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Ostwind, Westwind Taschenbuch – 2001

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Taschenbuch, 2001
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 191 Seiten
  • Verlag: Piper (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492231713
  • ISBN-13: 978-3492231718
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 634.474 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pearl S. Buck, am 26. Juni 1892 in West-Virginia in den USA geboren, kam mit ihren Eltern im Alter von drei Monaten nach China, wo ihr Vater als Missionar tätig war. Dort verbrachte sie vierzig Jahre ihres Lebens, nur unterbrochen durch ihre Studienzeit in England. Mit ihren großen China-Romanen wurde sie weltberühmt und 1938 als erste amerikanische Frau mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sie starb am 6. März 1973 in Danby in den USA.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. September 1999
Format: Broschiert
Irgendwann in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts...
Eine junge und tieftraditionell erzogenen Chinesin ist an dem Punkt, auf den sich ihr ganzes Leben ausgerichtet hat: Sie heiratet einen Mann aus angemessener Familie, mit dem sie kurz nach ihrer Geburt verlobt wurde. Alles, was sie bis jetzt gelernt und getan hat, hatte das Ziel, sie zu der guten Ehefrau zu machen, die sie sein will. Und es scheint, dass das alles vergebens war. Ihr Mann hat im Westen Medizin studiert und die Kultur des Westens schätzen gelernt. Er möchte eine moderne Ehe führen mit einer modernen Frau. Für seine junge Frau sind diese Wünsche und Ideale völlig fremd und unverständlich. Und so müssen sich nicht nur zwei Menschen, sondern auch zwei Kulturen näherkommen. Pearl Bucks Buch beschreibt einfühlsam und eindringlich den Konflikt zwischen zwei völlig gegensätzlichen Kulturen und das Dilemma einer Frau, für die alles bisher sichere zu schwanken und zu zerfallen beginnt, bis sie langsam anfängt, diese unsinnige fremde Kultur kennen zu lernen. Aber auch ihre Familie gerät in den Konflikt zwischen den alten, traditionellen Wegen und dem Einfluß der Veränderungen. Die chinesische Kultur und Traditin wird überzeugend und lebensnah geschildert. Das einzige, was mich an diesem Buch etwas störte, war, dass die chinesischen Traditionen oft abergläubisch, verstaubt, versteinert oder menschenfeindlich erscheinen, während das Wissen des Westens so fortschrittlich und überlegen scheint... Dennoch fesseln mich Handlung, Gefühle und Sprache des Buches immer und immer wieder. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schreiber am 26. August 2001
Format: Taschenbuch
Die Geschichte einer "adeligen" Chinesin, welche schon vor ihrer Geburt versprochen war - wie sie mit ihrem Ehemann - welcher viele Jahre westliche Erziehung und Bildung genossen hatte - den Weg in die Ehe beschreitet. Sie selbst nur auf das Leben als "Ehefrau" ihr ganzes bisheriges Leben vorbereitet - hat ihre Probleme mit den Einstellungen ihres Mannes zurecht zu kommen. Das Buch beschreibt den Weg des "chinesischen Adels" aus dem traditionellen Leben in den "westlichen Lebenswandel". Sehr spannend geschrieben - soviel ich in Erfahrung bringen konnte, wurde dieser Roman 1934 geschrieben und hatte bis heute Verkaufszahlen von weit über einer Million Exemplare!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von laxschrift am 3. November 2013
Format: Taschenbuch
In dem ersten Roman von Pearl. S. Buck erzählt sie vom Zusammentreffen der westlichen und östlichen Kultur und der daraus resultierenden Veränderungen.

Pearl Sydenstricker Buck (1892-1973) oder mit chinesischem Namen Sai Zhenzhu war die Tochter von Missionaren und lebte lange in China und lernte die fremde Kultur und die Menschen kennen. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen hat sie in mehreren Romanen verarbeitet. Für ihre Schilderungen aus dem Reich der Mitte hat sie den Pulitzer-Preis und 1938 den Nobelpreis für Literatur erhalten. Das Buch „Ostwind – Westwind“ ist der erste Roman der Schriftstellerin, es wurde bereits in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts veröffentlicht und hat vielen Menschen in der westlichen Welt vielleicht zum ersten Mal diese fremde chinesische Kultur nahegebracht. „Dann gab es viel Staunen und Gerede über die sonderbare fahle Haut und die blassen Augen jener Leute.“
Der Roman wird aus der Sicht einer Chinesin erzählt, die von ihren Eltern streng nach den althergebrachten Regeln erzogen wurde. Sie wurde mit einem Mann verheiratet wurde, der ihr bereits als sie noch ein Kind war, zugedacht war. Doch da sie kein anderes Leben kennt, fügt sie sich ihren Eltern und glaubt eine sehr gute Partie für ihren Mann zu sein. „Nicht schön? Immer war ich auf meine winzigen Füße stolz gewesen…und wenn ich vor Schmerzen weinte, erinnerte sie mich daran, dass eines Tages mein Gatte die Schönheit dieser Füße preisen werde.“
Doch dieser Mann ist anders als die Chinesin gedacht hatte, er war nämlich längere Zeit in den Vereinigten Staaten und hat einige der Werte der Amerikaner angenommen. „Ich kann mich an so viel seltsames nicht gewöhnen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lissi am 13. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Schon beim ersten Mal lesen als junges Mädchen habe ich diesen Roman geliebt. Seither lese ich ihn alle paar Jahre wieder und bin entzückt, von der Sprache, von der behutsamen Schilderung, von der liebevollen Perspektive, von den verschiedenen Aspekten, die Liebe aufzuweisen hat.
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