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Oryx and Crake [Englisch] [Taschenbuch]

Margaret Atwood
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 25. März 2004 --  
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Kurzbeschreibung

25. März 2004
Seal Books is proud to release the audio version of Oryx and Crake, Margaret Atwood’s new novel that is being billed as her most terrifying and brave. Oryx and Crake is sure to be an instant bestseller and contemporary classic. Do not miss out on the audio version.

Oryx and Crake is an astonishing novel in the tradition of Huxley, Orwell, Bradbury, and her own The Handmaid’s Tale. It is so utterly compelling, so prescient, so relevant, so terrifyingly-all-too-likely-to-be-true, that readers may find their view of the world forever changed after reading it.

With breathtaking command of her material and with her customary sharp wit and dark humour, Atwood projects a conceivable future of the world, an outlandish yet wholly believable place left devastated in the wake of ecological and scientific disaster and populated by a cast of characters who will continue to inhabit dreams long after the book is closed.

This is Margaret Atwood at the absolute peak of her powers. For those who experience Oryx and Crake, nothing will ever look the same again.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 436 Seiten
  • Verlag: Little, Brown Book Group (25. März 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1844080285
  • ISBN-13: 978-1844080281
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.445 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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In Oryx and Crake, a science fiction novel that is more Swift than Heinlein, more cautionary tale than "fictional science" (no flying cars here), Margaret Atwood depicts a near-future world that turns from the merely horrible to the horrific, from a fool's paradise to a bio-wasteland. Snowman (a man once known as Jimmy) sleeps in a tree and just might be the only human left on our devastated planet. He is not entirely alone, however, as he considers himself the shepherd of a group of experimental, human-like creatures called the Children of Crake. As he scavenges and tends to his insect bites, Snowman recalls in flashbacks how the world fell apart.

While the story begins with a rather ponderous set-up of what has become a clichéd landscape of the human endgame, littered with smashed computers and abandoned buildings, it takes on life when Snowman recalls his boyhood meeting with his best friend Crake: "Crake had a thing about him even then.... He generated awe ... in his dark laconic clothing." A dangerous genius, Crake is the book's most intriguing character. Crake and Jimmy live with all the other smart, rich people in the Compounds--gated company towns owned by biotech corporations. (Ordinary folks are kept outside the gates in the chaotic "pleeblands.") Meanwhile, beautiful Oryx, raised as a child prostitute in Southeast Asia, finds her way to the West and meets Crake and Jimmy, setting up an inevitable love triangle. Eventually Crake's experiments in bioengineering cause humanity's shockingly quick demise (with uncanny echoes of SARS, ebola, and mad cow disease), leaving Snowman to try to pick up the pieces. There are a few speed bumps along the way, including some clunky dialogue and heavy-handed symbols such as Snowman's broken watch, but once the bleak narrative gets moving, as Snowman sets out in search of the laboratory that seeded the world's destruction, it clips along at a good pace, with a healthy dose of wry humor. --Mark Frutkin, Amazon.ca -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Atwood at her best - dark, dry, scabrously witty, yet moving and studded with flashes of pure poetry. Her gloriously inventive brave new world is all the more chilling because of the mirror it holds up to our own Lisa Appignanesi, The Independent Magazine Atwood herself is one of our finest linguistic engineers. Her carefully calibrated sentences are formulated to hook and paralyse the reader Saturday Telegraph Observer 'enlivening, deadpan wit and the mix of empathy and insight she always brings to her characters... Saturated in science, the novel is simulatneously alive with literary resonances... This superlatively gripping and remarkably imagined book joins The

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...und das Ende der Welt, wie Jimmy sie kannte.... 25. Oktober 2006
Format:Taschenbuch
Margaret Atwood entwirft hier einen dystopischen Roman, der bereits erschreckende Parallelen unserer Gesellschaft abbildet. Die Wissenschaft, v.a. gentechnische Innovationen (insbesondere lebensverlängernde, als auch verjüngende Maßnahmen) dominieren die Gesellschaft und sind schlussendlich verantwortlich für deren Untergang. Einzig Jimmy (alias Snowman), der Freund des Gentechnikers, der für die Virusepidemie verantwortlich zeichnet, überlebt diese Katastrophe, um die künstlich geschaffenen Humanhybriden zu beschützen. Und während er versucht, dem Hungertod zu entgehen, versucht er sich in Rückblicken an die Geschehnisse bzw. die Zeichen zu erinnern, die zu seiner aktuellen Situation führten.

