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Otherland 2. River of Blue Fire (Paperback) (Englisch) Taschenbuch – 1. September 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 704 Seiten
  • Verlag: DAW; Auflage: Reprint (1. September 1999)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0886778441
  • ISBN-13: 978-0886778446
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 3,8 x 17,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Tad Williams, 1957 in Kalifornien geboren, studierte in Berkeley und arbeitete anschließend in vielen verschiedenen Jobs - als Sänger, Schuhverkäufer, Zeitungsjunge, Radiomoderator, am Theater, beim Fernsehen, als Lehrer, in einer Computerfirma. Er ist ein ungewöhnlich vielseitiger Autor. Er schreibt Fantasy-Bestseller aller Schattierungen - traditonell, märchenhaft oder mit Science-fiction-Elementen -, Comics, Drehbücher, Hörspiele und plant gerade einen Fortsetzungsroman fürs Internet. Er lebt in London und San Francisco.

Produktbeschreibungen

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Dieser Titel ist in englischer Sprache.
Tad Williams begann seine Otherland-Serie mit dem imposanten Stadt der goldenen Schatten und setzt sie fort mit dem gleichermaßen gewaltigen River of Blue Fire. Williams meint, es würde vier große Bücher erfordern, um seine komplexe, mehrsträngige Geschichte zu erzählen -- und bei dem Tempo, mit dem die Handlung in diesem zweiten Roman fortschreitet, wird der Leser verstehen, was er damit meint. Nicht, daß sich das Buch langsam liest. Im Gegenteil -- River of Blue Fire ist ein genauso spannender Reißer wie das erste Buch.

Zum Auftakt der Geschichte begegnen wir wieder dem wilden Haufen von Abenteurern, der in einer erstaunlich detaillierten und furchtbar gefährlichen virtuellen Welt namens Otherland gefangen ist. Unter ihnen lauert unerkannt der brutale Serienmörder Dread, der versucht, an Informationen zu kommen, die ihm helfen sollen, die Meister seiner Gral-Bruderschaft zu stürzen. Die Gruppe folgt einem allgegenwärtigen Fluß von einer Welt zur anderen, außerstande, Offline zu gehen, und der zunehmend entsetzlichen Gewißheit ausgesetzt, daß alles in diesem angeblich virtuellen Ort allzu real ist. Währenddessen gewinnt Paul Jonas, eine unter Gedächnisschwund leidende (doch irgendwie zentrale) Figur, die sich auf der Flucht vor zwei düsteren Wesen befindet, auf seiner eigenen Flußfahrt à la Huckleberry Finn immer mehr von seinem Gedächnis zurück. Wie im ersten Roman ist jede neue Welt, in die die Figuren vordringen -- von der paläolithischen Eiszeit bis hin zu etwas, was dem Land Oz verdächtig nahekommt -- voll und ganz realisiert und völlig unberechenbar.

