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Ottmar Hitzfeld. Die Biographie. Gebundene Ausgabe – 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 325 Seiten
  • Verlag: Argon (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3870245824
  • ISBN-13: 978-3870245825
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 776.023 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Meistermacher, Champion, Magier! Ottmar Hitzfeld ist der wohl erfolgreichste Vereinstrainer des deutschen Fussballs, der beliebteste obendrein und ein Mythos bereits zu Lebzeiten. Seinem Leben und den Hintergründen seiner überragenden Erfolge spürt Josef Hochstrasser in einer unterhaltsamen und sehr persönlich geprägten Biografie nach.

Vom südbadischen TuS Stetten, wo der kleine Ottmar anfangs gegen den Ball trat, bis zum großen FC Bayern beschreibt Hochstrasser den Verlauf einer beispiellosen Fußballerkarriere. Wo Ottmar Hitzfeld anheuerte, zunächst als Spieler, später als Trainer, blieb ihm der Erfolg treu, wo er arbeitete, wurden Titel errungen. Hochstrasser vermag die Andersartigkeit Hitzfelds, dessen absolute Zuverlässigkeit in einer Branche von Zockern, dessen menschliche und fachliche Qualitäten sehr gut herauszuarbeiten. Zur Hand gehen ihm dabei in zum Teil ungewöhnlich offenen Stellungnahmen Freunde Hitzfelds und Größen des Fußballgeschäfts -- von Günter Netzer bis Sir Alex Ferguson.

Eines fällt dabei sehr schnell auf: Selbst Gegner und Intimfeinde Hitzfelds wie zum Beispiel die Spieler Andy Egli und Frank Mill oder Werner Hofstetter, Präsident des SC Zug, urteilen stets mit größtem Respekt vor dessen Leistung. Immer wieder fallen dabei die Worte Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Verantwortung. Erklären solche Schlagworte den Erfolg dieses ungewöhnlichen Trainers? "Ottmar Hitzfeld wird mir wohl trotzdem ein Mysterium bleiben", bekennt Günther Jauch im Buch, und selbstverständlich hat er Recht.

