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Ostergeschichte [Gebundene Ausgabe]

Robert Gernhardt
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. Februar 2004
Ist denn das zu fassen? Da sitzt man nichts ahnend in einer Bar im nächtlichen Rom, gerade um die Ecke des Vatikans, da gesellt sich ein freundlicher Herr dazu - grauhaarig, mit starkem polnischen Akzent - und behauptet von sich, er sei der Papst. Und nicht nur das: Freimütig erzählt er Interna aus dem Allerheiligsten, von Ratte Rrratzinger, dem Vatikan-"Klungel", den 49 Sprachen des Urbi et Orbi und und und ...

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (25. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596160715
  • ISBN-13: 978-3596160716
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 605.914 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Robert Gernhardt (1937 - 2006) lebte als Schriftsteller, Satiriker und Zeichner in Frankfurt/ Main und der Toskana. Er war Redakteur der »pardon«, gehörte zu den Mitbegründern der »Titanic« und textete zusammen mit Bernd Eilert und Pit Knorr für Otto. Gedichtbände wie "Lichte Gedichte", sein Comic "Schnuffi" und die Bildergeschichten aus "Vom Schönen, Guten, Baren" sind Kult, er selbst ist längst zum Klassiker geworden und viele seiner Gedichtzeilen sind Allgemeingut.

"Dichter können die Welt nicht verändern? Zuweilen doch. Der Dichter Robert Gernhardt jedenfalls hat die Welt verändert, indem er seine Leser verändert hat, und seine Leser zählen nach Millionen."
Ulrich Greiner, Die Zeit

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit einem Schmunzeln im Ton liest Gernhardt diese "Ostergeschichte". (MÜNCHNER MERKUR)

"Die witzigste Ostergeschichte aller Zeiten." (TV HÖREN UND SEHEN)

"Sehr witzig und ganz schön frech." (HÖRZU) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Gernhardt (1937-2006) lebte als Dichter und Schriftsteller, Maler und Zeichner in Frankfurt/ Main und in der Toskana. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Heinrich-Heine-Preis und den Wilhelm-Busch-Preis. Sein umfangreiches Werk erscheint bei S. Fischer, zuletzt ›Was das Gedicht alles kann: Alles. Texte zur Poetik‹ (2010) und ›Toscana mia‹ (2011).

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5.0 von 5 Sternen Friedliche Ostergroteske 27. April 2008
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Tag des orthodoxen Osterfest ist der richtige Zeitpunkt, um über Robert Gernhardts "Ostergeschichte" zu sprechen.

1986: Peter Maski, Redakteur des "Wetzlaer Tagblatts", sitzt in einer Segafredo-Bar nahe der Piazza Navona in Rom. Gerade war er von einem Unbekannten zu Prosecco eingeladen worden. Der Herr ließ in seinem seltsamen Deutsch die Umlaute weg und sprach ihn mit "mein Sohn" an. Es stellte sich heraus, dass es sich um niemand Geringeren als Papst Wojtila in Personam handelte, der am Ostersonntagabend dem Duckmäuserreich des Vatikans entflohen war, um die Meinung eines Mannes aus dem Volk über seine Ostermesse zu hören. Freilich hätte er lieber Bier oder Wodka getrunken, aber so wurde es ein Glas Prosecco nach dem anderen. Das mache jedoch keine große Fahne und siehe da: Der Mann, der die Welt im Glauben seiner Unfehlbarkeit lassen muss, besitzt jede Menge Selbstironie. Maski erfährt, welche Rolle "Ratte" Ratzinger damals wirklich spielte. Er sinniert darüber, welchem Magazin er die Geschichte verkaufen könne, vermutet aber am Ende nicht zu unrecht, dass nicht mal seine Frau ihm die Sache abkaufen werde.

