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Musik

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Biografie

The Innocents (21st Anniversary Edition)

"The Innocents" ist das Album, mit dem dem englischen Popduo ERASURE der Durchbruch gelang. Ursprünglich wurde es am 18.4.1988 veröffentlicht und war das erste ERASURE Album, das auf Platz 1 der englischen Charts landete (am 30.4.1988 und dann noch mal im Januar 1989) und damit eine Reihe von vier Nummer 1 Alben von ERASURE in ... Lesen Sie mehr im Erasure-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (28. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Emm/Mute
  • ASIN: B00007FGIX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 380.649 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Solsbury Hill - Peter Gabriel
2. Everybody's Got to Learn Sometime - The Korgis
3. Make Me Smile (Come Up and See Me) - Steve Harley & Cockney Rebel
4. Everyday - Buddy Holly
5. When Will I See You Again - The Three Degrees
6. Walking in the Rain - The Ronettes
7. True Love Always - Buddy Holly
8. Ebb Tide - The Righteous Brothers
9. Can't Help Falling in Love - Elvis Presley
10. You've Lost That Lovin' Feelin' - The Righteous Brothers
11. Goodnight - Cliff Eberhardt
12. Video Killed the Radio Star - The Buggles

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Schon einmal wagten sich Erasure für eine CD an fremde Songs: vor zehn Jahren, mit "ABBA-esque", einer Mischung aus Tuntigkeit, Schlagerpathos und Ironie, die Camp sein wollte, aber in ihrer ungebrochenen Kommerzialität vor allem Anbiederung an eine Szene war, die mit Erasure eigentlich nichts zu tun haben wollte. Diese Gefahr besteht bei "Other People's Songs" nicht: Andy Bell und Vince Clark haben sich zwölf ernste Songs vorgenommen und mit ihrer bewährten Mischung aus Zuckerguss und Bierzelt-Techno überzogen. Erasure-CDs klingen seit 15 Jahren immer gleich, egal, wer die Titel geschrieben hat - nur funktioniert diese Eintönigkeit diesmal. Und was für ein kluger Song Peter Gabriels "Solsbury Hill" ist, hört man umso besser, wenn Andy Bell "My heart's going boom-boom-boom" säuselt und dann ein Trance-Trommelwirbel einsetzt. Boom-boom-boom, klasse. (fis)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Naefe am 30. März 2005
Format: Audio CD
Zumindest erkennt man wieder, daß es sich um "Erasure" handelt. Auch Andy merkt man an, daß er wieder mehr Spaß am Singen hat.
Aber dennoch bin ich sehr enttäuscht. Bei Erasure-Coverversionen denke ich an ihre genialen Coverversionen der Vergangenheit: "gimme, gimme, gimme", "Rapture", "Heart of glass", "High NRG", "In the hall of the mountain King" oder die geniale "Abba-esque". Immer mit viel Liebe, etwas Humor und sehr "Erasure-esque". "Other peoples songs" ist humorlos, lahmarschig dahinplätschernd. Auch die Songauswahl finde ich sehr bescheiden. Alles in Allem: stört nicht, braucht man aber auch nicht.
Freuen wir uns lieber über die geniale "Nightbird" :-)
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von perfectstranger1973 am 25. November 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Erasure-Tristesse hat nach dem viel zu schnell gesunkenen "Loveboat" nun endlich ein Ende, denn mit "Other People's Songs" melden sich Andy Bell und Vince Clarke eindrucksvollst zurück. Auf ihrem zehnten Studio-Album interpretieren sie ihre persönlichen Favoriten aus unzähligen Jahren der Musikhistorie im vollelektronischen Soundgewand: Da ist das extrem groovige, "gospelige" "Solsbury Hill" (im Orginal von Peter Gabriel) etwa, das am 6. Januar als erste Single ausgekoppelt wird, das fantastische "Everbody's Got To Learn Sometime" (The Korgis), das in der minimalistischen Erasure-Version wie ein James-Bond-Titeltrack daherklingt, oder nicht zuletzt "Make Me Smile (Come Up And See)", die rasante Cockney-Rebel-Nummer und womöglich die zweite Single von "Other People's Songs". Soundmäßig lässt sich dieser Langspieler zwischen Erasures Alben "Wild!" (1989) und "Chorus" (1991) einordnen: Analoge Synthie-Soundspielereien, wie