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Ostfriesenangst Audio-CD – Audiobook, 6. März 2012

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Produktinformation

  • Audio CD: 1 Seiten
  • Verlag: JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH (6. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833729007
  • ISBN-13: 978-3833729003
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2,5 x 12,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.235 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Sein Roman »Ostfriesensünde« wurde von den Lesern der >Krimi-Couch< zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. »Ostfriesenangst« und »Ostfriesenmoor« standen wochenlang unter den TOP TEN auf der Spiegel-Bestsellerliste, der achte Band, »Ostfriesenfeuer«, stieg sofort von Null auf Platz 1.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ostfriesisches Grauen - Spannung bis zum Schluss. (Friedel Bott, NDR 90,3)

Langeweile muss der Hörer keineswegs befürchten. Das Zusammenspiel der Protagonisten, insbesondere der Disput zwischen Ann-Kathrin und ihrem Macho-Kollegen Rupert ist unterhaltsam. (NDR Kultur)

Klaus-Peter Wolf kann es einfach: spannende Krimis für Jung und Alt. Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Und Hörbücher, in denen er mit seiner markanten Stimme verzaubert. (sarasalamander.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus-Peter Wolf, geboren 1954 in Gelsenkirchen, ist freischaffender Autor. Er schreibt Kinder- und Jugendbücher, Romane und verfasst Drehbücher, unter anderem für den Tatort. Klaus-Peter Wolf erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Erich-Kästner-Preis und den Anne-Frank-Preis. Gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin, der Liedermacherin Bettina Göschl, tritt er mehrere hundert Mal im Jahr in Schulen, auf Festivals und Messen auf. Bei JUMBO erscheinen die Lieder und Geschichten des Künstlerduos sowie zahlreiche Kinderbücher Klaus-Peter Wolfs in der Audioversion. Der Autor lebt heute in Norden, Ostfriesland.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Grimm am 12. Mai 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Unterirdisch, holperig, lieblos, einfach nur schlecht!
Das Buch verliert immer wieder den Faden.
Es enthält (Füll-)Kapitel, die eigentlich nicht zur Handlung gehören, als hätten zwei Autoren daran gearbeitet und die Geschichte final zusammengestöpselt. Wenn es ein Buch aus Papier gewesen wäre, hätte man zwischendurch immer mal wieder 10 Seiten umblättern und einfach weiterlesen können, ohne 'was zu verpassen.

Es sind im Buch Hinweise auf lebende Schriftsteller und deren Veranstaltungen/Werke vorhanden, die für mich den Tatbestand der Werbung erfüllen und in einem Buch nichts verloren haben.

Zur Handlung:
Die pfiffigen Darsteller verhalten sich immer mal wieder so unlogisch, dass es einem beim Lesen die Nackenhaare aufstellt und man sich fragt, wie um alles in der Welt sie nun auf so eine hanebüchene Idee kommen dies oder das zu tun.

Witz ist auch vorhanden:
Eine Tatwaffe enthält die DNA vom Opfer, vom Täter und einem unbekannten Nagetier ... ho, ho, ho, was haben wir gelacht, welch ein Brüller!
Und nicht der einzige.

Technische Überqualifikation ist dem Autor nicht nachzusagen.
Kurzes Beispiel Nr. 1:
Die Hauptdarstellerin vermutet aufgrund einer Bemerkung, dass sie ihr Freund betrogen hat und macht mit ihm Schluss, indem sie ihm, ohne mit ihm selbst gesprochen zu haben, auf's Übelste die Mailbox voll-beschimpft (anders kann man das nicht sagen) und im Nachgang feststellt, dass es ein Irrtum war. Sie zieht sich aus der Affäre, indem sie sein Handy mitwäscht ... äh ... !?
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mihay am 13. September 2012
Format: Taschenbuch
Dies war mein erster und wird wohl auch mein letzter Ostfriesenkrimi sein.

Ich kann es kurz auf einen Punkt bringen: ich fand das Buch einfach grottenschlecht. Im Folgenden habe ich ironische Bemerkungen in "" gesetzt.

Angefangen bei dem auf dem Klappentext angekündigten Lehrermord im Watt, der allerdings im weiteren Verlauf überhaupt keine Rolle mehr spielt, weiter über den Haufen wirr zusammengewürfelter Handlungsstränge, in denen so gut wie all jene Klischees bedient werden, von denen man sich trennen sollte bis zu den zum Teil einfach lachhaft skizzierten Charakteren und dem auf niedrigem Niveau lagernden Schreibstil:

-sexanbietende Schülermutter, weil ihr nichts Besseres einfällt und "Frauen das wohl so machen",
-in "bester Lynchlaune" befindliche Einheimische und das nicht nur einmal!
-Polizisten, deren IQ "kaum über dem der Wattbewohner liegen dürfte",
-noch mehr Polizisten und zwar die vom BKA auf Rachefeldzügen und mit "dümmer geht nimmer"-Wirkung,
-Jugendliche, die natürlich weltbeste Hacker sind, den Computer oben erwähnter Polizei mal eben knacken, um das Ganze auf Facebook zu veröffentlichen, was diese dann noch dämlicher aussehen lässt
-ein Sexualtäter mit Sixpack und falschen Zähnen, dafür aber ein eigentlich netter Mensch und ein ausgesprochener Gourmet, in "wundervollen Erinnerungen und Phantasien
an seine noch wundervollere Therapeutin schwelgend" (genau so, wie sich Hinz und Kunz "datt inne Therapie" vorstellt !)
usw., usw.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sylvie Spieß am 9. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Es fällt mir schwer, diesen Roman zu rezensieren. Ich habe noch nie etwas von diesem Autor gelesen, aber er scheint ein ziemlich selbstgerechter Mensch zu sein. Er benennt in einem fort Dinge, die nie erklärt werden, so z.B. ein Gebäck namens "Seelchen", einen Ort namens " Pudding". Da fragt man sich, möchte der Mann nur von Leuten aus seinem Dorf gelesen werden? Wen sonst sollte es interessieren, in welchem Lokal'' es den besten Espresso und wo den besten Kuchen gibt? Auch die ausführlich ausgebreiteten literarischen Vorlieben des Autors, man glaubt ja sofort, dass er nur Ostfriesenkrimis liest, interessieren nicht. Hilfreich wäre es hingegen, wenn Personen, die eingeführt werden, auch auf irgendeine Weise beschrieben würden. Bei den Nebenfiguren tut der Autor dies zwar, bei seinen Protagonisten hält er es aber für überflüssig. Ebenso überflüssig ist offenbar die Aufklärung des Hauptverbrechens, jedenfalls, wenn man sich am Klappentext orientiert. Immerhin steht auf dem Buchrücken: "Was geschah wirklich draußen im Watt?" Also: Wer hat denn nun den Lehrer umgebracht? Oder ist er tatsächlich einfach nur ertrunken? Und welche Rolle hat der zufällig anwesende Sexualmörder dabei gespielt? Ja, das ist hier die Frage. Und leider bleibt sie bis zum letzten Satz unbeantwortet. Der Leser bekommt zwar ein paar Thesen serviert (und von der ermittelnden Kommissarin eine wunderbare Stilblüte), aber niemand interessiert sich wirklich für die Lösung des Rätsels. Stattdessen interessiert sich der Autor unglaublich dafür, Menschen und Institutionen, die ihm einmal Gutes getan haben, nun auch ausführlich in seinem Roman zu präsentieren.Lesen Sie weiter... ›
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