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Oryx and Crake (Englisch) Taschenbuch – 25. März 2004

4.4 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 25. März 2004
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In Oryx and Crake, a science fiction novel that is more Swift than Heinlein, more cautionary tale than "fictional science" (no flying cars here), Margaret Atwood depicts a near-future world that turns from the merely horrible to the horrific, from a fool's paradise to a bio-wasteland. Snowman (a man once known as Jimmy) sleeps in a tree and just might be the only human left on our devastated planet. He is not entirely alone, however, as he considers himself the shepherd of a group of experimental, human-like creatures called the Children of Crake. As he scavenges and tends to his insect bites, Snowman recalls in flashbacks how the world fell apart.

While the story begins with a rather ponderous set-up of what has become a clichéd landscape of the human endgame, littered with smashed computers and abandoned buildings, it takes on life when Snowman recalls his boyhood meeting with his best friend Crake: "Crake had a thing about him even then.... He generated awe ... in his dark laconic clothing." A dangerous genius, Crake is the book's most intriguing character. Crake and Jimmy live with all the other smart, rich people in the Compounds--gated company towns owned by biotech corporations. (Ordinary folks are kept outside the gates in the chaotic "pleeblands.") Meanwhile, beautiful Oryx, raised as a child prostitute in Southeast Asia, finds her way to the West and meets Crake and Jimmy, setting up an inevitable love triangle. Eventually Crake's experiments in bioengineering cause humanity's shockingly quick demise (with uncanny echoes of SARS, ebola, and mad cow disease), leaving Snowman to try to pick up the pieces. There are a few speed bumps along the way, including some clunky dialogue and heavy-handed symbols such as Snowman's broken watch, but once the bleak narrative gets moving, as Snowman sets out in search of the laboratory that seeded the world's destruction, it clips along at a good pace, with a healthy dose of wry humor. --Mark Frutkin, Amazon.ca -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Atwood at her best - dark, dry, scabrously witty, yet moving and studded with flashes of pure poetry. Her gloriously inventive brave new world is all the more chilling because of the mirror it holds up to our own Lisa Appignanesi, The Independent Magazine Atwood herself is one of our finest linguistic engineers. Her carefully calibrated sentences are formulated to hook and paralyse the reader Saturday Telegraph Observer 'enlivening, deadpan wit and the mix of empathy and insight she always brings to her characters... Saturated in science, the novel is simulatneously alive with literary resonances... This superlatively gripping and remarkably imagined book joins The

