nach einem Buch wie diesem. Neugierig auf das Thema Kirchen als Kraftorte hatten mich Ende der 90er Jahre zum einen das Buch von Manfred Dimde (Die Heilkraft der Kirchen) gemacht. Zum anderen war es Blanche Merz, deren im gleichen Zeitraum vom AT-Verlag herausgegebene Bücher, mich faszinierten. Sie untersuchte als eine der ersten Wasseradern, Curry-/Hartmann-Gitter etc. in Kirchen und anderen Gebäuden. Was wurde da nicht alles in Augenschein genommen: Chartres, Cheops-Pyramiden, Bauwerke in Mexiko und im Himalaya. Und in Deutschland? Außer dem Dom zu Aachen Fehlanzeige.
Erst rund 10 Jahre später bin ich dank der modernen Technologie von amazon auf dieses Buch von Dr. Horst Frithjov Preiss gestoßen. Es wurde 2001 ebenfalls vom AT-Verlag herausgegeben. Dr. Preiss, übrigens ein deutscher Weggefährte der Schweizerin Blanche Merz und mit ihr persönlich bekannt, konzentriert sich in seinem Buch auf nord- und mitteldeutsche Kraftorte, meist Kirchen.
Dazu gehören unter anderem die Basilika von Kevelaer, der Dom zu Aachen, die Wartburg, die drei Kaiserdome in Speyer, Worms und Mainz sowie eine Reihe weiterer Dome z. B. in Berlin, Limburg, Frankfurt und Würzburg.
Jede Kirche wird mittels eines Textes, Fotos und eines Grundrisses vorgestellt. Gerade diese Grundrisse haben mich sehr beeindruckt, sind doch dort genau jene Stellen eingezeichnet, an denen Dr. Preiss Boviseinheiten gemessen hat. Man muss also auf der Kraftortsuche nicht durch die ganze Kirche irren, oder sich darauf verlassen, dass da am Altar, in der Krypta, unter der Kuppel oder in der Vierung schon was sein wird, sondern kann gleich gezielt die Stellen aufsuchen, die dem Menschen Kraft vermitteln.
Vielleicht findet sich irgendwann ein Geomant, der das Werk von Dr. Preiss im süddeutschen Raum fortsetzt.