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Oskar und die Dame in Rosa: Erzählung Gebundene Ausgabe – 17. August 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Fischer; Auflage: 12 (17. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596161312
  • ISBN-13: 978-3596161317
  • Originaltitel: Oscar et la dame rose
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 1,5 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (137 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.263 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als Theaterautor erregte Eric-Emmanuel Schmitt zunächst mit "Der Besucher" Aufsehen. Schnell wurde das Stück, in dem Sigmund Freud und (möglicherweise) Gott aufeinandertreffen, ein Klassiker, der international regelmäßig auf die Bühnen gebracht wird. Weitere Stücke folgten, außerdem Erzählungen, Kurzgeschichten und Romane. Zu den bekanntesten Titeln gehören "Schule der Egoisten", "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und "Mein Leben mit Mozart". Auch als Regisseur machte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen Namen, indem er "Odette Toulemonde" und "Oskar und die Dame in Rosa" fürs Kino adaptierte. Schmitt besuchte eine Pariser Eliteschule und promovierte in Philosophie. Er wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter der "Kölner Theaterpreis" (2000) und der "Deutsche Bücherpreis" (2004).

Produktbeschreibungen

Werbetext

Vom Autor des Bestsellers »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran«

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyons, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Anfang der 90er Jahre begann er als Autor für Theater, Film und Fernsehen zu arbeiten. Er lebt heute in Brüssel. Mit seinen kleinen Erzählungen über die großen Religionen der Welt wurde er international berühmt und gehört zu den erfolgreichsten Gegenwartsautoren in Frankreich. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt und haben sich mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Mit einem eigenen Theater in Paris, das er 2012 erwarb, erfüllte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen langersehnten Traum.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beate am 1. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
"Oma Rosa", wie sie von dem leukämiekranken Oskar genannt wird, begleitet den 10jährigen Jungen während der letzten Tage seines Lebens.

Die alte Dame ermuntert Oskar, seine Gedanken Gott anzuvertrauen und sich vorzustellen, jeder Tag seines Lebens umfasse zehn Jahre.

Auf diese Weise lernt Oskar eine ganz Reihe von Emotionen kennen: Liebe, Vertrauen, Eifersucht, Glauben, aber auch Zweifel und Ängste.

Die Dame in Rosa lehrt ihn, dass man körperliche Schmerzen nicht vermeiden, aber gegen seelische durchaus kämpfen kann.

Ihre Lebensweisheiten, ihre Freundschaft und das Motto "Je mehr Schläge du aufs Maul bekommst, umso mehr hältst du aus" nehmen Oskar die Angst vor dem Tod und so stirbt er mit dem Gedanken, von Gott an die Hand genommen und mitten in das Herz eines Geheimnisses geführt zu werden.

Eric-Emmanuel Schmitt ist es gelungen, durch seine Wortwahl und einfache Formulierungen die Gedanken und Gefühle eines Kindes realistisch rüberzubringen.

Eine lesenswerte und rührende Geschichte!
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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shaun TOP 1000 REZENSENT am 28. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses schmale Büchlein hat es in sich: Es handelt von dem 10-jährigen Oskar, der als Leukämie-krankes Kind eine erfolglose Chemotherapie hinter sich hat und jetzt erfährt, dass auch die Knochenmarkstransplantation mißlungen ist. Er weiß, er wird sterben. Die Eltern finden nicht den Mut, darüber mit ihm zu sprechen. Das aber schafft Oma Rosa, die ehemalige Catcherin, die Oskar ermutigt, mit Gott zu sprechen und jeden Tag als 10 Jahre bewusst zu durchleben. Er geht schließlich versöhnt in den Tod und Oma Rosa beendet mit ihrem Brief an den lieben Gott die vorherige Brief-Erzählung aus der Sicht Oskars.
Das schwierige Thema wird von einer unerschrockenen und anpackenden Sprache her erfrischend locker, und durch die Schilderung der lebensnahen alten Catcherin sehr humorvoll in Szene gesetzt. Es atmet dieses Buch viel Leben, mitten im Sterben. Sehr empfehlenswert, nicht nur für Menschen in solcher Situation, sondern für jeden, der sich mit den Grundfragen und wichtigen Dingen des Lebens beschäftigt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GH am 15. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich wette darauf, daß dieses Buch schon bald neben dem kleinen Prinzen der zweite Klassiker im Französischunterricht sein wird. Wie Saint-Exupery ist es Eric-Emanuel Schmitt gelungen, eine Menge Weisheit in eine kurze Geschichte zu verpacken und diese in einfachen, klaren Sätzen zu erzählen. Es geht um Oskar, ein Kind, das sterben wird und weiß, daß es sterben wird. Und das im Zeitraffer ein ganzes Leben durchlebt, an jedem Tag ein Jahrzehnt. Jeder Tag bringt eine neue Erfahrung: Verliebtsein, Glück, Sorgen, Krise, Trauer.Im Gespräch mit Oma Rosa, einer ehrenamtlichen Helferin, lernt Oskar, für diese Erfahrungen offen zu sein und schließlich auch für die letzte Erfahrung, den Tod, offen und bereit zu sein. Jeder wünscht sich wohl so eine Oma Rosa, eine einfühlsame Gesprächspartnerin, die witzig im Ernst ist und ernst im Witz. Die den kleinen Oskar lehrt, für das Alltägliche offen zu sein und das Offene, Unbekannte im Alltag zu entdecken.
Natürlich sind das religiöse Metaphern. Eric-Emanuel Schmitt ist ein Mensch, der sein Glaubenserlebnis gehabt hat (im Nachwort zum Evangelium nach Pilatus schreibt er sehr offen darüber) und der Trost und Vertrauen aus seiner religiösen Erfahrung schöpft. Ein Mensch, der sich für die christliche Religion entschieden hat, aber interessiert ist an den Erfahrungen, die andere Religionen bieten können.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von holgreu am 3. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe erst lange überlegen müssen ob ich mir "Oskar und die Dame in Rosa" kaufen soll, denn mit 13,80 Euro für gerade mal 104 nicht gerade üppig bedruckte Seiten gehört das Buch sicher nicht zur Kategorie "Schnäppchen". Nach der Lektüre muss ich allerdings sagen, dass jede einzelne Seite ihr Geld wert ist. Zwar ist das Buch nicht so herzergreifend und bewegend wie "Im Himmel warten Bäume auf dich" von Schopphaus, aber dennoch gelingt es Schmitt, den Leser zu fesseln. Bewegend, manchmal witzig, manchmal traurig und immer wieder gespickt mit philosophischen/theologischen Weisheiten erzählt Schmitt die Geschichte eines kleinen, leukämiekranken Jungen, der nur noch wenige Tage zu leben hat. Auf Anraten der Dame in Rosa durchlebt er dabei jeden einzelnen Tag so, als ob es zehn Jahre wären, so dass er am Ende im gesegneten Alter von 110 Jahren stirbt und auf ein erfülltes Leben zurückblicken kann. Ein Muss für alle, die sich mit dem Thema "Sterben" beschäftigen wollen oder müssen. Schade nur, dass man das Buch so schnell durch hat. Ich hätte gerne noch mehr von Oskar gelesen.
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