Pressestimmen
"Auf den Punkt gebracht - Selbstverständnis, Essverhalten, Körperkult - die Deutsch-Chinesin Yang Liu hat Alltag und Denkweisen zweier Völker künstlerisch verarbeitet.
Was ist typisch chinesisch? Was ist typisch deutsch? Die Grafikdesignerin Yang Liu drückt die Mentalitätsunterschiede mit Hilfe von Piktogrammen aus. Blau steht für deutsch, Rot für chinesisch."Zum Schmunzeln"seien die Darstellungen gedacht, sagt die 31Jährige, die beide Kulturen gut kennt. Mittlerweile lebt sie 18 Jahre in Deutschland, hat Design-Büros in Berlin und Peking gegründet. Ihre Piktogramme erscheinen im Buch"Ost trifft West". (Focus, 16. Juni 2008)
"Irrer Wirtschaftsboom,"Free Tibet"-Forderungen und Fragen nach Menschenrechten - Europa blickt nach China und versteht. In"Ost trifft West"zeigt Grafikerin Yang Liu mit Piktogrammen die kulturellen Unterschiede auf." (freundin, 8/2008)
"Gehen wir Deutschen Probleme immer direkt an? Ist Sonntagsnachmittags in China wirklich mehr los? Sind unsere Helden stark und die der Chinesen klug? Pünktlich zu Olympia 2008 in Peking zeigt uns die Künstlerin Yang Liu den Unterschied zwischen blau und rot bzw. Deutsch und Chinesisch. Der Chef ist nur ein Stück größer als wir selber, bei den Chinesen ist er ein Übermensch. Die Deutschen übertreiben gerne mit ihren Gefühlen, während der Chinese sich eher etwas zurück hält. Auch wird man im Osten viel besser aufgenommen als im Westen. Alles unsinnige Vorstellungen vom jeweils Anderen oder die Wahrheit? Eine muss es ganz genau wissen: Die Künstlerin Yang Liu wurde in Beijing geboren und kam mit ihrer Familie im Alter von 13 Jahren nach Berlin und pendelt seitdem zwischen den Kulturen hin und her. Ihre Arbeiten wurden in der ganzen Welt schon prämiert und nun nahm sie sich der deutsch-chinesischen Beziehung an."Ost trifft West" ist eine Sammlung von Piktogrammen, die die Unterschiede zwischen den beiden Welten gegenüberstellt. Kein wirklicher Management- oder Kulturführer, aber die Bilder zeigen mehr, als alle Texte, die versuchen die Unterschiede der Mentalität, der Werte und der Weltanschauung von West und Ost zu erklären. Ein kenntnisreiches und witziges Buch, dass tief in die Gedanken und Eigenarten der beiden Erdteile Blicken lässt." (Börsenblatt online)
Was ist typisch chinesisch? Was ist typisch deutsch? Die Grafikdesignerin Yang Liu drückt die Mentalitätsunterschiede mit Hilfe von Piktogrammen aus. Blau steht für deutsch, Rot für chinesisch."Zum Schmunzeln"seien die Darstellungen gedacht, sagt die 31Jährige, die beide Kulturen gut kennt. Mittlerweile lebt sie 18 Jahre in Deutschland, hat Design-Büros in Berlin und Peking gegründet. Ihre Piktogramme erscheinen im Buch"Ost trifft West". (Focus, 16. Juni 2008)
"Irrer Wirtschaftsboom,"Free Tibet"-Forderungen und Fragen nach Menschenrechten - Europa blickt nach China und versteht. In"Ost trifft West"zeigt Grafikerin Yang Liu mit Piktogrammen die kulturellen Unterschiede auf." (freundin, 8/2008)
