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Kundenrezensionen

26
4,7 von 5 Sternen
Oscar et la dame rose
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:7,99 €
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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2006
- Mamie-Rose, j'ai l'impression que personne ne me dit que je vais mourir.
- Pourquoi veux-tu qu'on te le dise si tu le sais, Oscar!
Der kleine Oscar ist unheilbar an Leukämie erkrankt. Anders als die anderen Besucher versucht die "dame rose" (der Besuchsdienst im Krankenhaus) nicht, ihm etwas vorzuspielen, sondern sie spricht die Realität offen aus und nimmt ihr so den Schrecken des Unbekannten. Auf ihren Vorschlag hin beginnt der Junge, Briefe an Gott zu schreiben, in denen er seine Gedanken und seine Gefühle mitteilt. Er soll zudem jeden seiner Tage wie zehn Jahre seines Lebens betrachten. Oscar folgt ihren Vorschlägen und durchlebt nun in nur wenigen Tagen alle Höhen und Tiefen eines ganzen Menschenlebens. Und nicht nur das; durch die Auseinandersetzung mit Gott erkennt Oscar den praktischen Nutzen des Glaubens.
Auf bewegende Art und Weise schildert Eric-Emmanuel Schmitt, wie der Glauben Hoffnung schenken und Hilfe sein kann. Der kleine Oscar entmystifiziert Gott, indem er ihn wie einen realen Gesprächspartner behandelt. Unverhüllt, unverblümt und ohne die Maske religiösen Vokabulars spricht der Junge mit Gott, holt diesen so wieder in die Welt der Menschen zurück und erkennt schließlich, dass ein solcher Gott tatsächlich Trost spendet.
Das Buch bringt den Leser zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken - kann ein Buch noch mehr tun?
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bei "Oscar et la dame rose" habdelt es sich um die wirklich bewegende Geschichte eines 10jährigen totkranken Jungen, der sich von seinen Eltern im Stich gelassen fühlt, weil diese so tun, als wäre er nicht krank.
Also wendet er sich an eine Pflegerin und ernennt sie zur Bezugsperson Nummer eins die "mamie rose". Sie denkt sich aus, dass Oscar für jeden Tag seines Lebens 10 Jahre eines fiktiven Lebens leben könnte und so erlebt der 10jährige die Pubertät, das Erwachsen werden und wie man sich mit dem Alter fühlt...bis hin zum Tod.
Auch auf französisch ist dieses Buch absolut lesenswert. Der Witz und Charme des kleines Oscars kann ansonsten wahrscheinlich nicht wirklich autentisch umgesetzt werden. Bei Problemen mit der französischen Sprache helfen die angegebenen Vokablen am Ende einer Seite.
Ich habe diese Buch in einigen Stunden durchgelesen und war danach tief bewegt. Ich glaube es ist mir noch nie passiert, dass ich bei einem Buch weinen musste und hier dann doch.
"Oscar et la dame rose" beinhalter wahnsennig viel Witz, Charme, Traurigkeit aber auch Freude und regt zudem dazu an über das Christentum als Religion nachzudenken.Das Buch erschien in der "Religionstrilogie" "Minerpa"(Budhismus), "Mr Ibrahim et les fleures du Coran" (Islam) und eben "Oscar et la dame rose" (Christentum).
Ich habe es als eines meiner Lieblingsbücher auserwählt und kann es jedem nur ans Herz legen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2006
Hier ist alles rundum gelungen: Ein guter Autor, ein ansprechendes Buch, das religiöse Fragen in einfacher Weise thematisiert, sowie ein vorzüglicher Sprecher. Die Qualität des Sprechers eröffnet sich übrigens für nicht ganz Eingehörte (so wie mich) erst nach mehrmaligen Hören; wenn man deutsche oder englische Sprecher gewöhnt ist, die viel modulierter sprechen (und vor allem wesentlich langsamer) klingt das erstmal wie ein Wortüberfall ohne Auf und Ab.