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Format: Taschenbuch
Wer an einer leicht verdaulichen, linear erzählten Geschichte interessiert ist, sollte "Oryx and Crake" nicht lesen. Wer sich gerne mit fiktionalen Charakteren identifiziert und sich vor dem zu Bett gehen eine Lektüre wünscht, die einem mit Platitüden und einfachen Weisheiten für ein besseres Leben versorgt, sollte "Oryx and Crake" auch nicht lesen.
Der Roman beginnt nach der Apokalypse. Jimmy, der letzte (?) "echte" Mensch, fristet sein Dasein auf einem Baum lebend, um sich vor menschenfressenden pigoons und wolvogs zu schützen. Nebenbei widmet er sein Leben dem Schutz der "Children of Crake", einem Haufen genmanipulierter Wesen, denen alle sie zu Menschen machenden Wesensmerkmale ausgeschaltet worden sind und die daher die geistige Reife von Primaten besitzen. Die Fragen sind natürlich: Wie kam es zu dieser Apokalypse, wer ist verantwortlich dafür, was hat Jimmy damit zu tun, wer sind Oryyx and Crake? Die Antworten werden in immer wieder eingefügten Rückblenden geliefert, so dass sich langsam ein Bild des ganzen Grauens zusammenfügt. Präsentiert wird eine Welt, in der Mord, Vergewaltigung, Pädophilie und absolute Kontrolle a la Big Brother zum Alltag gehören und ethisch-moralische Maßstäbe, die heute (noch) unser Gemeinwesen bestimmen, nicht mehr existent sind. Atwood's Buch ist eine Dystopie, die dadurch besticht, dass sämtliche Einzelelemente, die zur fiktionalen Katastrophe führen, in unserer Gesellschaft schon längst wiederzufinden sind. Es fehlt nur noch ein Größenwahnsinniger, der die Kontrolle über die schon bestehenden Institutionen übernimmt und seinen Vorstellungen freien Lauf lässt. Kandidaten gibt es da wohl genug...
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Von anyavdl am 1. November 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Oryx and Crake, Margaret Atwood's second dystopian novel describes 'life after man' in the late twentyfirst century. The protagonist, the ambiguous Jimmy / Snowman, is the last of his (and our) kind. Paradoxically, Snowman's feeling of isolation is heightened by the confrontation with a new, genetically altered race of humans - the Crakers - designed for survival in natural surroundings by the inclusion of strange animal features into their genetic pattern.
A looting expedition in search of food takes Snowman from his new home, a tree platform on the sea shore, back to his old place of residence, a gene-company compound. Retracing his steps, he gradually reveals a sequence of disastrous events, which are closely connected with his childhood-friend, the mysterious Crake, and Oryx, the woman both Snowman and Crake were in love with.
The spooky effect is heightened by the many similarities between our world and that of the novel. Margaret Atwood has merely prolonged contemporary tendencies like gene-manipulation, the over-exploitation of natural resources, terrorism and violence in the media. Even the weird luminous green rabbits are, according to Atwood, already in existence today!
In spite of the grave topic of the novel, Atwood manages to keep her brilliant gallows humour. Snowman's cynical comments on the situation and his strange encounters with the naive Crakers are sometimes hilariously funny. This, and the nightmare aesthetics, draw you into the text and keep you spellbound right to the end. But be warned: this tough stuff really opens your eyes!
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Format: Taschenbuch
Die Erde gegen Ende dieses Jahrhunderts: Alle unsere heutigen Katastrophenphantasien sind wahr geworden. Die Küstenstädte sind im Meer versunken, die Wüsten haben sich ausgedehnt, es gibt Schweine,, auf denen menschliche Organe gezüchtet werden und menschliche Embryonen werden als Ersatzteillager aufbewahrt. Von einem der letzten Überlebenden des Homo sapiens sapiens bekommt der Leser von Oryx und Crake" erzählt, wie es durch die wohldurchdachte Tat eines genialen Wissenschaftlers (Crake) zur wohl endgültigen Ausrottung unserer menschlichen Art gekommen ist. Zugleich lernen wir eine neue, im Labor gezüchtete Menschenart kennen, die so angelegt wurde, dass sie im Einklang mit der Natur leben kann. Somit erscheint wenigstens der Planet Erde gerettet.
Margaret Atwood erzählt uns diese Geschichte durch den Mund von Schneemensch", dem Freund des genialen Wissenschaftlers, der nach dem Sterben unserer Menschenrasse zum Tutor für die neuen Menschen" wird. Schneemensch ist von seinen Erlebnissen und dem Leben auf dem verwüsteten Planeten tief gezeichnet und gebrochen. Sein Nachsinnen über den Freund, seine große Liebe Oryx und über den Verlauf der Ereignisse um ihn herum nimmt gefangen und ruft beim Leser viele weitere Fragen hervor:
Wie weit gibt es eigentlich schon die ,Macht der Konzerne'?" Welche Macht haben Wissenschaft und Technik?" Leben wir eigentlich jetzt schon in einer Art ,Plebsland'?"
Und dann , am Ende des Buches, bleiben viele weitere Fragen offen, deren Beantwortung Atwood dem Leser selbst überlässt;
Ist Homo sapiens sapiens wirklich am Ende?" Wird Schneemensch seinen Auftrag erfüllen und die anderen Überlebenden, die er findet, töten? Oder kann er sich mit ihnen zusammentun?
Lesen Sie weiter... ›
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