sich die Enthusiasten in Verzückung versetzen. Und so darf man hoffen, dass dieses Album, obwohl es sich "nur" um Coverversionen handelt, Sänger Andy Bell und den Computerfuturisten Vince Clarke wieder zurück ins Rampenlicht bringt. Denn da gehören sie hin. Weitere Anspieltipps: "Video Killed The Radio Star" - ein Computer singt den Buggles-Klassiker, während Andy Bell nur im Background zu hören ist, sowie "You've Lost That Lovin' Feeling" - Andy Bell hat den Song der Righteous Brothers in der Küche des Produzenten Gareth Jones eingesungen, oder "Goodnight" - eine Gänsehautnummer wie aus einem wundervollen Musical, einst geschrieben von Chris Eberhard. Nicht ganz so gelungen ist allein "Can't Help Falling In Love" - dieser Song wirkt eben nur mit der Stimme Elvis Presleys.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mondscheiner am 25. Juni 2003
Format: Audio CD
Nachdem Erasure mit ihrem letzten drei Alben ja ziemllich baden gegangen waren, war es schön, sie zurück im Rampenlicht zu sehen. Die Freude darüber hat sich bei mir allerdings nach dem Durchhören von "other people's songs" schnell gelegt und ist in herbe Enttäuschung umgeschlagen.
Irgendwo haben Vince Clark und Andy Bell wohl ihr früher untrügliches Gespür für griffige Melodien und flotte Arrangements verloren - anders ist es nicht zu erklären, wieso dieses Album so sang- und klanglos vor sich hinplätschert.
Schon die Songauswahl wirft Fragen auf - einige der Titel (etwa Everybody's Got To Learn Sometime) wirken sehr beliebig und bieten wenig Raum für Andy Bell's Gesang, andere wie z.B. Can't Help Falling In Love oder You've Lost That Loving Feeling passen nicht in der Kontext der Earasure-typischen Musik, zumindest nicht in den vorliegenden Arrangements.
Besonders schade ist, dass auch Video Killed The Radio Star so nichtssagend geraten ist, denn dieser Titel hätte mit Sicherheit eine flotte Uptempo-Erasure-Nummer abgegeben, verliert sich aber hier im nichts dank des verzerrten Gesangs und der nicht besonders tighten Instrumentierung.
Ein paar Stücke sind auch ganz ordentlich geraten, etwa die Singles Solsbury Hill und Make Me Smile, aber eben auch nicht mehr als ganz ordentlich.
Fazit: Sehr schade - das Konzept hätte aufgehen können, denn Erasure hatten schon in der Vergangenheit (mit der Abba-esque EP) gezeigt, dass sie Songs anderer Künstler gelungen neu zu interpretieren wissen. Diesmal sind aber die Mehrzahl der Songs schlchitweg langweilig geraten.
Alten Erasure-Fans empfelhe ich deswegen, das Album vor dem Kauf genau durchzuhören, Erasure-Neueinsteigern sei statt dieser CD die Best Of "Pop! The First 20 Hits" ans Herz gelegt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 1. Juli 2003
Format: Audio CD
An Erasure scheiden sich regelmäßig die Geister. Den einen sind sie mit ihren analogen Synthies in den 80ern stehen geblieben, für die anderen macht genau dies den Reiz ihrer Musik aus. Von der theatralischen Stimme Andy Bells ganz zu schweigen. Auf ihrem neuen Album covern sie ausschließlich Songs, wie sie es 1992 schon mit ihrem Album "Abba-esque" erfolgreich vorgemacht haben. Ihre Single "Solsbury Hill" (Peter Gabriel) gehört dabei zu den (wenigen) gelungenen Versionen. Auch "Make Me Smile" von Cockney Rebel, das schleppende "You`ve Lost That Lovin` Feelin`" (Righteous Brothers) sowie die witzige Neuauflage des Buggles - Klassikers "Video Killed The Radio Star" mit Andy Bells Stimme im Hintergrund, während vorne ein Computer singt, gefallen. Doch damit endet auch schon die Haben - Seite. Denn nicht alle Songs vertragen die Neufassung in der Form antiquierten Elektropops. So scheitert "Can't Help Fallen In Love" (Elvis Presley) ebenso wie Korgis "Everybody`s Gotta Learn Sometime", "Just Walking In The Rain" (Walker Brothers) oder "Goodnight" (Cliff Richard). Ein netter Versuch der Jungs, sich wieder ins Gespräch zu bringen - mit teilweise ebenso netten wie belanglosen Ergebnissen. Für die Fans ist dieses Album auf jeden Fall ein gefundenes Fressen.
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