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Oryx and Crake
 
 
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Oryx and Crake [Englisch] [Taschenbuch]

Margaret Atwood
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 436 Seiten
  • Verlag: Little, Brown Book Group (25. März 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1844080285
  • ISBN-13: 978-1844080281
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,2 x 19,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.881 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Margaret Atwood
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Produktbeschreibungen

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"In the beginning, there was chaos..." Margaret Atwood's chilling new novel Oryx and Crake moves beyond the futuristic fantasy of her 1985 bestseller The Handmaid’s Tale to an even more dystopian world, a world where language--and with it anything beyond the merest semblance of humanity--has almost entirely vanished.

Snowman may be the last man on earth, the only survivor of an unnamed apocalypse. Once he was Jimmy, a member of a scientific elite; now he lives in bitter isolation and loneliness, his only pleasure the watching of old films on DVD. His mind moves backwards and forwards through time, from an agonising trawl through memory to relive the events that led up to sudden catastrophe (most significantly the disappearance of his mother and the arrival of his mysterious childhood companions Oryx and Crake, symbols of the fractured society in which Snowman now finds himself, to the horrifying present of genetic engineering run amok. His only witnesses, eager to lap up his testimony, are "Crakers", laboratory creatures of varying strengths and abilities, who can offer little comfort. Gradually the reasons behind the disaster begin to unfold as Snowman undertakes a perilous journey to the remains of the bubble-dome complex where the sinister Paradice Project collapsed and near-global devastation began.

This, Atwood’s 11th novel, confirms her as one of our most contemporary novelists. Darkly humorous and icily prescient, Oryx and Crake shows a writer deeply concerned with the stark moral issues facing the human race, and accords a glimpse of a future that lies all too uneasily within reach. --Catherine Taylor -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Amazon.com

In Oryx and Crake, a science fiction novel that is more Swift than Heinlein, more cautionary tale than "fictional science" (no flying cars here), Margaret Atwood depicts a near-future world that turns from the merely horrible to the horrific, from a fool's paradise to a bio-wasteland. Snowman (a man once known as Jimmy) sleeps in a tree and just might be the only human left on our devastated planet. He is not entirely alone, however, as he considers himself the shepherd of a group of experimental, human-like creatures called the Children of Crake. As he scavenges and tends to his insect bites, Snowman recalls in flashbacks how the world fell apart.

While the story begins with a rather ponderous set-up of what has become a clichéd landscape of the human endgame, littered with smashed computers and abandoned buildings, it takes on life when Snowman recalls his boyhood meeting with his best friend Crake: "Crake had a thing about him even then.... He generated awe ... in his dark laconic clothing." A dangerous genius, Crake is the book's most intriguing character. Crake and Jimmy live with all the other smart, rich people in the Compounds--gated company towns owned by biotech corporations. (Ordinary folks are kept outside the gates in the chaotic "pleeblands.") Meanwhile, beautiful Oryx, raised as a child prostitute in Southeast Asia, finds her way to the West and meets Crake and Jimmy, setting up an inevitable love triangle. Eventually Crake's experiments in bioengineering cause humanity's shockingly quick demise (with uncanny echoes of SARS, ebola, and mad cow disease), leaving Snowman to try to pick up the pieces. There are a few speed bumps along the way, including some clunky dialogue and heavy-handed symbols such as Snowman's broken watch, but once the bleak narrative gets moving, as Snowman sets out in search of the laboratory that seeded the world's destruction, it clips along at a good pace, with a healthy dose of wry humor. --Mark Frutkin, Amazon.ca -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Margaret Atwood entwirft hier einen dystopischen Roman, der bereits erschreckende Parallelen unserer Gesellschaft abbildet. Die Wissenschaft, v.a. gentechnische Innovationen (insbesondere lebensverlängernde, als auch verjüngende Maßnahmen) dominieren die Gesellschaft und sind schlussendlich verantwortlich für deren Untergang. Einzig Jimmy (alias Snowman), der Freund des Gentechnikers, der für die Virusepidemie verantwortlich zeichnet, überlebt diese Katastrophe, um die künstlich geschaffenen Humanhybriden zu beschützen. Und während er versucht, dem Hungertod zu entgehen, versucht er sich in Rückblicken an die Geschehnisse bzw. die Zeichen zu erinnern, die zu seiner aktuellen Situation führten.

Zentrale Themen des Buches sind Umweltverschmutzung, Konsumwahn, die auf Kapitalismus zurückzuführende Zwei-Klassen-Gesellschaft (komplette Auflösung der Mittelschicht) und vor allem die ausufernde, alles (insbesondere die Gesellschaft) dominierende Gentechnologie. Doch Atwoods Kritik geht noch weiter: in einer von Technik und somit von Zahlen dominierten Welt bleibt kein Platz mehr für Schriftsteller - Snowman als der letzte seiner Art mit Liebe zur Sprache, Semantik und Neologismen; smart, charmant und intelligent, jedoch nicht mathematisch begabt und deshalb nutzlos (dumm) für dieses Gesellschaftssystem, ist umgeben von Analphabeten bzw. literarisch Ungebildeten, die sein Talent weder sehen noch zu schätzen wissen. Diese Kritik setzt Atwood konsequent fort, da Snowman nach der Katastrophe nur von den Crakern umgeben ist, die weder lesen, noch schreiben können - der Schriftsteller somit als aussterbende Spezies dargestellt wird.

