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Oscar et la dame rose: (Fremdsprachentexte) Taschenbuch – Oktober 2004


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Oscar et la dame rose: (Fremdsprachentexte) + Interpretationen Französisch / ERIC-EMMANEL SCHMITT: Oscar et la dame rose + Oskar und die Dame in Rosa
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 120 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch, Französisch
  • ISBN-10: 3150091284
  • ISBN-13: 978-3150091289
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 9,6 x 0,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.454 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Als Theaterautor erregte Eric-Emmanuel Schmitt zunächst mit "Der Besucher" Aufsehen. Schnell wurde das Stück, in dem Sigmund Freud und (möglicherweise) Gott aufeinandertreffen, ein Klassiker, der international regelmäßig auf die Bühnen gebracht wird. Weitere Stücke folgten, außerdem Erzählungen, Kurzgeschichten und Romane. Zu den bekanntesten Titeln gehören "Schule der Egoisten", "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und "Mein Leben mit Mozart". Auch als Regisseur machte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen Namen, indem er "Odette Toulemonde" und "Oskar und die Dame in Rosa" fürs Kino adaptierte. Schmitt besuchte eine Pariser Eliteschule und promovierte in Philosophie. Er wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter der "Kölner Theaterpreis" (2000) und der "Deutsche Bücherpreis" (2004).

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Unter dem Motto „Hören/Lesen/Sprachen lernen" verbinden die „Interaktiven Hörbücher" von digital publishing dabei das Angenehme mit dem Nützlichen: Erstmals können Leser/Hörer/Lerner Texte von bekannten zeitgenössischen Autoren hören und lesen und dabei ihre Fremdsprachenkenntnisse festigen. Die „Interaktiven Hörbücher" sind Medienpakete aus einer Audio CD, einem Textbuch, einer CD-ROM und MP3- Daten zur Nutzung des Hörbuches auf MP3-Playern. Mit der Audio CD können Hörer „ganz klassisch" die Lesung des Originaltextes hören. Zum leichteren Verständnis finden sie ein Textbuch anbei.Wer schließlich richtig mit dem Text arbeiten will, benutzt die CD-ROM am PC (Windows): auf dem Bildschirm wird automatisch der gerade gesprochene Text markiert, schwierige Wörter lassen sich übersetzen, und die stufenlose Einstellung der Sprechgeschwindigkeit hilft, auch die schwierigeren Passagen zu verstehen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in St.-Foy-les-Lyon, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Er gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen französischen Theaterautoren. „Oskar und die Dame in Rosa" ist nach „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" seine zweite Prosapublikation mit Welterfolg. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernard Rieux am 12. April 2006
Format: Taschenbuch
- Mamie-Rose, j'ai l'impression que personne ne me dit que je vais mourir.
- Pourquoi veux-tu qu'on te le dise si tu le sais, Oscar!
Der kleine Oscar ist unheilbar an Leukämie erkrankt. Anders als die anderen Besucher versucht die "dame rose" (der Besuchsdienst im Krankenhaus) nicht, ihm etwas vorzuspielen, sondern sie spricht die Realität offen aus und nimmt ihr so den Schrecken des Unbekannten. Auf ihren Vorschlag hin beginnt der Junge, Briefe an Gott zu schreiben, in denen er seine Gedanken und seine Gefühle mitteilt. Er soll zudem jeden seiner Tage wie zehn Jahre seines Lebens betrachten. Oscar folgt ihren Vorschlägen und durchlebt nun in nur wenigen Tagen alle Höhen und Tiefen eines ganzen Menschenlebens. Und nicht nur das; durch die Auseinandersetzung mit Gott erkennt Oscar den praktischen Nutzen des Glaubens.
Auf bewegende Art und Weise schildert Eric-Emmanuel Schmitt, wie der Glauben Hoffnung schenken und Hilfe sein kann. Der kleine Oscar entmystifiziert Gott, indem er ihn wie einen realen Gesprächspartner behandelt. Unverhüllt, unverblümt und ohne die Maske religiösen Vokabulars spricht der Junge mit Gott, holt diesen so wieder in die Welt der Menschen zurück und erkennt schließlich, dass ein solcher Gott tatsächlich Trost spendet.
Das Buch bringt den Leser zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken - kann ein Buch noch mehr tun?
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephanie Schmidt am 27. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Bei "Oscar et la dame rose" habdelt es sich um die wirklich bewegende Geschichte eines 10jährigen totkranken Jungen, der sich von seinen Eltern im Stich gelassen fühlt, weil diese so tun, als wäre er nicht krank.
Also wendet er sich an eine Pflegerin und ernennt sie zur Bezugsperson Nummer eins die "mamie rose". Sie denkt sich aus, dass Oscar für jeden Tag seines Lebens 10 Jahre eines fiktiven Lebens leben könnte und so erlebt der 10jährige die Pubertät, das Erwachsen werden und wie man sich mit dem Alter fühlt...bis hin zum Tod.
Auch auf französisch ist dieses Buch absolut lesenswert. Der Witz und Charme des kleines Oscars kann ansonsten wahrscheinlich nicht wirklich autentisch umgesetzt werden. Bei Problemen mit der französischen Sprache helfen die angegebenen Vokablen am Ende einer Seite.
Ich habe diese Buch in einigen Stunden durchgelesen und war danach tief bewegt. Ich glaube es ist mir noch nie passiert, dass ich bei einem Buch weinen musste und hier dann doch.
"Oscar et la dame rose" beinhalter wahnsennig viel Witz, Charme, Traurigkeit aber auch Freude und regt zudem dazu an über das Christentum als Religion nachzudenken.Das Buch erschien in der "Religionstrilogie" "Minerpa"(Budhismus), "Mr Ibrahim et les fleures du Coran" (Islam) und eben "Oscar et la dame rose" (Christentum).
Ich habe es als eines meiner Lieblingsbücher auserwählt und kann es jedem nur ans Herz legen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina Hesse am 18. Mai 2006
Format: Sondereinband
Hier ist alles rundum gelungen: Ein guter Autor, ein ansprechendes Buch, das religiöse Fragen in einfacher Weise thematisiert, sowie ein vorzüglicher Sprecher. Die Qualität des Sprechers eröffnet sich übrigens für nicht ganz Eingehörte (so wie mich) erst nach mehrmaligen Hören; wenn man deutsche oder englische Sprecher gewöhnt ist, die viel modulierter sprechen (und vor allem wesentlich langsamer) klingt das erstmal wie ein Wortüberfall ohne Auf und Ab.