Gernhardt erzählt die Begebenheit stilistisch wunderbar und mit der für eine Groteske notwendigen Ernsthaftigkeit. Vielleicht hätte man aus der Geschichte noch etwas mehr machen können, aber der Inhalt ist stimmig und friedlich. Ganz im Gegensatz zur "wahren" Ostergeschichte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prosecco oder Papst? 9. Februar 2009
Von weiser111
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Journalist aus der Provinz wird von seiner katholischen Gattin zum österlichen "urbi et orbi" mitgeschleppt, und nun hat er am Abend doch noch eine offene Bar gefunden, um die ganze Kultur ein wenig besser verdauen zu können. Da kommt noch ein weiterer Gast, dessen Gesicht ihm irgendwoher bekannt vorkommt, und lädt ihn zu einem Glas Prosecco ein. Und noch'n Prosecco, und noch einer... Man kommt ins Gespräch, der fremde ältere Herr mit dem gutturalen Akzent und den Schwierigkeiten bei der Aussprache deutscher Umlaute redet den verdutzten Journalisten mit "Mein Sohn" an, wartet auch mit weiteren ungewohnten Wendungen auf -- und entpuppt sich als der Papst Johannes Paul II. Der will verständlicherweise auch mal seine Ruhe haben und betritt inkognito die Eckkneipe aus nachvollziehbaren Gründen nicht in vollem Ornat, lässt sich lieber mit "Karol" anreden, und den Prosecco bechert er nur deswegen, weil er ja schlecht mit einer Fahne in den Vatikan zurückkommen kann; Bier und Wodka wären ihm lieber... Überhaupt, dieser Beruf! Karol ist schwer am Jammern, aber was will er machen, er hat ja "nichts Vernünftiges gelernt", und überhaupt: "Wann komme ich als Pole nochmals so gunstig nach Italien?"
Karol überra... pardon, uberrascht ohnehin mit einem bemerkenswert legeren Umgangston: "Nun verrate mir mal bitte, was an dieser Predigt gut war!", will er wissen. "Diese ganze Unfehlbarkeitskiste hat doch der ganze Klungel ausgekungelt", lästert er sodann, und überhaupt zieht er mal so richtig vom Leder. Vor allem der Ratzinger geht ihm schwer auf die Nerven, an dem lässt er kein gutes Haar... (ward Gernhardt da mit der Gabe der Prophetie beschenkt?
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Schlingel! 16. März 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Hätte er das gewusst, dass er mit diesem Büchlein double-bashing betreibt, es wäre ihm vermutlich ein noch grösseres Vergnügen gewesen.Den aktuellen Papst 1986 und den künftigen ( als Ratte tituliert) in einer Geschichte, die dem Satiriker angemessen ist. Der hat ja keine Kleider an. Das rufen diejenigen, den nichts heilig sein darf- das ist ihr Beruf. Je heiliger, desto grösser die Fall-Höhe durch Satire.
Ein Papst, der am Tresen seine Prosecco-Gläser leert ( und natürlich nicht bezahlt, den welcher Papst hätte schon Geld in der Tasche?) und dabei über die Last seiner Rolle und die deutsche Grammatik stohnt ( die Umlaute geben ihm dem Rest).
Wie das nicht selten ist, sind Satiriker im Kern Moralisten und beziehen die Kraft zur Satire aus dem der moralischen Verzweiflung.

Klar, ein Papst kann nicht in der Osterbotschaft die Amerikaner kritisieren, wenn in der ersten Reihe der amerikanische Aussenminister mit seiner katholischen Frau sitzt.

Einen Umstand, den Hochhuth mit der Keule angreift( Der Stellvertreter), spiesst der Schlingel Gernhardt mit stilistisch geschliffenen Florett auf. Es ist die gleiche Sache: wie moralisch ist denn eine moralische Instanz ? Wie sehr ist dies Inscenierung oder wirkliches Anliegen ?

Das wird natürlich nicht diskutiert, sondern als Unbehagen des Karol ausgebreitet.

Wer weiss, was den Papst hinsichtlich seiner Rolle bewegt ? Das leichte, freche Bändchen des Herrn Gernhardt wird der jetzige Oberhirte sicher nicht zur Hand nehmen, so schlecht, wie er da wegkommt.

Vielleicht sitzt Gernhardt auf Wolke 6,5 und denkt: so war es aber auch nicht gemeint, Herr Ratzinger ?
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12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders als erwartet!! 9. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Obwohl das Buch mit Ostern eigentlich nichts zu tun hat, wird es sicher ein schönes Ostergeschenk werden!!! Zur Handlung: Ein Mann trifft zufällig den Papst bei einem Prosecco in einer Eckkneipe in Rom, und hört ihn mal das reden, was er wirklich denkt. Für jeden, der meint, Menschen an ihrer öffentlichen Präsens erkennen zu können!!! Ein liebevoll, heiteres und wunderschönes Buch, dass ideal für alle Altersklassen ist!!
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