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Ostfriesensünde: Kriminalroman Taschenbuch – 4. Februar 2010

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 11 (4. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596180503
  • ISBN-13: 978-3596180509
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 3,2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.096 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Sein Roman »Ostfriesensünde« wurde von den Lesern der >Krimi-Couch< zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. »Ostfriesenangst« und »Ostfriesenmoor« standen wochenlang unter den TOP TEN auf der Spiegel-Bestsellerliste, der achte Band, »Ostfriesenfeuer«, stieg sofort von Null auf Platz 1.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Sein Roman »Ostfriesensünde« wurde von den Lesern der ›Krimi-Couch‹ zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. Die beiden Kriminalromane »Ostfriesenfeuer« und »Ostfriesenwut« standen mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilalu am 20. Juni 2015
Format: Taschenbuch
Ich kann schwer nachvollziehen, warum dieser Autor mit seinen Ostfriesenkrimis so großen Erfolg hat. In meinen Augen fehlt es Klaus Peter Wolf am Talent zum Schreiben und an der Fähigkeit, sympathische und glaubwürdige Protagonisten zu kreieren.
Ein stetiger und fast unverzeihlicher Fehler des Autors ist auch, dass er Sichtweisen oder Vermutungen Einzelner häufig zu Tatsachen umdeutet. Hierzu als Beispiel eine Passage aus vorliegendem Buch: Der Täter wartet vor einer Bücherei auf sein Opfer und beobachtet andere Passanten. Wie gesagt - er beobachtet sie nur, er spricht nicht mit ihnen, er fragt sie nichts - er macht sich nur seine Gedanken: "Zwei junge Frauen und ein koreanisch aussehender Mann, der viel weiblichere Züge hatte als seine Begleiterinnen, kamen mit Fahrrädern aus Bookholzberg." Aha! Der Täter scheint ein Hellseher zu sein - oder trugen diese drei Passanten ein Schild unterm Arm, auf dem stand: "Hallo, wir kommen aus Bookholzberg"?
Überdies wimmelt es in Wolfs Büchern (zumindest in den vieren, die ich gelesen habe) an Ungenauigkeiten, und das ärgert mich, denn wer ungenau schreibt, der veräppelt den Leser - so empfinde ich das. So lässt der Täter im vorliegenden Werk aus allen vier Autoreifen seines Opfers die Luft raus, um sich später der Frau, die er "ausersehen" hat, als Helfer zu präsentieren, der ihr gerne die Reifen wechseln möchte und deshalb vorgibt, im Kofferraum nach passendem Werkzeug zu suchen, während sie nichtsahnend eine Zigarette raucht. Vier Reifen will er auf einmal wechseln, und die Frau glaubt das? Wer, bitteschön, hat denn mal eben so vier Ersatzreifen im Kofferraum???
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simone Schäfer am 11. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Welch ein Roman!
Ich hatte mich lange darauf gefreut, den vierten Band der kultigen Ostfrieslandkrimireihezu lesen. Meine Erwartungen waren wahrlich hoch, aber sie wurden noch übertroffen. Selten habe ich so einen tiefen Einblick in die menschliche Seele erhalten. Wie mit einem Seziermesser dringt Klaus-Peter Wolf in seiner Figuren ein. Die Haut wird ihnen langsam abgezogen. Man sieht die Menschen erschreckend klar und erkennt: sie sind nicht anders als die in meiner Umgebung.
Wie wenig muss geschehen, um aus einem guten Menschen einen Berserker zu machen... Wie einfach ist es, das Böse schlüssig und klar darzustellen.
Wolfs große Stärke sind Perspektiven. Der Leser erlebt die Welt aus immer wieder anderen Blickwinkeln und sie sieht natürlich aus der Perspektive des Täters völlig anders aus als aus der des Opfers.
Der Roman hat mir im wahrsten Sinne den Schlaf geraubt. Nicht, weil ich weitergelesen hätte, sondern weil mich die Geschichte nicht in Ruhe gelassen hat.
Bei seinen Krimis habe ich immer das Gefühl, sie gehen mich etwas an. Ich habe etwas damit zu tun. Ich finde mich darin wieder. Und trotz all der gruseligen Stellen und obwohl mir manchmal das Grauen den Rücken herunterlief, waren immer wieder Passagen da, die mich zum Lachen gebracht haben. Zum Beispiel, wenn Rupert seine Philosophie entwickelt, man könne den Charakter einer Frau an ihrem Hintern erkennen. Köstlich, einfach köstlich!
Klaus-Peter Wolf entlarvt seine Figuren, indem er sie sprechen lässt. Und sie reden sich um Kopf und Kragen...
Sehr empfehlenswert für mich, nach Ostfriesenblut" der beste Krimi der Reihe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cliffcorners am 15. Dezember 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe schon einige Ostfriesenkrimis gelesen - dies war aus meiner Sicht der Schlechteste. Die Abhandlung sehr verwirrend, da die Hauptfigur scheinbar in zwei Fällen ermittelt hat, dann aber doch wieder nur auf der Suche nach dem Mörder ihres Vaters war. Ich fand diese Vermischung nicht gut und zudem war die Handlung total überzogen. Und überhaupt nicht hat mir das abprupte Ende gefallen- ohne Epilog, der Roman endet einfach aus heiterem Himmel, völlig überraschend. Im großen und ganzen ein Krimi, den man nicht unbedingt gelesen haben muss...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Igelmanu am 22. Mai 2014
Format: Taschenbuch
„Ich bin kein Mörder, wissen Sie. Ich bin ein guter Mensch. Bitte verzeihen Sie mir. Es ist wichtig für mich, dass Sie mir vergeben.“

Seit Jahren schon jagd Kriminalkommissarin Ann Kathrin Klaasen die Mörder ihres Vaters. Nun hat sie endlich neue Erkenntnisse gewonnen, die sie hoffen lassen, bald ihr Ziel zu erreichen. Leider jedoch sind mit diesen Erkenntnissen auch diverse Neuigkeiten über das Leben ihres Vaters verbunden, auf die Ann Kathrin gerne verzichtet hätte.
Zeitgleich fordert auch die SOKO „Maurer“ Ann Kathrins Einsatz: Ein Serienmörder mauert seine Opfer lebendig ein und lässt sie elend verhungern und verdursten. Schon lange ist das BKA hinter ihm her, nun hofft man, dass die Mithilfe von Ann Kathrin sie endlich zum Täter führen wird. Schon bald wird klar, dass er erneut ein Mädchen entführt hat. Wird die Polizei sie finden, bevor es zu spät ist? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

Diesmal muss sich Ann Kathrin Klaasen gleich um zwei Fälle gleichzeitig kümmern. Dabei sind ihre Prioritäten schnell klar, denn was sie über ihren Vater an Neuigkeiten erfährt, lässt ihre keine ruhige Minute mehr. So kurz davor, die Wahrheit endlich ans Tageslicht zu bringen, lässt sie nicht mehr locker. Und doch bemüht sie sich parallel dazu, den "Maurer“ zu erwischen – mit der ihr ganz eigenen Methode, sich in die Psyche des Täters hineinzuversetzen. Eins ist klar: In diesem Band muss Ann Kathrin definitiv bis an ihre Grenzen gehen.

Ich fand diesen Band wieder klasse und durchgehend spannend. Ann Kathrin Klaasen ist sicherlich ein Charakter, mit dem nicht jeder Leser warm wird.
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