Die Leküre von Oryx and Crake hat mir vom Sprachstil (insbesondere ihre Neologismen und Snowmans mindstyle) sehr gut gefallen, sieht man von manch inhaltlichen Schwächen: knappe Beschreibung Oryxs (der Geliebten Jimmys & Crakes) und dem zu kurzen Schluss ab. Dass die von ihr formulierten Fragen unbeantwortet bleiben, ist vielleicht so gewollt, zumindest hat sie bei mir damit das Ziel erreicht, nachhaltig ihre Kritik zu reflektieren.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wer an einer leicht verdaulichen, linear erzählten Geschichte interessiert ist, sollte "Oryx and Crake" nicht lesen. Wer sich gerne mit fiktionalen Charakteren identifiziert und sich vor dem zu Bett gehen eine Lektüre wünscht, die einem mit Platitüden und einfachen Weisheiten für ein besseres Leben versorgt, sollte "Oryx and Crake" auch nicht lesen.
Der Roman beginnt nach der Apokalypse. Jimmy, der letzte (?) "echte" Mensch, fristet sein Dasein auf einem Baum lebend, um sich vor menschenfressenden pigoons und wolvogs zu schützen. Nebenbei widmet er sein Leben dem Schutz der "Children of Crake", einem Haufen genmanipulierter Wesen, denen alle sie zu Menschen machenden Wesensmerkmale ausgeschaltet worden sind und die daher die geistige Reife von Primaten besitzen. Die Fragen sind natürlich: Wie kam es zu dieser Apokalypse, wer ist verantwortlich dafür, was hat Jimmy damit zu tun, wer sind Oryyx and Crake? Die Antworten werden in immer wieder eingefügten Rückblenden geliefert, so dass sich langsam ein Bild des ganzen Grauens zusammenfügt. Präsentiert wird eine Welt, in der Mord, Vergewaltigung, Pädophilie und absolute Kontrolle a la Big Brother zum Alltag gehören und ethisch-moralische Maßstäbe, die heute (noch) unser Gemeinwesen bestimmen, nicht mehr existent sind. Atwood's Buch ist eine Dystopie, die dadurch besticht, dass sämtliche Einzelelemente, die zur fiktionalen Katastrophe führen, in unserer Gesellschaft schon längst wiederzufinden sind. Es fehlt nur noch ein Größenwahnsinniger, der die Kontrolle über die schon bestehenden Institutionen übernimmt und seinen Vorstellungen freien Lauf lässt. Kandidaten gibt es da wohl genug...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tuff Stuff 1. November 2003
Von anyavdl
Format:Gebundene Ausgabe
Oryx and Crake, Margaret Atwood's second dystopian novel describes 'life after man' in the late twentyfirst century. The protagonist, the ambiguous Jimmy / Snowman, is the last of his (and our) kind. Paradoxically, Snowman's feeling of isolation is heightened by the confrontation with a new, genetically altered race of humans - the Crakers - designed for survival in natural surroundings by the inclusion of strange animal features into their genetic pattern.
A looting expedition in search of food takes Snowman from his new home, a tree platform on the sea shore, back to his old place of residence, a gene-company compound. Retracing his steps, he gradually reveals a sequence of disastrous events, which are closely connected with his childhood-friend, the mysterious Crake, and Oryx, the woman both Snowman and Crake were in love with.
The spooky effect is heightened by the many similarities between our world and that of the novel. Margaret Atwood has merely prolonged contemporary tendencies like gene-manipulation, the over-exploitation of natural resources, terrorism and violence in the media. Even the weird luminous green rabbits are, according to Atwood, already in existence today!
In spite of the grave topic of the novel, Atwood manages to keep her brilliant gallows humour. Snowman's cynical comments on the situation and his strange encounters with the naive Crakers are sometimes hilariously funny. This, and the nightmare aesthetics, draw you into the text and keep you spellbound right to the end. But be warned: this tough stuff really opens your eyes!
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Die neuesten Kundenrezensionen
creative story with dissapointing ending
I really like distopia stories and this one has lots of smart and surprising ideas how our future world might look like. The characters (all in all only three! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2010 von Sabine Müller
great book!
One of the creepiest looks into the not so distant future I have ever read. M. Atwood has a great style of writing and an ingenious way of creating (also language-wise) new worlds. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2010 von gigglelujia
hervorragend
klasse Science-Fiction, wie immer spannend geschrieben von Atwood. Für alle, die's ein wenig düster und nachdenklich mögen
Veröffentlicht am 28. Juli 2009 von F. Wagner
Weltuntergangsroman
In der Science Fiction gibt es zahlreiche Subgenres wie die Zeitreiseerzählung, die Sternensaga oder auch den Weltuntergangsroman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2007 von Tom Kadi
Dicht, komplex und sprachlich hervorragend
Atwood hat einst gut und lesbar angefangen und sich seitdem immer mehr gesteigert. Dieser Roman zeigt sie auf der Höhe ihres Schaffens und verlangt dabei den Leserinnen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2007 von K. Beck-Ewerhardy
Grandiose Zukunftsvision
Wie schon bei "The Blind Assassin" hat mich auch hier der Erzählstil von Margaret Atwood sofort gefangengenommen - die Geschichte von Snowman, dem vielleicht letzten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2004 von Inion@web.de
Oryx and Crake
Even as a german reader, this book has been very interesting, worth looking up many words in the dictionary. Lesen Sie weiter...
Am 29. Januar 2004 veröffentlicht
Ein neuer Klassiker?
Endlich ein Roman, der sich mit der Zukunft beschäftigt, ohne dass der Leser in Paralleluniversen oder die Innenwelten von Computern eintauchen muss. Lesen Sie weiter...
Am 30. Mai 2003 veröffentlicht
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