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Ortenau: Streifzüge zwischen Ried, Rebland und Schwarzwald Gebundene Ausgabe – 3. April 2014


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Ortenau: Streifzüge zwischen Ried, Rebland und Schwarzwald + Elsass und Sundgau: 18 Land- und Stadtpartien. Reisehandbuch mit Hinweisen zum Einkehren, Einkaufen und Unterkommen. + Freiburg, Breisgau, Markgräflerland. Gastronomie & Heimatkunde. Reisebuch mit ausgesuchten Adressen zum Einkehren und Ausgehen.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 248 Seiten
  • Verlag: Oase; Auflage: 1. Aufl. 2014 (3. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3889220762
  • ISBN-13: 978-3889220769
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,2 x 1,4 cm
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Mehr über den Autor

Wolfgang Abel (Jg. 1954) hat in Freiburg im Breisgau Sozialwissenschaft studiert und im Südwesten zu Leben gelernt; er wohnt heute im Markgräflerland bei Badenweiler. Von dort aus streift er zu Fuß, auf zwei und vier Rädern durch die Lande und schreibt übers Abhauen und Ankommen, über aufrichtige und verkommene Gastronomen, ehrbare und liederliche Handwerker, handverlesene Winzer und besondere Plätze abseits des kollektiven Freizeitparks. Zu seinen Lieblingsthemen gehören seit 20 Jahren die kulinarischen und sozialen Nischen im Südwesten Deutschlands und Europas. Haltung, stille Qualität und ein kritischer Blick auf die Fehlfarben im Lokalkolorit prägen alle seine Bücher. "Ein wirklich sturer Hund vom Rande des Schwarzwaldes," urteilt der auf der Stuttgarter Wielandshöhe wirkende Koch und Rocker Vincent Klink über Wolfgang Abel und serviert sodann als Nachschlag: "In seinem Oase Verlag erscheinen die intelligentesten Reiseführer, die ich kenne."


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Abel, Jahrgang 1954, hat in Freiburg studiert und im Südwesten zu leben gelernt. Er schreibt seit gut 30 Jahren über handverlesene Ziele zum Ausgehen und Einkehren, über kulinarische und soziale Nischen. Mut zur Meinung und ein kritischer Blick auf die Fehlfarben im Lokalkolorit prägen seine Arbeit eine Heimatkunde ohne Scheuklappen.

Alle Bücher von Wolfgang Abel erscheinen im Oase Verlag, darunter: Freiburg & Breisgau, Markgräflerland, Kaiserstuhl, Lago Maggiore.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eigensinnig durch die Ortenau

Meine Ortenau ist ein verbummelter Sommertag in der Weite
des Rieds, ist Flammkuchen und Fachwerk in Altenheim,
Grenzschlängeln über Rheininseln, Café Plaisir in der haslacher
Altstadt, Morgentau im Prinzbachtal, ein Bergvesper
am Harmersbach.

In Rust gehe ich nicht auf die Achterbahn, sondern in den
Ochsen, wo ein Vollwertgasthaus im Polt schen Sinne überlebt
hat. Und dann wären da noch ein paar Freilichtbühnen:
Burg Staufenberg, der Biergarten in Ulm und die Lichtentaler
Allee in Baden-Baden nehmen wir auch noch mit.

Die Ortenau ist der größte Landkreis Baden-Württembergs,
Heimat von Burda und Vivil, Taubergießen und Tesafilm. Aber
was heißt das schon? Die Ortenau der zertifizierten Gästeführer
mag schön und korrekt sein. Meine Ortenau ist eigensinnig
19 Streifzüge zeigen, wo es lang gehen könnte.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Walter Scheffler am 13. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Wer (wie wir) seit nunmehr zwei Jahren von unserer neuen Wahlheimat am Kaiserstuhl aus das Umland erkundet, ist für Ausflugs- und Wandertipps dankbar. Die besten kommen nach wie vor von Wolfgang Abel – und das gilt auch für diese Neuerscheinung über eine eher unspektakuläre Teilregion.
Mit Blick auf die Ortenau lädt der Autor zu 19 „eigensinnigen“ Streifzügen ein, wobei er dem Leser nicht zu viel versprechen will: „Das Angenehme an Rhein und Ried ist gerade, dass es keine herausragenden Ziele gibt … Ich ging in den Auen so für mich hin. Und immer daran denken, keine fünf Kilometer entfernt läuft der Europapark auf Hochtouren“. Den will er nicht links liegen lassen, zitiert aber etwas süffisant Einheimische zum Ergebnis der Bürgermeister-Wahl: „Egal wer gewinnt, in Rust kannst du immer nur 2. Bürgermeister werden.“ Elsässer kommen nicht nur wegen der Freizeit hierhin, der Autor klärt auf: Bei aller Liebe zur Provinz sei das Ried kein nostalgisches Freilichtmuseum: 30 000 Elsässer pendeln täglich in die Ortenau ein. Und Wolfgang Abel kann sich einen Seitenhieb nicht verkneifen: „Während Green City Freiburg seit Jahr und Tag für die Meisterschaft im klimafreundlichen Schulterklopfen trainiert, wird in der Ortenau wieder ein Patent angemeldet.“
Mit seinen Restauranttipps hält sich der Autor diesmal etwas zurück (warum?). Unterschreiben können wir manche, vor allem „S’Dirlis Fischerstube“ in Rheinhausen-Oberhausen, wo wir allein schon deshalb landeten, weil wir aus Oberhausen im Ruhrgebiet kommen. Ein engagierter Familienbetrieb!
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Von Hoppe am 15. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Beste Beschreibung, auch mal sehr kritisch. Fehlt nichts an Information zu den einzelnen Häusern u. Lokalen. Denn nicht immer ist alles Gold was außen glänzt.
Super.
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