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Ostfriesenfeuer: Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen Taschenbuch – 17. Februar 2014


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Ostfriesenfeuer: Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen + Ostfriesenmoor: Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen + Ostfriesenangst: Kriminalroman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 4 (17. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596190436
  • ISBN-13: 978-3596190430
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.275 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Sein Roman »Ostfriesensünde« wurde von den Lesern der >Krimi-Couch< zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. »Ostfriesenangst« und »Ostfriesenmoor« standen wochenlang unter den TOP TEN auf der Spiegel-Bestsellerliste, der achte Band, »Ostfriesenfeuer«, stieg sofort von Null auf Platz 1.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Neben dem Lokalkolorit ist auch das neue Werk atmosphärisch, facettenreich und spannend. Dazu kommt eine Portion Situationskomik.«
Neue Luzerner Zeitung, 6.3.2014

»ein durchaus spannender wie psychologisch glaubhafter Thriller, ein Page-Turner.«
Lars Schafft, Krimi-Couch, 24.4.2014

»Dies war wieder ein temporeicher, äußerst spannender Fall im Rahmen der Ostfriesenreihe mit viel Lokalkolorit und einem ›Wiedersehen‹ mit guten alten Bekannten.«
Annette Traks, The Huffington Post, 6.3.2014

»Von touristisch-pittoresk hin zu ehrlich und […] ruhrgebietig – wer diesen Spagat hinbekommt, dem sei der millionenfache Erflog mit Büchern über das Ostfriesen-Gemetzel vergönnt.«
Stern, 27.2.2014

»Was Klaus-Peter Wolfs Ostfriesenkrimis auch überregional lesenswert macht, ist seine lebendig agierende Polizeitruppe in durchgängig guten Stories. Da ist alles glaubwürdig«
Erla Bartmann, Bayern5, Kulturnachrichten, 25.2.2014

»Der Autor ist ein genauer Beobachter seiner Umwelt. Subtil baut er den Spannungsbogen zwischen alltäglicher Normalität und nacktem Grauen auf.«
Elisabeth Höving, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 19.2.2014

»›Ostfriesenfeuer‹ taucht in menschliche Abgründe ein, ohne in Düsternis abzugleiten. Die unterhaltsamen und komischen Elemente kommen nicht zu kurz.«
Thomas Breuer, Delmenhorster Kreisblatt, 27.2.2014

»der deutsche Krimikönig«
Saarbrücker Zeitung, 4.3.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Sein Roman »Ostfriesensünde« wurde von den Lesern der ›Krimi-Couch‹ zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. »Ostfriesenangst« und »Ostfriesenmoor« standen wochenlang unter den TOP TEN auf der Spiegel-Bestsellerliste, dem achten Band, »Ostfriesenfeuer«, gelang dann gleich der Sprung auf Platz 1.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Kaminski am 20. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Endlich halte ich den neuesten Krimi „Ostfriesenfeuer“ von Klaus-Peter Wolf in den Händen.
Oder hat dieser neue Krimi mich in seinen Händen?

„Ostfriesenfeuer“ ist der achte Band aus der Reihe der Ostlandfrieslandkrimis um die
Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, Frank Weller und Rupert, den Kollegen, den keiner so wirklich
haben möchte, den aber fast jeder hat.
Mit „Ostfriesenfeuer“ hat sich Klaus-Peter Wolf noch einmal gesteigert. Der Autor vermittelt dem
Leser einen Einblick in die menschliche Seele und den tiefen Abgrund der menschlichen Seele.

„Dieser Mörder sucht die Öffentlichkeit. Er deponiert seine Leichen an Orten, an denen sich
viele Menschen begegnen.
Das traditionelle Osterfeuer fiel in diesem Jahr etwas anders aus als sonst. Denn aus den
verkohlten Resten ragten am nächsten Morgen menschliche Knochenrest.
Als eine weitere Leiche auf einem Spielplatz gefunden wird, ahnt Ann Kathrin Klaasen, dass
dieser Mörder nicht einfach nur tötet.
Er inszeniert seine Morde regelrecht und will die Welt daran teilhaben lassen.
Wer ist der Nächste?“