Abgerundet wird das Paket noch mit einer CD-Rom; es ist also ein 3-dimensionaler "Anschlag" auf den Lerner. Ich war begeistert und werde mir die CD bestimmt noch einige Male anhören.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2009
Eine kleine, sehr anrührend geschriebene Geschichte über einen im Sterben liegenden Jungen. Dabei wird aber die Beziehung, die er zu seiner ehrenamtlichen Besucherin aufbaut, so reizend und sprachlich witzig dargestellt, dass jeder, der sowohl an einer guten Geschichte als auch an französischen Alltagsvokablen interssiert ist, auf seine Kosten kommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2012
In seiner Trilogie über die großen Weltreligionen nimmt sich Eric-Emmanuel Schmitt diesmal das Christentum vor.
Der kleine Oscar leidet an Krebs und wird in Kürze sterben. Er hat dies intuitiv erfasst, doch seine Eltern scheuen sich davor, ihm die Wahrheit zu sagen und schaffen es nicht, mit Oscar über das Unvermeidliche zu sprechen. Einzig "Mamie-Rose", eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des Krankenhauses, findet einen Zugang zu ihm und begleitet ihn durch die letzten Tage seines Lebens. Sie rät ihm, Briefe an Gott zu schreiben, um dadurch Trost zu finden und die schreckliche Gewisseheit seines Todes zu akzeptieren.
Faszinierend ist die offene und reife Art, mit der beide dem Tod begegnen. "Mamie-Rose" schlägt Oscar vor, an jedem Tag ein Jahrzehnt seines Lebens zu durchleben. Dadurch schafft es Oscar, ohne Groll, ohne das Gefühl, etwas verpasst zu haben, aus dieser Welt zu scheiden. Rührend, wie Oscar im Sterben Mitgefühl mit seinem Arzt zeigt und ihm rät, mehr Gelassenheit und Akzeptanz hinsichtlich des Unvermeidlichen zu entwickeln.
Viel zu glorifizierend und einseitig finde ich hingegen die Darstellung des Christentums, das hier einzig die Funktion erfüllt, dem Tod ohne Angst und hoffnungsvoll zu begegnen. Wie Oscar seine ursprünglich kritische Haltung nur durch das Schreiben von Briefen an Gott verändert und sich von heute auf morgen auf eine Begegnung mit Gott einlässt, erscheint unglaubwürdig. Dies wäre für mich nur als Ergebnis einer längeren Entwicklung vorstellbar, die im Buch aber nicht stattfindet. Der Wunsch, das Christentum positiv darzustellen, ja es zu bewerben, ist viel zu offensichtlich. Die Briefe an Gott gehören zu den seichtesten und schwächsten Passagen des Buches.
Insgesamt schreibt Schmitt eine rührende Geschichte, die den Tod als notwendigen Teil menschlichen Lebens darstellt und dazu anregt, auch die letzten Tage des Lebens intensiv zu erleben und sich auf Begegnungen einzulassen. Dass dabei Gott und das Christentum eine so zentrale Rolle spielen, empfand ich hingegen als unpassend.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2007
Eric-Emmanuel Schmitt besitzt ein kurioses Talent dafür, seine Leser in ein Wechselbad der Gefühle zu stürzen: Trauer, Freude, Hoffnung, Trostlosigkeit... all diese widersprüchlichen Gefühle stehen hier nebeneinander, ohne dass es grotesk oder unglaubwürdig wirkt. Mit liebevollem Humor schildert der Autor die letzten Tage im Leben des leukämiekranken, 10-jährigen Oscar, welche durch die außergewöhnliche Freundschaft mit Mamie Rose und die Begegnung mit Gott geprägt sind. Man möchte sowohl weinen als auch lachen und tut schließlich beides gleichzeitg - diese bewegende Leseerfahrung sollte man unbedingt machen!!!

Wer dieses Buch liebt, dem kann ich auch "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" nur empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2005
Die CD ist wirklich toll und es macht richtig Spass, dem Leser zuzuhören und dabei den Text zu verfolgen (oder auch nicht, das bleibt ja jedem selbst überlassen). Der Mann liest schön deutlich und nicht zu schnell. Für Leute, die gern Französisch hören und lesen, und um die Sprachkenntnisse aufrecht zu erhalten oder zu verbessern, wirklich zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2009
Eignet sich sehr gut für die Schule bzw. zur Behandlung im Unterricht.
Sehr gut mit einfachen Worten geschrieben und trotzdem mitreißend, einfühlsam und bewegend. Regt zum Nachdenken an und hilft im Umgang mit Krankheiten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2009
Das Buch erzählt die Geschichte eines krebskranken Jungen, der in den letzten Tagen alle Etappen des Lebens durchlaufen kann und spüren darf, welche Höhen und Tiefen das Leben mit sich bringt - in Form von Briefen wendet er sich an Gott und teilt sich ihm mit, das gibt ihm Kraft und auch Freude am noch kurzen Leben.

Das Buch gehört zu den wichtigsten und lesenswertesten Büchern der vergangenen Jahre. Wer es einmal in der Hand hat, legt es nicht mehr weg ...
"Oscar et la dame rose" gehört zu einer Serie von Büchern des Autors Eric-Emmanuel Schmitt, in denen er die verschiedenen Weltreligionen thematisiert, hier das Christentum. Ebenfalls lesenswert: L'enfant de Noe und M. Ibrahim et les fleurs du Coran. Bonne lecture!
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am 16. November 2010
Dieses Buch ist in seiner Originalfassung auch für Nicht-Muttersprachler gut verständlich geschrieben. Es erzählt die Geschichte von Oscar, der in seinen Briefen an Gott über seinen ganz persönlichen Alltag im Krankenhaus berichtet. Er weiß, dass er nicht mehr lange leben wird, was seine Eltern aber versuchen, ihm vor zu enthalten. Nur Mamie Rose scheint ihn richtig zu verstehen und ihm nichts vor zu machen. Sie ist es auch, die Oscar dazu ermutigt, sich an Gott zu wenden. Sie baut um ihn herum eine kleine Fantasiewelt auf, die aber so real scheint, dass Oscar sich gern in ihr erlebt. Obwohl der Leser weiß, dass die Geschichte wohl mit dem Tod Oscars enden wird, ist er bis zum Ende be- und gerührt und kann auch das ein oder andere Mal lächeln. Man lernt, zu begreifen, wie schwer Sterbebegleitung insbesondere für Kinder sein muss. Außerdem ist es m.E. ideal für den Lesekanon des Faches Französisch geeignet, da es eine relativ einfache, da vor allem umgängliche Sprache enthält.
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