"Gehen wir Deutschen Probleme immer direkt an? Ist Sonntagsnachmittags in China wirklich mehr los? Sind unsere Helden stark und die der Chinesen klug? Pünktlich zu Olympia 2008 in Peking zeigt uns die Künstlerin Yang Liu den Unterschied zwischen blau und rot bzw. Deutsch und Chinesisch. Der Chef ist nur ein Stück größer als wir selber, bei den Chinesen ist er ein Übermensch. Die Deutschen übertreiben gerne mit ihren Gefühlen, während der Chinese sich eher etwas zurück hält. Auch wird man im Osten viel besser aufgenommen als im Westen. Alles unsinnige Vorstellungen vom jeweils Anderen oder die Wahrheit? Eine muss es ganz genau wissen: Die Künstlerin Yang Liu wurde in Beijing geboren und kam mit ihrer Familie im Alter von 13 Jahren nach Berlin und pendelt seitdem zwischen den Kulturen hin und her. Ihre Arbeiten wurden in der ganzen Welt schon prämiert und nun nahm sie sich der deutsch-chinesischen Beziehung an."Ost trifft West" ist eine Sammlung von Piktogrammen, die die Unterschiede zwischen den beiden Welten gegenüberstellt. Kein wirklicher Management- oder Kulturführer, aber die Bilder zeigen mehr, als alle Texte, die versuchen die Unterschiede der Mentalität, der Werte und der Weltanschauung von West und Ost zu erklären. Ein kenntnisreiches und witziges Buch, dass tief in die Gedanken und Eigenarten der beiden Erdteile Blicken lässt." (Börsenblatt online)
W & V, 33/2007
Leben in China im Piktogramm Denkweisen und Umgangsformen in China und Deutschland. Unterschiedlich bis gegensätzlich. Eingefangen in Piktogrammen von der jungen Designerin Yang Liu. Eingebunden in einen roten Umschlag. Wie anders auch könnte es sein. Mao lässt grüßen. Wie anders die Menschen des 1,3-Milliarden-Volkes denken, handeln, arbeiten, leben, ist feinsinnig, ironisch, liebevoll, akribisch "aufgezeichnet", blau die Deutschen, die Chinesen rot. Und wer bei uns snobby mit Stäbchen jongliert, kann die Menschen im Reich der Mitte mit Messer und Gabel geschickt hantieren sehen. Und Lius Arbeiten auch weltweit in Museen.
PAGE, 11/2007
Mit piktografischen Illustrationen bringt die deutsch-chinesische Gestalterin kulturelle Gegensätze zwischen ihren beiden Heimatländern auf den Punkt.
IN ASIEN, November/Dezember 2007
Die Designerin Yang Liu hat die Denkmuster von Chinesen und Deutschen aufs Korn genommen - herausgekommen ist ein so amüsantes wie lehrreiches Bilderbuch. Wer wäre wohl besser geeignet, die Unterschiede im Denken und Handeln zwischen Deutschen und Chinesen zu beschreiben, als ein Mensch wie Yang Liu. Geboren in Beijing verbrachte sie die ersten 13 Jahre ihres Lebens in China. Danach lebte sie ebenso lang in Deutschland, wo ihr dann auch die Idee kam, ein "Übersetzungshandbuch" für Deutsche und Chinesen zu gestalten. Die unterschiedlichen Gewohnheiten im Zusammenleben waren ihr aus ihrem eigenen Erleben nur zu bekannt: "Es gab manchmal Streit mit Freunden darüber, wie ehrlich man sein darf oder oder was man essen soll und wann anschließend gelüftet werden sollte", erinnert sie sich. Am Anfang war das Toilettenmännchen. Während eines Aufenthaltes in New York fotografierte die Grafikerin Toilettenmännchen und hatte damit gleichzeitig die Darstellungsform für ihren Kulturführer gefunden. Durch die Verwendung der universalen Formsprache der Piktogramme erkennt jeder Betrachter auf den ersten Blick, wie die jeweils andere Kultur denkt und handelt. Die Farbwahl vermittelt den Eindruck des kühlen westlichen und emotionalen östlichen Denkens. Blau steht für das typisch Deutsche, Rot für