Schon zu Beginn der ersten Seiten war meine Neugierde geweckt. Es gibt gewisse Autoren –
und Klaus-Peter Wolf gehört hundertprozentig dazu – bei denen ich mir sicher bin, dass sie
mich mit einer guten und spannenden Geschichte fesseln können.
Dies liegt nicht allein an dem spannend klingenden Klappentext, sondern auch an der
Gewissheit, dass der Autor Klaus-Peter Wolf den Leser häufig fühlen lässt, wie nah die
Realität doch ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Kolbe am 14. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Dieser Krimi scheint sich gut zu verkaufen, weil eine Masche dahinter steckt, die bei unkritischen Lesern ankommt. Hat aber schon einige Krimi-Erfahrung, wird einem schnell klar, dass hier die Art und Weise des Verfassens von Krimis bei den Schweden abgekupfert wurde.
Ich will den Inhalt nicht wiedergeben, nur so viel: Die vielen Leichen sind grässlich verstümmelt, wie es inzwischen Mode geworden ist. Die Motive wechseln,sprunghaft bis es zum Show down kommt.
Wer erwartet, dass der Autor dem Leser die Heimat bzw. Friesland nahe bringt, ist leider getäuscht. Die handelnden Personen sind einfach gestrickt, schlecht charakterisiert, schablonenhaft dargestellt. Einer der Kommissare ist derart dümmlich und machohaft beschrieben, dass selbst einem unkitischen Leser nicht klar werden kann, wie dieser Mensch zur Kriminalpolizei gekommen ist. Die Orte und Menschen werden kaum in ihrer Eigenart beschrieben, die wunderbare Küstenathmosphäre nicht annähernd dargestellt.
Schade, die Idee zum Regionalkrimi hätte gut sein können, die Umsetzung ist schlecht gelungen.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patricia Twellmann VINE-PRODUKTTESTER am 21. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Eine feucht fröhliche Feier am Abend – am Morgen dann das grausige Erwachen. Rupert, ein junger, unkonventioneller Polizist aus Aurich genießt die Feierlichkeiten am Osterfeuer, bei dem auch seine ganzen Kollegen anwesend sind. Betäubt von zuviel Alkohol schläft er beim Feuer ein – und blickt am Morgen in der Asche auf menschliche Knochenreste. Die Leiche ist schnell identifiziert und die fieberhafte Suche nach dem Täter und dem Motiv beginnt. Kurz danach wird eine zweite Leiche auf Norderney gefunden und ein schwerer Unfall erschüttert die Auricher Wache. Ann Kathrin glaubt an Zusammenhänge zwischen den Leichen und einem lang zurückliegenden Selbstmord, allerdings glaubt ihr anfangs keiner und so entwickeln sich die Ermittlungen nicht zu ihrer Zufriedenheit. Ständig werden ihr Steine in den Weg gelegt – so hatte sie sich ihre Flitterwochen wirklich nicht vorgestellt. Sind ihre Rückschlüsse denn wirklich so weit hergeholt? Als sich die Ereignisse dann überschlagen und brutal in ihr Privatleben eindringen, verdichten sich endlich die gewonnenen Erkenntnisse.

Anfangs glaubt man noch an einen spannenden Regionalkrimi, doch schon bald rutscht das Ganze ab in eine Karikatur der Polizei und ihrer Arbeit. Eigenmächtige Handlungen ohne Absprachen, Selbstüberschätzung und Größenwahn passieren ständig, Polizisten machen sich in ihren Handlungen lächerlich, treten in ihrer Ermittlungsarbeit auf der Stelle und übersehen immer mal wieder das Offensichtliche. Wie ein Bulldozer walzt Ann Kathrin durch die Handlung, wer sich ihr in den Weg stellt oder nicht ihrer Meinung ist, wird gnadenlos aus ihrem Weg geräumt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von URI am 1. Mai 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das ist jetzt mein 8. Ostfriesenkrimi von Peter Wolf und der langweiligste! Durch seine streckenweise langweiligen Nebenszenen, die nichts mit der Haupthandlung zu tun haben, die man auch ohne Inhaltsverlust getrost überspringen kann, habe ich dem Krimi nur 2 Sterne geben können!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ernst Derk am 28. Oktober 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ann Kathrin, das Alpha-Frauchen, muss mal wieder einen Fall lösen, in den sie persönlich verwickelt ist. Im wahren Leben kaum vorstellbar, dass eine Polizistin nicht von einem Fall abgezogen wird, in dem der Sohn Opfer ist. Teilweise schlampige Formulierungen, wie z. B. "Am Nachbartisch nahm ein Paar aus dem Westerwald Platz" - sieht man es Menschen an, woher sie kommen, ohne dass sie ein Wort gesprochen haben? Das "Enfant terrible" Rupert darf seine sexistische Art mal wieder so richtig ausleben und gewinnt dann auch noch Millionen im Lotto... - wenn die Ziehung nicht annulliert worden wäre... So einen Regionalkrimi kann man/frau mal lesen, aber nach 2-3 Büchern kann auch die ostfriesische Landschaft und Mentalität nicht mehr kompensieren, was an gewagten schriftstellerischen Leistungen verbockt wird.
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