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Musik

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Biografie

The Innocents (21st Anniversary Edition)

"The Innocents" ist das Album, mit dem dem englischen Popduo ERASURE der Durchbruch gelang. Ursprünglich wurde es am 18.4.1988 veröffentlicht und war das erste ERASURE Album, das auf Platz 1 der englischen Charts landete (am 30.4.1988 und dann noch mal im Januar 1989) und damit eine Reihe von vier Nummer 1 Alben von ERASURE in Folge anführte. Die Singles von… Lesen Sie mehr im Erasure-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mute Records (EMI)
  • ASIN: B00007G74J
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Solsbury Hill 4:20EUR 0,99
Anhören  2. Everybody's Got to Learn Sometime (2009 - Remaster) 3:20EUR 0,99
Anhören  3. Make Me Smile (Come Up And See Me) (2009 - Remaster) 3:58EUR 0,99
Anhören  4. Everyday 2:00EUR 0,99
Anhören  5. When Will I See You Again (2009 - Remaster) 3:00EUR 0,99
Anhören  6. Walking In The Rain 2:49EUR 0,99
Anhören  7. True Love Ways 3:08EUR 0,99
Anhören  8. Ebb Tide 3:07EUR 0,99
Anhören  9. Can't Help Falling In Love 3:29EUR 0,99
Anhören10. You've Lost That Lovin' Feelin' 4:00EUR 0,99
Anhören11. Goodnight 4:10EUR 0,99
Anhören12. Video Killed the Radio Star (2009 - Remaster) 3:51EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Da sich erwiesenermaßen Bekanntes besser verkauft, haben Cover-Versionen Hochkonjuktur. Auch die neue LP des britischen Synthi-Duos Erasure besteht aus "Other People's Songs", zwölf an der Zahl. Die Titelauswahl ist nicht immer geglückt, und warum sie im Jahr 1980 endet, könnten nur Vince Clarke und Andy Bell beantworten. Mit Produzent Gareth Jones legte sich das Duo auf den frühen Synthi-Sound der 70er-Jahre samt Analog-Moog-Geblubber fest. Eine Umsetzung, die manchmal perfekt passt und manchmal gar nicht -- wie eben auch Bells Stimme.

Bei "Solsbury Hill" von Peter Gabriel, 1977, der ersten Single, funktioniert das wunderbar, ebenso beim Cockney-Rebel-Hit "Make Me Smile", 1975, und den Oldies "Walking In The Rain", 1964 im Original von The Ronettes, oder "You've Lost That Lovin' Feelin'", 1965 ein Welt-Hit der Righteous Brothers. Diese Teenage Tragedies mit künstlicher Pop-Dramatik liegen Erasure und vertragen die Sound-Effekte und Studiospielereien. Für alte Rock-'n'-Roll-Nummern wie Buddy Hollys "Everyday" oder Elvis Presleys "Can't Help Falling In Love" kann man das leider nicht sagen. Letzteres hätte man sich angesichts der inflationären Elvis-Imitate sparen können. Auch eine weitere Version der Buggles-Nummer "Video Killed The Radio Star" -- noch dazu als Mickey-Maus-Casio-Version mit Vocoder -- braucht die Welt nicht unbedingt. Dafür versöhnt "Ebb Tide", ein Evergreen von Frank Sinatra bis Tom Jones gesungen, durch rockig-rhythmisches Tempo zum tief angelegten Crooner-Gesang. --Ingeborg Schober

kulturnews.de

Schon einmal wagten sich Erasure für eine CD an fremde Songs: vor zehn Jahren, mit "ABBA-esque", einer Mischung aus Tuntigkeit, Schlagerpathos und Ironie, die Camp sein wollte, aber in ihrer ungebrochenen Kommerzialität vor allem Anbiederung an eine Szene war, die mit Erasure eigentlich nichts zu tun haben wollte. Diese Gefahr besteht bei "Other People's Songs" nicht: Andy Bell und Vince Clark haben sich zwölf ernste Songs vorgenommen und mit ihrer bewährten Mischung aus Zuckerguss und Bierzelt-Techno überzogen. Erasure-CDs klingen seit 15 Jahren immer gleich, egal, wer die Titel geschrieben hat - nur funktioniert diese Eintönigkeit diesmal. Und was für ein kluger Song Peter Gabriels "Solsbury Hill" ist, hört man umso besser, wenn Andy Bell "My heart's going boom-boom-boom" säuselt und dann ein Trance-Trommelwirbel einsetzt. Boom-boom-boom, klasse. (fis)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Die Erasure-Tristesse hat nach dem viel zu schnell gesunkenen "Loveboat" nun endlich ein Ende, denn mit "Other People's Songs" melden sich Andy Bell und Vince Clarke eindrucksvollst zurück. Auf ihrem zehnten Studio-Album interpretieren sie ihre persönlichen Favoriten aus unzähligen Jahren der Musikhistorie im vollelektronischen Soundgewand: Da ist das extrem groovige, "gospelige" "Solsbury Hill" (im Orginal von Peter Gabriel) etwa, das am 6. Januar als erste Single ausgekoppelt wird, das fantastische "Everbody's Got To Learn Sometime" (The Korgis), das in der minimalistischen Erasure-Version wie ein James-Bond-Titeltrack daherklingt, oder nicht zuletzt "Make Me Smile (Come Up And See)", die rasante Cockney-Rebel-Nummer und womöglich die zweite Single von "Other People's Songs". Soundmäßig lässt sich dieser Langspieler zwischen Erasures Alben "Wild!" (1989) und "Chorus" (1991) einordnen: Analoge Synthie-Soundspielereien, wie sich die Enthusiasten in Verzückung versetzen. Und so darf man hoffen, dass dieses Album, obwohl es sich "nur" um Coverversionen handelt, Sänger Andy Bell und den Computerfuturisten Vince Clarke wieder zurück ins Rampenlicht bringt. Denn da gehören sie hin. Weitere Anspieltipps: "Video Killed The Radio Star" - ein Computer singt den Buggles-Klassiker, während Andy Bell nur im Background zu hören ist, sowie "You've Lost That Lovin' Feeling" - Andy Bell hat den Song der Righteous Brothers in der Küche des Produzenten Gareth Jones eingesungen, oder "Goodnight" - eine Gänsehautnummer wie aus einem wundervollen Musical, einst geschrieben von Chris Eberhard. Nicht ganz so gelungen ist allein "Can't Help Falling In Love" - dieser Song wirkt eben nur mit der Stimme Elvis Presleys.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Zumindest erkennt man wieder, daß es sich um "Erasure" handelt. Auch Andy merkt man an, daß er wieder mehr Spaß am Singen hat.