Abgerundet wird das Paket noch mit einer CD-Rom; es ist also ein 3-dimensionaler "Anschlag" auf den Lerner. Ich war begeistert und werde mir die CD bestimmt noch einige Male anhören.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Coriolana am 6. April 2009
Format: Taschenbuch
Eine kleine, sehr anrührend geschriebene Geschichte über einen im Sterben liegenden Jungen. Dabei wird aber die Beziehung, die er zu seiner ehrenamtlichen Besucherin aufbaut, so reizend und sprachlich witzig dargestellt, dass jeder, der sowohl an einer guten Geschichte als auch an französischen Alltagsvokablen interssiert ist, auf seine Kosten kommt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anne Elliot am 31. März 2007
Format: Taschenbuch
Eric-Emmanuel Schmitt besitzt ein kurioses Talent dafür, seine Leser in ein Wechselbad der Gefühle zu stürzen: Trauer, Freude, Hoffnung, Trostlosigkeit... all diese widersprüchlichen Gefühle stehen hier nebeneinander, ohne dass es grotesk oder unglaubwürdig wirkt. Mit liebevollem Humor schildert der Autor die letzten Tage im Leben des leukämiekranken, 10-jährigen Oscar, welche durch die außergewöhnliche Freundschaft mit Mamie Rose und die Begegnung mit Gott geprägt sind. Man möchte sowohl weinen als auch lachen und tut schließlich beides gleichzeitg - diese bewegende Leseerfahrung sollte man unbedingt machen!!!

Wer dieses Buch liebt, dem kann ich auch "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" nur empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. März 2005
Format: Sondereinband
Die CD ist wirklich toll und es macht richtig Spass, dem Leser zuzuhören und dabei den Text zu verfolgen (oder auch nicht, das bleibt ja jedem selbst überlassen). Der Mann liest schön deutlich und nicht zu schnell. Für Leute, die gern Französisch hören und lesen, und um die Sprachkenntnisse aufrecht zu erhalten oder zu verbessern, wirklich zu empfehlen.
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