... dies wird wohl immer Ottos Lieblingsthema bleiben, was ja an sich auch keine schlechte Idee ist ...
... jedoch werden die Story und daher auch seine Filme von Film zu Film immer schlechter und unlustiger ...
... da man mittlerweile (die eh schon ausgelutschten) Kalauer dritter Klasse um die Ohren gehauen bekommt ... und so manches Mal lacht man eher aus Sympathie als aus Gründen der gewollten Komik.
Dabei fängt das Ganze recht gut an, nämlich im Himmel (beim lieben Gott).
Liebesgott "Amor" spielt lieber "Ballerspiele", als sich um die Liebenden auf Erden zu kümmern und erhält vom lieben Gott persönlich den Auftrag, endlich mal wieder zwei Seelen zu einem liebenden Paar zu vereinen.
Doch "Amor" hat hierbei kein glückliches Händchen und Otto und die Auserwählte (wiederum gespielt von der bezaubernden Jessika Cardinahl) haben es wirklich nicht leicht.
Auch wenn die Gags schon anfangs nicht mehr so ganz zünden, wie in den vorherigen Teilen, so wird es ab der zweiten Filmhälfte echt bitter (und jedenfalls ich weiss bald wirklich nicht mehr, worüber ich eigentlich lachen soll).
Das hätte man besser machen können und vor allem Ottos Gegenspieler Dr. Bayerle (Juraj Kukura) und Intendant Gutmann (Ralf Wolter) nerven einfach tierisch.
Drei von fünf Punkten (wobei das Eis sehr, sehr dünn ist); mehr ist nicht drin.