Williams ist ein Meister darin, dem Leser die Informationen häppchenweise vorzusetzen, was zwar frustrierend, aber doch spannend ist -- wie ein besonders gutes Computerspiel. Als die Gruppe auseinandergerissen wird und sich das Abenteuer dadurch weiter verzweigt, empfindet der Leser den Autor als einen Marionettenmeister und verfolgt einige unglaublich komplexe Informationsflüsse. Das Beste ist, einfach dran zu bleiben und Williams' geschickte Personenbeschreibungen, üppige Schilderungen und wildverzweigte Handlung zu genießen. Wenn Sie jemals eine Wildwasserfahrt gemacht haben, wird Ihnen das Gefühl bekannt vorkommen. --Therese Littleton -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'True speculative grandeur' - TIME OUT 'A big colorful novel full of real-world conspiracy and virtual reality wonders, with characters worth caring about' - LOCUS 'Tad Williams proves himself as adept at writing science fiction as he is at writing fantasy. Best of all, however, are Williams's well-drawn sympathetic characters . . .' PUBLISHERS WEEKLY 'Tad Williams made his name in fantasy with the immense "Memory, Sorrow and Thorn" trilogy (1988-93). His "Otherland" quartet, opening with City of Golden Shadow (1996), is mid-21st-century SF set in an ultra-sophisticated software universe containing countless worlds. This episode features a deadly nature reserve of giant insects, a poisoned Oz, a madcap cartoon reality, London as in The War of the Worlds, 16th-century Venice, Xanadu, ancient Egypt, the Odyssey's Ithaca and the Drones Club. Otherland is the playground of the monstrously rich and unscrupulous Grail Brotherhood, who hope for on-line immortality and are abducting children's souls into their VR system. Opposing them is the enigmatic "Circle", plus a handful of ordinary folk who've penetrated Otherland and are trapped there, floating from world to world on the digital river of the title. There's a spy in this group, though; Otherland's operating system is becoming unstable; the Nemesis program that hunts down software anomalies seems murderously out of control... Williams writes fluently and evocatively, conjuring up a vivid succession of virtual realities as he manipulates numerous storylines inside and outside Otherland, climaxing with multiple cliffhangers. It's slightly frustrating, though, that halfway through the series we've learned little more--especially about the tantalizing suggestion that Otherland is a metaphysical threat to "real" reality--than emerged in book 1. Next volume: Mountain of Black Glass.' - David Langford, AMAZON.CO.UK REVIEW -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. September 2002
Format: Taschenbuch
so spannend und grandios auch der erste band war, kann river of blue fire nicht mehr mithalten. die virtuellen welten, in die es die hauptfiguren verschlägt sind größtenteils einfallslos und die wenigen guten einfälle schlecht umgesetzt, die charaktere stolpern lust- und ziellos durch otherland. nur wenige geheimnisse werden aufgedeckt und noch weniger neue fragen werden aufgeworfen, alles plätschert einfach nur dahin, die spannung bleibt aus. diesen teil könnte man genausogut in der inhaltsangabe in otherland band 3 nachlesen, der ja angeblich wieder besser sein soll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominik Dabrowski am 14. Mai 2000
Format: Gebundene Ausgabe
I have just finished reading The River of Blue Fire, the second book in Tad Williams' Otherland series. The first book is City of Golden Shadow. The series is meant to be read as one book and is only devided into four parts for practical reasons. Williams has created a great cast of characters of which the main two are Irene "Renie" Sulaweyo and her student/friend !Xabbu. The story is set in the middle of the twenty-first century and focuses on a future version of the Internet. Renie is an instructor of virtual engineering in South Africa and !Xabbu is a desert Bushman who has come to the city to study. Renie's younger brother Stephen gets into some trouble on the net and ends up in a coma. Renie is frustrated because the doctors can't do anything to help him and begins to investigate.
River of Blue Fire spends most of it's time following the characters on the net through all the different worlds they stumble into. All are quite captivating. We are also told more about the people they are up against and things look even more hopless than before.
Although the story follows many characters and threads it is a very good read. Fans of Sci-Fi and Fantasy will most likely like it but anybody who wants a captivating story should give it a try.
The series spans four books, three of which are now available. The third one is Mountain of Black Glass and the fourth is Sea of Silver Light.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Kammerle am 20. Februar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Never have I hungered for a book more than this. After consuming City of Golden Shadow like it wasn't really 770 pages,I was hooked. I could hardly wait to find out what Renie and !Xabbu, Orlando and Fredericks, not to mention Paul and Gally were facing. Tad Williams continues to fascinate with an endless array of brilliantly diverse characters and settings. Read the editorial review for a synopsis, but trust me when I say you cannot put this book down. The bags under my eyes attest to the sacrificed sleep as I breezed through this volume. Williams continues to weave a murder mystery, a future shock tale and a "this could happen, if we aren't careful..." reality check into a homogenous story that twists and turns. Only the too brief appearance, and too convenient disposal of Dread's victims and the death of Renie's mentor seemed contrived. The rest of the book fairly flew through my brain nightly. I am already set to begin volume three. It is easy to see why it will take four books to complete this story. Tad William's characters are like a spice rack full of different, tasty flavors waiting to satisfy your mental pallette. Enjoy it!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chaya am 23. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
The plot grows thicker and more convoluted in this book. I love the realistic and straightforward way in which Tad Williams writes and much appreciate the depth of his characters. He writes with an eye for detail, and portrays a depth of emotion which is not easy to find in literature. This series brings up interesting ideas regarding the power of outside influences over the human mind. In my opinion it takes virtual reality further than it has ever gone before in SF. On the other hand I found the abrupt transitions from world to world within the virtual reality rather confusing, as though the characters found themselves in an adult version of a Lewis Carrol fantasy. Although the bug world was very well portrayed, I didn't like the rather jaded ideas of the Wizard of Oz world or the cartoon kitchen. Maybe I'm missing some crucial points here, that I'll find out about later on in the series, but I'm not sure.
I enjoyed the first book more, but this one was quite good considering that it's a sequel. In my experience, it's difficult to find sequels that meet the standards of the initial book of a series.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Tad Williams' second Otherland novel takes place immediately after where the first novel left off. The main characters are now trapped in the virtual network known as Otherland, created by the Grail Brotherhood. The plot thickens as the characters realize that if one dies while in Otherland, their "real" self could very much die. Character development is very apparent here, as Renie, !Xabbu, Ontario, Fredricks, Mr. Sellars and others are thrown again and again in new experiences. The action is non-stop and Williams continues to introduce new characters into the story. This book is very much an excellent read, but i failed to give it five stars because this book is not for everyone. If you like science fiction and fantasy epics, however, pick this one us right away.
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Format: Gebundene Ausgabe
Williams's second book in the Otherland series is perhaps what one might expect from a second book in a long series (or to put it in Tad's sense, the middle chapters of a very weighty novel)--that is, more character development, group fragmentation, and opportunity to more fully describe the world and the situation in which the characters are thrown. Sometimes the story seems to get away from him--the wild liberty the VR tale allows in terms of setting, time, and situation makes Williams sometimes wallow too much in the *fantasy* and the *possibility* of his world (and indulging in the conceit of writing in the worlds of others) without much regard to the development of the plot. Sometimes you wonder if the heroes are ever going to get anywhere, and whether their journey has any meaning at all. I understand that this is part of the plot, but it is sometimes a little frustrating to a reader. What makes the book all worthwhile, however, is the claririty and meticulousness of Williams's world. The prose is colorful and fun, and the virtual playgrounds are pleasant to imagine. Is Williams trying too hard to teach us some kind of message? Is the inevitable result of realistic sci-fi fantasy? Is he getting too existential for me? Williams makes his own mistakes easy to swallow with his well-crafted imagery, seemingly broad knowledge of myth, literature, art, and arcana--and the often gripping story. Fans probably won't get lost and will find that the pages whip by (I read this 650-page book in two days, so I didn't have time to forget), but the casual reader might want to tread carefully on these waters, or at least wait until they can read the whole 2,500-page novel in one long block. One additional comment: Is Tad getting a little too close to Stephen King's Gunslinger series for comfort?
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