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Oscar Wilde aus dem Purgatorium: Aussersinnliche Botschaften. Dt./Engl. Taschenbuch – 1. Dezember 2004

3 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Dezember 2004
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Spricht man über Okkultismus gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: man glaubt an die Übermacht menschlicher Seelenkräfte gegenüber den Naturgesetzen und an die Existenz von Geistern oder man tut es für Humbug ab.
Dieses Buch beschreibt u.a. ausführlich die spiritistischen Botschaften, die Mrs. Hester Travers Smith durch das „Automatische Schreiben" bzw. das „Ouija-Brett" von Mr. Oscar Wilde im Jahre 19923 empfangen haben soll.
Im 1. Teil werden diese „empfangenen Botschaften" auf 36 Seiten komplett im englischen Originalwortlaut wiedergegeben, wo der Leser selber beurteilen kann, ob es sich hier um typische Aussagen von Oscar Wilde handeln könnte oder man sich überlegt, wie Mrs. Smith überhaupt an solches Insider-Material zu ihrer Zeit gelangen konnte.
Der 2. Teil brilliert durch die gelungene Übersetzung von Gerhard Reichmann, die eine Hilfe ist, um den umfangreichen Erläuterungen von Mrs. Smith zu folgen. Ebenfalls werden hier die Betrachtungen von Mrs Smith über das Automatische Schreiben, das Ouija-Brett, das Unbewußte an sich, Kryptästesie sowie Mrs. Smith eigene spiritistische Erklärung wiedergegeben.
Obwohl ich weder an „Gläserrücken" noch „Pendeln" oder sonstigen Spiritismus glaube, ist das Buch recht amüsant geschrieben. Verblüffend fand ich die Ähnlichkeit der Faksimile von Oscars Handschrift und die Faksimile Handschrift der „empfangenen" Scripte die in mehreren Abdrucken zum Vergleich gegeneinander gestellt werden.
„Oscar Wilde aus dem Purgatorium" ist durchaus nicht nur ein Buch für Esoteriker sondern auch ein ganz angenehmer Fantasy-Schmöcker, der durchaus seinen Reiz hat.
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Spricht man über Okkultismus gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: man glaubt an die Übermacht menschlicher Seelenkräfte gegenüber den Naturgesetzen und an die Existenz von Geistern oder man tut ihn für Humbug ab.
Dieses Buch beschreibt u.a. ausführlich die spiritistischen Botschaften, die Mrs. Hester Travers Smith durch das „Automatische Schreiben" bzw. das „Ouija-Brett" von Mr. Oscar Wilde im Jahre 1923 empfangen haben soll.
Im 1. Teil werden diese „empfangenen Botschaften" auf 36 Seiten komplett im englischen Originalwortlaut wiedergegeben, wo der Leser selber beurteilen kann, ob es sich hier um typische Aussagen von Oscar Wilde handeln könnte oder man sich überlegt, wie Mrs. Smith überhaupt an solches Insider-Material zu ihrer Zeit gelangen konnte.
Der 2. Teil brilliert durch die gelungene Übersetzung von Gerhard Reichmann, die eine wahre Hilfe ist, um den umfangreichen Erläuterungen von Mrs. Smith zu folgen. Ebenfalls werden hier die Betrachtungen von Mrs Smith über das Automatische Schreiben, das Ouija-Brett, das Unbewußte an sich, Kryptästesie sowie Mrs. Smith eigene spiritistische Erklärung wiedergegeben.
Obwohl ich weder an „Gläserrücken" noch „Pendeln" oder sonstigen Spiritismus glaube, ist das Buch recht amüsant geschrieben. Verblüffend fand ich die Ähnlichkeit der Faksimile von Oscars Handschrift und die Faksimile Handschrift der „empfangenen" Scripte die in mehreren Abdrucken zum Vergleich gegeneinander gestellt werden.
„Oscar Wilde aus dem Purgatorium" ist durchaus nicht nur ein Buch für Esoteriker sondern auch ein ganz angenehmer Fantasy-Schmöcker, der durchaus seinen Reiz hat.
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