten geheißen wird (kleckere den mongolischen Morgenmantel nicht mit Marmelade voll, stell den Schirm zurück in den Ständer, etc).

AUFBAU

Obwohl es nur sehr wenig Text ist, wird doch eine komplexe Geschichte erzählt, deren Botschaft durch eine Kombination aus Wort und Bild getragen wird. Vor allem der Aufbau der Geschichte gefällt mir sehr gut. Man wird kurz in die Geschichte eingeführt, ist dann bereits mitten im Geschehen, es kommt umgehend zur Sache, ein Plan wird gefasst, ausgeführt, Ende. Kurz und kompakt, voller Witz und mit ausreichend Tiefgang, um auch Erwachsenen zu gefallen.

Riddell genießt es, den Leser zappeln zu lassen. So zeichnet er ein riesiges Bild, nur klein ist Ottoline zu sehen, sie laufen und laufen, stehen vor einem verlassen Lagerhaus. Sie sehen durchs Fenster und - ja, und was sie sehen, dafür muss man umblättern. Man ist gespannt, atmet tief ein, fährt mit dem Daumen über das Papier, hält die Luft an, blättert um und ... muss laut lachen!

EMPFEHLUNG

Die Bücher rund um OTTOLINE sind ideale Bücher zum Vorlesen und gemeinsamen Erarbeiten für ältere Kinder. Aber auch für Lesemuffel kann ich mir das sehr gut vorstellen, da es nur wenig zu Lesen gibt und die Lust auf Bücher ganz sicher geweckt wird. Und wir Erwachsenen haben auch unseren Spaß dran und freuen uns über den hintersinnigen Witz und die detailreichen Zeichnungen. Chris Riddell ist mein persönlicher Tip für alle, die Fantasy im Stil von Pratchett mögen und auch für Kinderbücher offen sind :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Volltreffer 17. Juni 2009
Von Barbara
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Chris Riddell bekommt von mir volle Punktezahl für die Ottoline Bücher.
Meine Tochter (8) ist eher ein Lesemuffel und konnte sich auch nicht so richtig für eine Leserichtung entscheiden. Sie wollte was lustiges, spannendes, aber das Buch sollte nicht allzu dick sein.
Da ich bereits die Twig Reihe gelesen habe, hab ich das Buch einfach mal gekauft. Meine Tochter ist sehr begeistert, weil da so viele lustige Bilder drin sind, dass sie eigentlich kaum merkt wieviel Seiten sie da eigentlich liest.
Wir haben es, wie eigentlich fast alle Bücher zusammen begonnen, aber schon nach wenigen Seiten hat sie auf das vorlesen verzichtet und das ganze Buch alleine gelesen. Wir durften am Ende dann nur ein paar Bilder bewundern :-)
Dieses Buch hat sie nun schon mehrmals gelesen und ist traurig, weil es noch keinen 3. Band gibt.
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