Wilfried versucht, diesmal in Begleitung seiner Frau Astrid, Rußland mit dem Boot zu ekunden. Dazu lässt er sich bei der späteren "Hanse"-Werft in Greifswald eine 291er bauen, weil diese einen sehr günstigen Preis bieten und auf seine Wünsche sehr weit eingehen, beim Bau des Bootes.
Leider wirds nix mit Rußland, so erkunden die beiden die Ostsee und erleben Land und Leute.
Wie mmer bei "Erdmannbüchern" erfährt man viel über den Menschen, wobei Wilfried anfängt sehr die Macken seiner Mitmenschen heruaszustellen. Auch Wilfried macht Fehler, die stehen aber sehr weit hiter den Zeilen. Leider kommt Astrid im Buch eher schlecht weg. Dafpr ist es allein schon bewundernswert das sie überhaupt mit an Bord bleibt, dennn sie ist andauernd seekrank.
Die Fotos sind schön und von guter Qualität, das Buch ist noch kein Werbeprospekt für Jeantex oder diverse Yachtaustatter. da Er von diesen Büchern, und der Werbung lebt, kann man da auch gern drüber hinwegsehen.
Wilfried Erdmann schreibt was und vor allem wie er denkt. Mir hat das gefallen. Man muss sich ja seiner Meinug nihct unbedingt anschließen. Flüsig und unterhaltsam ist es auf jeden Fall.