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Ostgezeter: Beiträge zur Schimpfkultur (edition suhrkamp) Taschenbuch – 29. September 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 179 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Erstausgabe (29. September 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518120239
  • ISBN-13: 978-3518120231
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,1 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.196 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Thomas Rosenlöcher aus Dresden hat von den möglichen Deutschdeutsch-Positionen die munterste gewählt: die des sächsischen Beobachters auf verlorenem Posten. In den 15 Texten, die er als Beiträge zur Schimpfkultur ausgibt, brilliert er geradezu mit vergnügtem Sarkasmus. Er nimmt sich das Recht des Eckenstehers heraus, um seinen Witz an den Widersprüchen wetzen zu können." Wilfried F. Schoeller, Süddeutsche Zeitung, 14./15. November 1998
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Rosenlöcher, geboren 1947 in Dresden, studierte von 1976 bis 1979 am Literaturinstitut in Leipzig und lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Dresden. Rosenlöcher ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und der Akademie der Künste in Berlin.
Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Almansor am 6. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenn man diverse Meinungsbekundungen einiger Meinungsmacher liest oder viel mehr noch hört, so habe es in der DDR nur Menschen gegeben, die entweder im Widerstand oder total angepasst waren. Tatsächlich ist die Gruppe der Dissidenten, die kompromisslos gegen das bestehende System Widerstand leisteten, von der Anzahl her sehr gering. Groß hingegen, ja Legion, ist die Zahl derer, die sich nach dem Herbst 89 (oder gar noch während desselben) eine Widerstandsbiografie zu konstruieren suchten, nicht selten mit Erfolg.
Im Text „Nickmechanismus“ nimmt Thomas Rosenlöcher eine andere Bevölkerungsgruppe unter die Lupe, nämlich die, welche sich zum Teil anpassten, zum Teil aufmüpfig waren, Zivilcourage zeigten. Er tut dies exemplarisch, seine eigene Vergangenheit beleuchtend, durch Selbstbefragung. Diese Selbstbefragung kommt authentisch rüber, wohl vor allem auch deshalb, weil der Autor eigene Fehler und Feigheiten eingesteht, mit viel Selbstironie.

Das Buch enthält zudem eine ganze Reihe von witzigen und scharfsichtigen Texten, die unverkrampft die deutsche Wiedervereinigung und ostdeutsche Vergangenheit thematisieren. Als ein Beispiel hierfür sei die im feuilletonistischen Stil verfasste Reisebeschreibung „Die Spreewaldloreley – Ein Bierdeckelrekonstruktionsversuch“ genannt, welche von der Anpassung des Spreewald-Tourismus an die neue Zeit handelt, und dies überaus witzig, manchmal bissig, doch immer auch einfühlsam.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. März 1999
Format: Taschenbuch
Das Buch nähert sich der Ost-/West-Beziehung (Problematik?) auf einfühlsame und dennoch sehr witzige Weise - manchmal vielleicht etwas langatmig geschrieben. Wunderbar, wie 'kritische' Themen auf den Punkt genau getroffen werden, ohne verletzend zu werden.
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