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111 Orte in Berlin, die man gesehen habe muss Broschiert – 13. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Emons Verlag; Auflage: 1., Aufl. (13. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897058537
  • ISBN-13: 978-3897058538
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.142 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Autorin Lucia Jay von Seldeneck wurde 1977 in Berlin geboren und ist dort aufgewachsen. An die unaufhörliche Veränderung der Stadt gewöhnt – und glaubt, dass Berlin auch heute noch nicht »angekommen« ist. Sie studierte Lateinamerikanistik und Publizistik in Berlin und in Valencia und arbeitet heute als freie Journalistin. Recherche: Carolin Huder: Sie arbeitete in der Berliner Künstlerszene, managte u. a. Max Raabe und die Baseballs. Seit 2009 ist sie Geschäftsführerin des Theaters »Heimathafen Neukölln«. Fotografin Verena Eidel ist freie Fotografien und Grafikerin in Berlin

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Enibas N. am 3. Januar 2012
Format: Broschiert
Erst dachte ich, als ich dieses Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen habe, mmmmh, noch mehr Orte, die ich nicht schaffe mir anzuschauen. Denn es ist ja tatsächlich so, man wird nie fertig mit dieser Stadt.

Dann habe ich mir das Buch über die Weihnachtstage in Ruhe angeschaut und durchgelesen und was soll ich sagen: Ich bin total neugierig geworden und das, obwohl ich seit 1988 in dieser Stadt lebe.

Das Buch ist schön aufgemacht mit den Bildern und den liebevoll erzählten, kleinen Geschichten zu den jeweiligen Orten. Man bekommt Lust, Neues kennenzulernen und sich die Stadt aus anderen Blickwinkeln anzusehen.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mir die schon ewig verlassene, irakische Botschaft anzuschauen (es ist irgendwie ein bisschen gruselig dort), oder auf das Parkdeck der Neukölln-Arcaden zu steigen, wo man übrigens wirklich einen traumhaften Blick über Berlin hat. Und ja, ich habe mir auch die Currywurst-Gedenktafel angeschaut.

Was mir besonders an dem Buch bzw. eigentlich an den dort aufgeführten Orten gefällt, ist, dass es so normal ist und nicht so bunt, schrill und hektisch, wie es oft üblich ist für Berlin.

Dieses Buch ist kein klassischer Reiseführer - aber wie sagt man so schön in Berlin: ... und das ist auch gut so.

Und ob man alle diese Orte gesehen haben muss? Ich weiß es nicht, das bleibt jedem selbst überlassen.
Ich freue mich auf jeden Fall darauf, weitere Orte aus dem Buch auszukundschaften.
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82 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 197social am 27. Februar 2012
Format: Broschiert
Verglichen mit anderen Bänden aus der Reihe "111 Orte" schneidet der Berlin-Band am schlechtesten ab. Als ich diese Orte besuchte, fragte ich mich unweigerlich: "Hat Berlin nicht mehr zu bieten als diese zum Teil kümmerlichen Orte, die man auch in jeder anderen Stadt finden könnte?"

Mir ist bewusst, dass das Konzept dieser Reihe nicht darin besteht, die touristischen Hauptanziehungspunkte, die ohnehin jeder Reiseführer anbietet, zu beschreiben. Im Gegensatz zu anderen Bänden (Köln, München, Paris), wo sich manche der darin beschriebenen Orte auch im Zentrum befinden und man daher im Vorbeigehen auch die touristischen Attraktionen der jeweiligen Stadt streift, wird der neugierige Leser oft auf entlegene Brachfelder oder in verlassene Hinterhöfe abgelegener Außenbezirke geschickt.
Beispiele: eine grasende Rinderherde zwischen den Plattenbauten, der "Berliner Balkon" (eine "Anhöhe" auf einer schmutzigen Wiese an der Ausfallstraße), das Parkhaus eines Einkaufszentrums in Neukölln (welch ein Armutszeugnis für eine Stadt!!!) usw.

An der oft einseitigen Themenauswahl merkt man das Interesse der Autorinnen an kulturellen, sozialen Projekten, was jedoch auf die Dauer nervt.
Beispiele: die Uferhallen (eine von Künstlern übernommene ehemalige Fabrik), die Malzfabrik (eine von Künstlern übernommene ehemalige Fabrik), das Orwohaus (eine von Künstlern übernommene ehemalige Fabrik) usw.

Einige Stationen sind einfach nur bescheuert und niemals Orte, die man gesehen haben muss:
- die Tartanbahn im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark ("weil man da so gut flirten kann" - hahaha) - toll! so eine Tartanbahn habe ich noch nie woanders gesehen!
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NatsHats am 16. April 2012
Format: Broschiert
Die Autorinnen geben vor, Berlin inside zu kennen. Tatsächlich haben sie sicherlich nicht einen einzigen ihrer "Tipps" mal selber ausporbiert. Meine Erfahrung: Zwei Versuche, zwei Reinfälle.
Besuch des sogenannten "Lichthof" des Haus des Runfunks. Sobald man das Gebäude betritt wird man vom unfreundlichen Pförtner zurückgepfiffen. Nicht mal fotografieren ist erlaubt. Partnernoster anschauen unmöglich. Von den im "Reisefüher" angepriesenen Führungen weiß keiner irgendwas. Schnell wieder raus!
Der nächste Versuch ist der Besuch des Paternoster im Rathaus Schöneberg. Die Damen am Empfang müssen ebenfalls gewungen werden, den sehr versteckten Ort der Sehenswürdigkeit herauszurücken. Gefolgt von einem Hinweis, dass dieser aber nur montags bis Freitag von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr in Betrieb ist. Danke, aber das ist nichts für Leute, die Berlin nur am Wochenende besuchen können.
Leute, spart euch die € 12,90 oder investiert sie in eine ordentliche Portion echte Berliner Currywurst. Das ist mehr Berlin inside als dieser schlecht recherchierte Reiseführer.
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29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von t.beletzky am 15. Dezember 2011
Format: Broschiert
Wer sich mit dem Buch auf den Weg macht, sollte eine Straßenkarte, ein Smartfon oder Navi nicht vergessen, da sich im Buch nur spärliches Kartenmaterial befindet. Alle 111Orte habe ich noch nicht besucht aber nach den ersten Versuchen wurde mir klar, dass man nicht alle gesehen haben muss. Dass die Gedenktafel für die Erfinderin der Currywurst keinerlei Unterhaltungswert hat und man sich den Weg dorthin sparen kann, dürfte wohl klar sein. Bei anderen, wie z.B. dem Platz des 4. Juli erlebt man nach der Lektüre der blumigen Beschreibung im Buch vor Ort eine Enttäuschung: ein LKW-parkplatz - das wars???
Überhaupt die Beschreibungen: literarisch nicht gerade wertvoll, auch wenn man merkt, dass sie es gerne wären. Die wenigen Fakten sind nach Art eines Suchspiels eingestreut.

Das Buch enthält tatsächlich einige sehenswerte Tips aber deutlich weniger als 111...
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