Aber dennoch bin ich sehr enttäuscht. Bei Erasure-Coverversionen denke ich an ihre genialen Coverversionen der Vergangenheit: "gimme, gimme, gimme", "Rapture", "Heart of glass", "High NRG", "In the hall of the mountain King" oder die geniale "Abba-esque". Immer mit viel Liebe, etwas Humor und sehr "Erasure-esque". "Other peoples songs" ist humorlos, lahmarschig dahinplätschernd. Auch die Songauswahl finde ich sehr bescheiden. Alles in Allem: stört nicht, braucht man aber auch nicht.

Freuen wir uns lieber über die geniale "Nightbird" :-)

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Man bekommt das kalte Grausen - wenn man "Top Of The Pops" guckt: eine Coverversion jagt die nächste, gruselige 80-er Songs werden von dünnhäutigen Mäuschen geträllert, und der Mitt-Dreißiger sehnt sich nach den Originalen. "Guardian Angel", "All Cried Out" und wie sie alle heißen, alles schon mal da gewesen, und vor allen Dingen - man kann es viel, viel besser machen.
So wie Vince Clarke und Andy Bell. Ersterer sucht sich mit seinen Partnern nicht ganz so gängige Originale aus und versieht das Ganze mit hervorragenden Synthie-Arrangements und neuen Beats mit mehr Tempo, Letzterer singt die Songs mit wirklich voller Stimme in einer Drei-Oktaven-Lage. Aus dem tiefen Keller ("You've Lost That Loving Feeling") bis in die höchsten Höhen ("True Love Ways") - jede Popmaus hat vor Neid zu erblassen.
Hinter "Other People's Songs" steckt eine Menge Arbeit, und sie hat sich gelohnt: für Erasure, da sie mit "Solsbury Hill" und "Make Me Smile" Top-Singles haben werden, für den Hörer, der ungeniert mitsingen kann und Freude an den Songs hat, und für die Rezensenten, haben sie nun wieder ein aufmerksames Auge auf Erasure geworfen. Man muss diese Platte nicht mögen, aber man kann sie auch auf Anhieb lieben. Entscheiden wir uns für letzteres und klappen in Zukunft bei flachen Pop-Covern lieber die Ohren entnervt zu. Hier hören wir die wahren Meister von originellen Cover-Versionen. Mann, macht diese CD Spaß!
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Durchwachsen
An sich halte ich vom Covern nicht viel, da 1. die Originalversionen meistens nicht erreicht werden und 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2010 von D. Brade
eine Single macht kein gutes Album
Es fällt schwer dieses Album zu beschreiben - irgendwie laufen die Songs alle an einem vorbei. Auch nach dem mehrmaligen hören freut man sich wenn endlich das Ende der CD... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2008 von Hendrik
Other people`s songs, und das hätten sie auch bleiben sollen
Naja, covern ist sicher einer der leichtesten Wege, Geld zu verdienen, kreative Pausen zu füllen und, lassen wir das nicht minder beachtet, ist es auch recht leichtes Spiel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2007 von flanker
Musik, die auch von anderen schon gesungen wurde.
Bei manchen Titeln meint man, Andy Bell hat nicht die richtige Stimmlage dafür, doch nach mehrmaligen Hören gewöhnt man sich an die Coverversionen auf diesem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2005 von Martin Dringer
... ERASURE - alles nur ein "cover"?
... hört man diese Stereo-CD nach der letzten regulären CD von Erasure hat natürlich jeder Zuhörer erst mal den Gedanken: eine Cover-CD von DENEN? ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2004 von Marcel De Veer
Wo bleibt die Entwicklung?
Ich bin sehr enttäuscht von dem Album. Als Erasure "I Say I Say I Say" und "Erasure" raus brachten, dachte ich, sie wären im Begriff sich weiter zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2003 von KaBeKa
Oh je!
Mit diesem Album haben sich Erasure m . E. keinen Gefallen getan. Ein solches
uninspiriertes Album habe ich selten gehört. Lesen Sie weiter...
Am 2. Juli 2003 veröffentlicht
Ein netter Versuch
An Erasure scheiden sich regelmäßig die Geister. Den einen sind sie mit ihren analogen Synthies in den 80ern stehen geblieben, für die anderen macht genau dies den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2003 von Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de
leider enttäuschend
Nachdem Erasure mit ihrem letzten drei Alben ja ziemllich baden gegangen waren, war es schön, sie zurück im Rampenlicht zu sehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2003 von mondscheiner
Oldies im Synthiepopgewand
Für erasure-Fans kam das cover-Album völlig überraschend. Aber wenn man bedenkt, dass der letzte kommerzielle Erfolg des Synthieduos 10 Jahre zurück liegt und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2003 von Marcell Hüttner
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