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Oscar: Was uns ein Kater über das Leben und das Sterben lehrt Gebundene Ausgabe – 15. Februar 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (15. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426274701
  • ISBN-13: 978-3426274705
  • Originaltitel: Making the Rounds with Oscar. A Doctor, his Patients and a Very Special Cat
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,3 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 273.716 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Dosa ist Professor an der Brown University und praktiziert als Facharzt für Geriatrie im Pflegeheim Steere House Center in Providence, Rhode Island. Sein Buch über Kater Oscar ist ein internationaler Bestseller.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katzenflüsterer am 16. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Kater Oscar ist einer von mehreren Katzen, die in einem Pflegeheim im US-Bundesstaat Rhode Island leben. In der Abteilung für Demenz des Pflege- und Rehabilitationszentrum Steere House wuchs der Kater Oscar auf. Dort werden vor allem ältere Menschen mit Alzheimer, Parkinson und Ähnlichem behandelt. Der eher menschenscheue Kater Oscar scheint aber eine besondere Begabung zu haben. Er riecht an Patienten und beobachtet sie und legt sich dann schließlich zu den Menschen hin, deren Tod nahe ist.

Der Arzt Dr. David Dosa wurde von einer erfahrenen Krankenschwester auf den Kater Oscar aufmerksam gemacht. Die Wissenschaftler sehen dahinter keine hellseherischen Fähigkeiten des Katers, sondern die besondere Begabung vieler Tiere Krankheiten, Unglücke, Katastrophen und andere Dinge, die wir Menschen nicht spüren, zu bemerken. Zumal man noch bemerken muss, dass der Kater in einer Klinik mit Patienten lebt, die wenig Hoffnung auf Genesung haben. Das Klinikpersonal ist dem Kater dennoch dankbar. Die Angehörigen können rechtzeitig informiert werden und der Kater spendet Trost.

So ist im Prinzip auch die Geschichte in diesem Buch erzählt. Im Mittelpunkt stehen die Patienten, ihre Angehörigen und die Ärzte, die den Menschen dabei helfen. Sehr hingebungsvoll wird von Dr. Dosa die tägliche Arbeit in der Klinik erzählt: das Gespräch, die Untersuchung, die Diagnose und die Behandlung des Patienten. Ganz natürlich ist dann auch das Erscheinen von Oscar, wenn es dann für die Patienten soweit ist.

Dr. Dosa findet keine Erklärung für die besondere Begabung von Kater Oscar.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 50 REZENSENT am 14. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es begann mit einem Kater namens Henry. Schon während dem Bau des neuen Gebäudes von Steere House, einer Pflegestation des Rhode Island Hospital im Zentrum von Providence, beobachteten die Arbeiter einen streunenden Kater, der das Grundstück erkundete. Bald nach der Einweihung schlich er sich ins Haus und beschloss sich niederzulassen. Versuche ihn wegzuscheuchen schlugen fehl und so gaben ihm die Menschen den Namen des Gründers der Institution: Henry Steere. Als der Kater starb, hatten sich die Menschen so an ihn gewöhnt, dass sie Ersatz forderten und bekamen. Zunächst wurden Oscar und Maya für die zweite Etage gefunden, dann Billy und Munchie und schließlich Chico und Molly für das Erdgeschoss.

Dr. Dosa ist Geriater auf der zweiten Etage von Steere House. Eines Tages erhält er von der für die Tagesschicht zuständigen Schwester Mary Miranda einen Hinweis auf Oscars besondere Fähigkeit: Der Kater verbringe viel Zeit bei Patienten, die in Kürze sterben werden. Ein Zufall? Dr. Dosa geht der Sache nach, beobachtet Oscar, spricht mit Verwandten von früheren Patienten, darunter auch eine ehemalige Mitarbeiterin.

Das Buch beginnt mit einem Rückblick auf die Herkunft von Dr. Dosa und warum er genau diesen Beruf ergriffen hat. Danach geht es weiter mit einer Erzählung des Stationsalltages. Die Gespräche mit Schwester Mary sowie mit den Patienten. Der Aufbau dieser Patientengespräche folgt dabei dem Verlauf der Krankheit. Schon relativ früh die Beschreibung der Diagnose, z.B.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 5. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor des Büchleins ist ein Arzt, der in einem Pflegeheim arbeitet. Sein Name: Dr. David Dosa. In diesem Pflegeheim gibt es mehrere Katzen, da man herausgefunden hat, dass die Tiere bei den Patienten sehr beliebt sind.
Eines Tages weckt die Stationsschwester sein besonderes Interesse, als es um eine der Katzen geht, die eine seltsame Gabe hat. Die Katze ist ein Katzer und er heißt Oskar. Er wird schon seit längerem dabei beobachtet, wie er sterbenden Patienten in ihren letzten Stunden nicht mehr von der Seite weicht. David Dosa versucht dem Phänomen OSKAR auf die Spur zu kommen, und spricht mit Angehörigen der verstorbenen Patienten, die in ihren letzten Stunden Besuch von OSKAR hatten.

Mit einer ordentlichen Portion Feingefühl erzählt Doktor Dosa über seine Gespräche mit den Menschen, die von ihren Liebsten Abschied nehmen mussten und denen der "geheimnisvolle" Kater OSKAR bis zum letzten Atemzug zur Seite stand. Dabei erfährt er freilich auch so einiges über OSKAR, aber auch sehr sehr viel über das Leben - und damit verbundene Änderungen und Einschnitte - von Menschen, deren Angehörige an Demenz (z.B. Alzheimer) erkranken. Die Angehörigen berichten ihm über ihre Erfahrungen und Ängste und über die (Wesens-)Veränderungen des erkrankten Menschen. Was mich zunächst eher geärgert hat, habe ich nach und nach erst zu verstehen begonnen. David Dosa hört den Menschen zu. Auch wenn sie seiner eigentlichen Frage nicht so konkret antworten, wie er es sich gewünscht hat und wie ich - als Leser - es mir gewünscht hätte.
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