das Chinesische. Der Begriff, der im Fokus steht, ist jeweils in der Landessprache geschrieben. Klischees machen Spaß. Erstaunlich ist, dass es Yang Liu gelingt, die uniformen Symbole mit Witz und Ironie zu erfüllen. Etwa beim Thema "Vögel". Denkt man hierzulande an fröhlich flötende Tiere auf Bäumen, stecken chinesische Vögel lecker brutzelnd auf Grillspießen. Dass gerade kurz von Weihnachten die geschmacklichen Vorzüge von Vögeln auch in unserem Land durchaus von Belang sind, ist eine Nuance, deren Darstellung die Möglichkeiten der Piktogramme überfordert. Überhaupt ist die eine oder andere Darstellung dazu angetan, Klischees zu zementieren: etwa jenes über den Umgang mit Problemen. Aber das macht ja auch den Spaß des Buches aus! Viel Freude hatten übrigens auch die Besucher der Ausstellung "Ost trifft West", die im Sommer im Auswärtigen Amt den Besuchern die jeweils andere Kultur näher brachte. Die Reaktionen auf ihre Piktogramme reichten von amüsiert bis begeistert. Yang Liu glaubt, das ihr Buch eine Bestandsaufnahme der jetzigen Generation ist, denn: "Die Unterscheidungsmerkmale werden sich mit der Zeit vermutlich durch die neuen Kommunikationsmittel mehr und mehr auflösen."
börsenblatt online, 31.10.2007
Gehen wir Deutschen Probleme immer direkt an? Ist Sonntagsnachmittags in China wirklich mehr los? Sind unsere Helden stark und die der Chinesen klug? Pünktlich zu Olympia 2008 in Peking zeigt uns die Künstlerin Yang Liu den Unterschied zwischen blau und rot bzw. Deutsch und Chinesisch. Der Chef ist nur ein Stück größer als wir selber, bei den Chinesen ist er ein Übermensch. Die Deutschen übertreiben gerne mit ihren Gefühlen, während der Chinese sich eher etwas zurück hält. Auch wird man im Osten viel besser aufgenommen als im Westen. Alles unsinnige Vorstellungen vom jeweils Anderen oder die Wahrheit? Eine muss es ganz genau wissen: Die Künstlerin Yang Liu wurde in Beijing geboren und kam mit ihrer Familie im Alter von 13 Jahren nach Berlin und pendelt seitdem zwischen den Kulturen hin und her. Ihre Arbeiten wurden in der ganzen Welt schon prämiert und nun nahm sie sich der deutsch-chinesischen Beziehung an. »Ost trifft West« ist eine Sammlung von Piktogrammen, die die Unterschiede zwischen den beiden Welten gegenüberstellt. Kein wirklicher Management- oder Kulturführer, aber die Bilder zeigen mehr, als alle Texte, die versuchen die Unterschiede der Mentalität, der Werte und der Weltanschauung von West und Ost zu erklären. Ein kenntnisreiches und witziges Buch, dass tief in die Gedanken und Eigenarten der beiden Erdteile Blicken lässt.
Publishing Praxis, 11-12/2007
Ost trifft West, von Yang Liu, beschäftigt sich nicht mit den neuen Bundesländern, sondern mit China. Yang kam mit 13 nach Deutschland und studierte später in London Design. Ihre Beobachtungen zu kulturellen Unterschieden zwischen Deutschland und China hat sie jetzt in Form von Piktogrammen veröffentlicht. Viele der knapp 50 Bilder lassen den Betrachter leicht ertappt schmunzeln, manches macht aber auch nachdenklich. Sind wir wirklich so einsam und vereinzelt wie Yang es darstellt? Rot steht in den Abbildungen für China, blau für Deutschland. Dementsprechend gibt es das gelungene Büchlein mit rotem oder blauem Einband.