Zentrale Themen des Buches sind Umweltverschmutzung, Konsumwahn, die auf Kapitalismus zurückzuführende Zwei-Klassen-Gesellschaft (komplette Auflösung der Mittelschicht) und vor allem die ausufernde, alles (insbesondere die Gesellschaft) dominierende Gentechnologie. Doch Atwoods Kritik geht noch weiter: in einer von Technik und somit von Zahlen dominierten Welt bleibt kein Platz mehr für Schriftsteller - Snowman als der letzte seiner Art mit Liebe zur Sprache, Semantik und Neologismen; smart, charmant und intelligent, jedoch nicht mathematisch begabt und deshalb nutzlos (dumm) für dieses Gesellschaftssystem, ist umgeben von Analphabeten bzw. literarisch Ungebildeten, die sein Talent weder sehen noch zu schätzen wissen. Diese Kritik setzt Atwood konsequent fort, da Snowman nach der Katastrophe nur von den Crakern umgeben ist, die weder lesen, noch schreiben können - der Schriftsteller somit als aussterbende Spezies dargestellt wird.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Horror des latent Realen 4. März 2005
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wer an einer leicht verdaulichen, linear erzählten Geschichte interessiert ist, sollte "Oryx and Crake" nicht lesen. Wer sich gerne mit fiktionalen Charakteren identifiziert und sich vor dem zu Bett gehen eine Lektüre wünscht, die einem mit Platitüden und einfachen Weisheiten für ein besseres Leben versorgt, sollte "Oryx and Crake" auch nicht lesen.
Der Roman beginnt nach der Apokalypse. Jimmy, der letzte (?) "echte" Mensch, fristet sein Dasein auf einem Baum lebend, um sich vor menschenfressenden pigoons und wolvogs zu schützen. Nebenbei widmet er sein Leben dem Schutz der "Children of Crake", einem Haufen genmanipulierter Wesen, denen alle sie zu Menschen machenden Wesensmerkmale ausgeschaltet worden sind und die daher die geistige Reife von Primaten besitzen. Die Fragen sind natürlich: Wie kam es zu dieser Apokalypse, wer ist verantwortlich dafür, was hat Jimmy damit zu tun, wer sind Oryyx and Crake? Die Antworten werden in immer wieder eingefügten Rückblenden geliefert, so dass sich langsam ein Bild des ganzen Grauens zusammenfügt. Präsentiert wird eine Welt, in der Mord, Vergewaltigung, Pädophilie und absolute Kontrolle a la Big Brother zum Alltag gehören und ethisch-moralische Maßstäbe, die heute (noch) unser Gemeinwesen bestimmen, nicht mehr existent sind. Atwood's Buch ist eine Dystopie, die dadurch besticht, dass sämtliche Einzelelemente, die zur fiktionalen Katastrophe führen, in unserer Gesellschaft schon längst wiederzufinden sind. Es fehlt nur noch ein Größenwahnsinniger, der die Kontrolle über die schon bestehenden Institutionen übernimmt und seinen Vorstellungen freien Lauf lässt. Kandidaten gibt es da wohl genug...
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tuff Stuff 1. November 2003
Von anyavdl
Format:Gebundene Ausgabe
Oryx and Crake, Margaret Atwood's second dystopian novel describes 'life after man' in the late twentyfirst century. The protagonist, the ambiguous Jimmy / Snowman, is the last of his (and our) kind. Paradoxically, Snowman's feeling of isolation is heightened by the confrontation with a new, genetically altered race of humans - the Crakers - designed for survival in natural surroundings by the inclusion of strange animal features into their genetic pattern.
A looting expedition in search of food takes Snowman from his new home, a tree platform on the sea shore, back to his old place of residence, a gene-company compound. Retracing his steps, he gradually reveals a sequence of disastrous events, which are closely connected with his childhood-friend, the mysterious Crake, and Oryx, the woman both Snowman and Crake were in love with.
The spooky effect is heightened by the many similarities between our world and that of the novel. Margaret Atwood has merely prolonged contemporary tendencies like gene-manipulation, the over-exploitation of natural resources, terrorism and violence in the media. Even the weird luminous green rabbits are, according to Atwood, already in existence today!
In spite of the grave topic of the novel, Atwood manages to keep her brilliant gallows humour. Snowman's cynical comments on the situation and his strange encounters with the naive Crakers are sometimes hilariously funny. This, and the nightmare aesthetics, draw you into the text and keep you spellbound right to the end. But be warned: this tough stuff really opens your eyes!
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5.0 von 5 Sternen Oryx
Schnell und gut wie versprochen. danke.rrr nn ii d f v cx s xklfdkkl fg fr wr t zu t
Vor 1 Monat von Carmen Fischer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Jetzt bin ich allein", sagt er laut. "Ganz, ganz allein."
Es braucht schon eine Weile bis man sich in die Geschichte hineinfindet, bis man die Abläufe versteht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nachtigall veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Endzeitroman?
Naja, einerseits spannend, man will wissen, wie es weitergeht, andererseits springt die Autorin zwischen den Zeiten hin und her. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Christa MÃllner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen As a species we’re doomed by hope, then?
Oryx und Crake ist der erste Band der Mad Addam Trilogie, der bereits 2003 erschien.
Der erste Band erzählt die Geschichte von Jimmy (Snowman). Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von callisto veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen As a species we’re doomed by hope, then?
Oryx und Crake ist der erste Band der Mad Addam Trilogie, der bereits 2003 erschien.
Der erste Band erzählt die Geschichte von Jimmy (Snowman). Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von callisto veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen fantasievoll, ungewöhnlich
große charaktere, die sehr gut herausgearbeitet werden, wunderbare beschreibungen von natur
das einzige, was mich persönlich irritierte, war, daß kein... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von susanna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gibt es Hoffnung?
Oryx und Crake ist ein vielschichtiges Buch, das viele Fragen aufwirft. Zum einen handelt es sich um die tragische Geschichte zweier Männer, die sich in die selbe Frau... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Diabolo666 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ho can that be …
… dass ich es irgendwie über all die Jahre geschafft habe, einen Bogen um die Autorin Margaret Atwood zu machen? Und was für ein Fehler es war, meine Güte! Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Apendix3000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen A glimpse of a ustopian future
I have been a fan of Margaret Atwood's writing for a long time and wasn't disappointed by "Oryx and Crake", the first book in a trilogy about mankind's future gone terribly wrong. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Kiphil veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Faszinierende Zukunftsvision, aber etwas zäh
In einem entvölkerten, von Klimakatastrophen und Seuchen heimgesuchten Amerika lebt Schneemensch, scheinbar der einzige Überlebende seiner Art. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von kleinfriedelchen veröffentlicht
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