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Kundenrezensionen

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am 7. Juni 2016
Wie auch alle anderen Bücher der 111 Orte Reihe ist auch dieses Buch nicht gut für Touristen geeignet sondern nur für einheimische. Dass die Bücher als Reiseführer angepriesen werden ist nicht besonders klug.

Auch dieses Buch besticht durch eine höchst skurrile und eigene Auswahl der Orte. Viele, viele urige Cafes und Restaurants mit tollen, namentlich genannten Besitzern, die teilweise auch noch grinsend in die Kamera glotzen. Einige Fachgeschaefte in die man als Tourist sowieso nie kommt, aus mangelndem Interesse oder weil man zuhause ohnehin so etwas hat. Ein Hutgeschaeft in Wien tue ich mir sicher nicht an...

Dann werden natürlich etliche Gedenkorte und Plaketten für Naziverschleppte genannt, Parks, und einige wenige Museen, die man vielleicht nicht im Reiseführer findet. Das einzige was ich tatsächlich in diesem Buch fand, was ich haette besuchen sollen, war das Heeresgesch.Museum mit dem Wagen von Sarajevo. Das hätte ich sicher anschauen sollen. Alles andere, naja, es gibt sicher ein paar nette Orte, Architektur, die man schnell anschauen kann, aber für Touris ist das alles, wie gesagt, sinnlos.

Für Wiener ein nettes Buch um mal zu schauen ob es noch ein paar Geheimtipps gibt.Ich habe mir auch das entsprechende Buch für meine Stadt/Kreis geholt und habe einiges interessantes gesehen,aber auch das war für Touris unerheblich.

Die Bilder in dem Buch sind irgendwie nichts besonderes. Das meiste haette ein Amateur mit eine Billigknipse auch machen koennen. Warum man da so angibt mit einem Profi, der schon etliche Ausstellungen hatte ist mir schleierhaft. Stilmittel :alles möglich nahe ranzoomen, detailverliebte Fotos, bloss keine Übersichtsaufnahmen, sie könnten ja zuviel Infos beherbergen...Naja, trotzdem besser als bei manch anderen Büchern der Reihe.
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am 24. Februar 2013
Dieses Buch füllt eine echte Marktlücke, indem es nicht das Standard-Touri-Programm abspult, nicht zum hundersten Mal den Leser wie einen Ölgötzen vor dem vergangenen Glanz der K&K-Monarchie erstarren lässt, auch nicht die Glanzlichter des neureichen "Boboville" runternudelt, sondern zu den skurrilen ebenso wie zu den morbiden Seiten von Wien führt. Man lernt das an Wien kennen, was die eigentliche Seele dieser Stadt ausmacht: den skurillen, schrulligen Humor, das Phlegma, das in den Kaffeehäusern und Beisln ausgelebt wird, die Verliebtheit in alles, was mit dem Tod zusammenhängt. Bisher der beste Band aus der "111 Orte"-Reihe, der mir unter die Finger gekommen ist. Für alle, die sich zum echten Wien-Experten fortbilden wollen, sehr zu empfehlen!
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am 4. März 2013
Als Wahl-Wienerin finde ich das Buch ok. Die Wiener (vor allem die Fotografen) werden ca 90% der Plätze bereits kennen, auch wenn es evtl. Geheimtipps sind. Für die Touristen bietet sich bestimmt einiges, trotz allem finde ich wenige Orte, die einem Touri gefallen könnten. Den Busbahnhof Erdberg als einen "must see" anzupreisen ist schlicht und einfach furchtbar. Ich meide diesen Ort so oft es geht, wer aber verreisen muss wird nicht drum rumkommen. Trotzdem, direkt unter der Autobahn, schmutzig, laut. Keinen Touri würd ich dort freiwillig hinschicken. Die anderen Spots sind auch nur naja, ein paar wenige Highlights gibts aber. Wer 15 Euro hat soll es sich kaufen, die Fotografien sind wirklich schön. Ich besitze auch den Berlin Band und finde den viel besser (gut, bin auch kein Berliner ;) )
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am 5. Juni 2013
Wer dieses Reisebuch kauft, will neben Stephansdom, Prater, Cafe Hawelka, Burgtheaterm; Bellvedere und Hofburg (und den ganzen anderen lohnenswerten Top-Touristen-Acts dieser Metropole) noch etwas mehr sehen ... vielleicht das schrille Wien, das kreative Wien, das gegen den Kamm gebürstete Wien ... soweit so gut, diesem Anspruch wird das Buch schon ganz gut gerecht (Falko-Grab, Joe Zawinul-Denmal, Espresso Hobby etc.) ...trotzdem fehlte mir was, insgesamt zuviele Cafes aufgeführt, ich wollte z.B. gern zu einem ausgefallenen Heurigenlokal am Stadtrand oder in ein Kleinkunsttheater/Kabarett ...vegan Essen gehen ... hab's noch gefunden, allerdings im Internet & nicht in diesem durchaus amüsant geschriebenen Büchlein ...
Fazit: Hab's Buch brav mitgeschleppt, aber bei der Reiseumsetzung hat's mir dann kaum geholfen
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am 27. Mai 2016
Es ist so anstrengend geschrieben, habe Wochen gebraucht um das Buch zu lesen bzw. teilweise nur zu blättern, weil ich immer wieder das Interesse verloren habe... Dabei liebe ich jede Form von Reiseführer... Sorry, das war nix. Auch bei den 111 Orten ist die Auswahl anstrengend... Ob man die gesehen haben muss...??
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am 9. Februar 2013
Wunderbares Buch mit einer Fülle von spannenden Möglichkeiten die Hauptstadt zu erkunden.
Wiens interessanteste Plätze fotographisch einmalig festgehalten.
Tolle Geschenkidee für Wien-Liebhaber und solche die es werden wollen.
Ein unkonventioneller Reiseführer der Spaß macht.
*****
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am 8. Januar 2014
Für mich nicht geeignet! In Wien gibt es doch bestimmt schöneres und interessanteres zu sehen als eine Eisenwarenhandlung. Die Beschreibung vom Perinetkeller in dem Otto Muehl ein Kind missbrauchte, sich einmauerte, ein Lamm zeriss und ein Bild aus Fäkalien malte und später dafür den Großen Österreichischen Staatspreis erhielt wollte ich eigentlich auch nie im Leben lesen.
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am 14. Juli 2014
war doch ein bisschen enttäuscht. ich (salzburgerin aber jetzt wahlwienerin) hätte mir ehrlich gesagt mehr darin erwartet. für touristen oder menschen die nicht so oft in der stadt sind ist es vielleicht mehr ansprechend.
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am 16. November 2012
Ein wirklich schönes Buch über meine Heimatstadt Wien, jedoch eine Bitte an die Amazon-Redaktion: Würden Sie bitte Ihre Kurzbeschreibung dahingehend ändern, dass Wien zu WESTEUROPA gehört?
44 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2013
Ein sehr guter alternativer Reiseführer. Sehr nett geschrieben.
Die Bilder von Karl Haimel haben mir am meisten gefallen!
Beim lesen kriegt man direkt Lust nach Wien zu fahren und die beschriebenen Orte zu erkunden.

Das Buch kann ich sehr empfehlen!
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