novum, 02/08
In Form von Piktogrammen stellt Yang Liu auf charmante Art und Weise die kleinen, feinen Unterschiede im Denken und Handeln von Chinesen und Deutschen dar. So einfach kann Völkerverständigung sein ... Die Unterschiede in Mentalität, Werten und Weltanschauung von Ost und West sind unbestritten - die Autorin Yang Liu kennt beide Welten: 1976 in Peking geboren, kam sie im Alter von dreizehn Jahren nach Berlin. Nach ihrem Kunststudium arbeitete sie als Designerin in Singapur, London, Berlin und New York. Ihre Arbeiten wurden in internationalen Wettbewerben vielfach prämiert und international ausgestellt. In einfachen Piktogrammen stellt sie in dem kleinen, aber feinen Büchlein mit Leineneinband die Unterschiede der chinesischen und der westlichen Kultur gegenüber: kenntnisreich und in einer gelungenen Mischung aus Respekt, Humor und Tiefgang. Damit wird ihr Büchlein nicht nur zur idealen Reisevorbereitung und zum perfekten Gastgeschenk, sondern auch zur Grundlage eines west-östlichen Dialogs.
Freundin 8|2008
Irrer Wirtschaftsboom, Free Tibet - Forderungen und Fragen nach Menschenrechten - Europa blickt nach China und versteht das Land nur schwer. In Ost trifft West zeigt Grafikerin Yang Liu mit Piktogrammen die kulturellen Unterschiede auf.
Focus, 16. Juni 2008
Auf den Punkt gebracht - Selbstverständnis, Essverhalten, Körperkult... die Deutsch-Chinesin Yang Liu hat Alltag und Denkweisen zweier Völker künstlerisch verarbeitet. Was ist typisch chinesisch? Was ist typisch deutsch? Die Grafikdesignerin Yang Liu drückt die Mentalitätsunterschiede mit Hilfe von Piktogrammen aus. Blau steht für deutsch, Rot für chinesisch. "Zum Schmunzeln" seien die Darstellungen gedacht, sagt die 31Jährige, die beide Kulturen gut kennt. Mittlerweile lebt sie 18 Jahre in Deutschland, hat Design-Büros in Berlin und Peking gegründet. Ihre Piktogramme erscheinen im Buch "Ost trifft West".
Kurzbeschreibung
Kaum ein Land zieht die Blicke der Weltöffentlichkeit so auf sich wie China. Hin- und her gerissen zwischen Faszination fürs Wirtschaftswachstum und Fragen nach Menschen- und Urheberechten, zwischen Beobachten der Olympiavorbereitungen und der Forderung "free Tibet", zwischen dem Kalkulieren mit günstigen Herstellungspreisen und der Frage von Kinderarbeit schaut Europa nach Osten. Und versteht dieses Land nur schwer. China-Business-Ratgeber boomen und lassen dennoch viele Fragen offen. Yang Liu ist 1976 in Peking geboren, kam mit 13 nach Deutschland und studierte in Großbritannien. Ihre Arbeiten werden in aller Welt gezeigt. Und prämiert. Die Weltbürgerin baut eine Ost-West-Brücke. Als Designerin tut sie das in Piktogrammen, die genügend Klarheit haben, um Orientierung zu geben. Und genügend Raum lassen für eigene Gedanken, Interpretationen und die Neugier auf ein anderes Land. Mit einer anderen Kultur. Traditionen. Menschen. Bräuchen. So viel Neugier, dass wir Ende August nach Peking fliegen. Mit Yang Liu. Mit offenen Augen. Nicht ohne kritische Distanz. Mit einem kleinen Buch in der Tasche, das ohne viele Worte Völker-Verständigung bringt.
Der Verlag über das Buch
Goldmedaille vom Art Directors Club 2008. Illustrations-Beitrag des Jahres in Deutschland bei den Lead Awards 2008.