Josef Hochstrasser ist mit Ottmar Hitzfeld befreundet und außerdem Pfarrer. Das mag den zuweilen salbungsvollen Stil seiner Biografie erklären. Man merkt ihm die Überwindung an, wenn es ans Kritisieren geht. Das alles schadet der sehr lesbaren und kurzweiligen Huldigung keinesfalls. Das letzte Kapitel ist ohnehin noch nicht geschrieben. Um mit Rudi Völler zu sprechen: "Ich hoffe, dass uns Ottmar Hitzfeld noch lange fasziniert." So sei es! --Ulrich Deurer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Josef Hochstrasser, langjähriger Freund Ottmar Hitzfelds und seiner Familie, Pfarrer und Autor mehrerer Bücher.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Naja, die Story plätschert so dahin. Schade, schade! Hier wäre mehr drin gewesen. Leider unterläßt es der Autor in die Tiefe zu gehen. So bleibt es eine der üblichen Fußballergeschichten, nicht gerade langweilig zu lesen, aber auch nicht besonders differenziert.
Dabei ist Ottmar Hitzfeld ohne jeden Zweifel ein Guter! Im Moment sicher der überragende Trainer, mindestens in Deutschland. Eine Persönlichkeit, von der viele Menschen lernen können, weil seine Probleme in seinem Berufsleben übertragbar sind auf Situationen, denen viele von uns ausgesetzt sind, sofern sie Führungsaufgaben in ihrem Beruf haben.
Deshalb habe ich mir Antworten erhofft auf die Fragen, wie geht er mit seinen Führungsspielern , den sog. "Leitwölfen" um, wie motiviert er auch seine Ersatzspieler, wie schafft er den Umgang mit den Medien und seinen Vorgesetzten, wie sieht der Tagesablauf vor wichtigen Spielen aus, wie der "normale" Trainingsbetrieb, mit welchen Mitteln gelingt es ihm, aus seinen Spielern eine Mannschaft, ein Team, zu formen, was geht in ihm vor bei Niederlagen, wie geht er mit Druck um?
Ein Mann wie Hitzfeld muß herausragende psychologische Kenntnisse und überdurchschnittliches Einfühlungsvermögen, aber auch genauso wichtig, konsequentes Führungsverhalten haben, sonst kann er nicht bestehen. Wie und in welchen Situationen er das einsetzt, darüber hätte ich gerne mehr erfahren. Das klingt in dem Buch gelegentlich an, immer dann, wenn Hitzfeld selbst zu Wort kommt, aber leider viel zu selten und viel zu kurz.
Eine Antwort auf die aufgeworfenen Fragen wird es erst dann geben, wenn Hitzfeld selbst zur Feder greift. Hoffen wir, daß es bald geschieht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Luther am 13. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ist ein Mensch ohne Skandale, der christlichen Glauben und Respekt vor dem Mitmenschen in den Mittelpunkt seiner Lebensführung stellt eigentlich interessant für eine Biographie? Ein uneingeschränktes: Ja!
Die Zielstrebigkeit, mit der Hitzfeld sowohl seinen Weg als Spieler als auch als erfolgreicher Trainer verfolgt hat, wird in unaufdringlicher, sachlicher Weise geschildert. Über einen seriösen, sachlichen Menschen läßt sich nun einmal keine reißerische Biographie schreiben. Das versucht der Autor auch zu keiner Zeit. Es ist überaus angenehm zu erfahren, wie ein Prominenter unserer Zeit, seinen Erfolg und seine Triumphe auf der Basis von positivem Denken, christlichen Glauben, Verwurzelung mit der eigenen Familie und Treue zur Heimat erlangt. Werte, die heute häufig mit Füßen getreten werden, stehen bei Hitzfeld im Fokus seines gesamten Wirkens und Handelns.
Ich habe jede Seite über diesen außergewöhnlichen Fußball-Trainer und Menschen mit großem Interesse gelesen - schnell gewinnt man den sicheren Eindruck, nicht über einen "Sport-Promi" erzählt zu bekommen, sondern einem intelligenten Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen auf Augenhöhe zu begegnen. Ein starkes Buch über einen ganz starken Menschen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Matthias Korner am 20. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Biographien finden in zunehmendem Maße ihren Weg auf die Büchertische der Buchhandlungen. Erst stand Dieter Bohlen im Mittelpunkt, dann Stefan Effenberg, 'enfant terrible' des deutschen Fußballs. Auch von Deutschlands Tennisikone Boris Becker liegt mittlerweile ein Werk vor. Nadja Abd el Farrag ("Naddel") sah sich bemüßigt, Bohlens Passagen über sie richtig zu stellen, natürlich im Rahmen einer Biographie (heftigst gefördert durch die Bildzeitung). Bei so viel Klatsch und Tratsch freut man sich direkt über das vorliegende Buch, in dem einiges Amüsante und Bemerkenswerte über den eher stillen, gleichwohl ungemein erfolgreichen Fußballtrainer Ottmar Hitzfeld zu lesen ist. Selbst am Fußball weniger Interessierte haben von seinen Championsleague Triumphen mit Borussia Dortmund und dem FC Bayern München gehört und ihn schon einmal bei Interviews in seiner sachlichen Art erlebt, bei der man merkt, daß ihm nichts unangenehmer ist, als sich in den Vordergrund zu spielen.
Auf 324 Seiten beschreibt Josef Hochstrasser, ein mit der Familie Hitzfeld befreundeter Pfarrer aus Oberentfelden (bei Aarau), den bisherigen Lebensweg des 1949 im südbadischen Lörrach geborenen Startrainers. So erfahren wir einiges über Hitzfelds Karriere in Deutschland und der Schweiz, zunächst als Spieler in Stetten, Lörrach, Basel, Stuttgart, Lugano und Luzern, später als Trainer beim SC Zug, in Aarau, Zürich, Dortmund und München. Der bisher schon vorherrschende positive Eindruck von Ottmar Hitzfeld muß sich zwangsläufig nach der Lektüre des Buches verstärken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Ferchow am 29. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst einmal sei unbestritten, dass Ottmar Hitzfeld eine sensationelle Karriere als Trainer verfolgt.
Die Biographie, geschrieben von Hitzfelds Freund und Pfarrer Josef Hochstrasser, muss zweigleisig betrachtet werden. Einerseits zeichnet Hochstrasser sehr präzise den Weg der Hitzfeldschen' Karriere nach. Andererseits scheint ihm als Freund des Trainers die nötige bzw. richtige Distanz zu fehlen, um wirklich objektiv-kritisch an das Thema "Hitzfeld" heranzugehen.
Hochstrasser reitet zu sehr auf dem Attribut "Gentlemen Hitzfeld" herum, das ohne Zweifel zutrifft, dennoch im gesamten Verlauf des Buches latent zum Heiligenschein mutiert. Dies wird vor allem im braven und fast frommen Erzählstil des Autors deutlich. Deftige Worte fehlen, Kritik an Personen, Ereignissen oder Fakten wird nicht einmal im Ansatz geboten. Dabei bietet speziell das Thema Fussball genug Ansätze, kritisch zu werden und Stellung zu beziehen (Transferpolitik, Ablösesummen, Schiedsrichterentscheidungen, Stellenwert/MArktwert der Ware Fussball usw). Von alledem ist wenig bzw. gar nichts zu finden. Und obwohl es sich um eine Biographie handelt, würde man sich Geschriebenes zu diesen Thema gerade von Ottmar Hitzfeld wünschen.
So ist das Buch sicher ein Muss für hartgesottenen Fans, der Informationsgehalt Hitzefeld betreffend mau und neue Ansätze gar Fehlanzeige.
Man möchte auf keinen Fall anecken und so wird das Buch an manchen Stellen langweilig.
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