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Orpheus, Sisyphos und Co: Griechische Sagen [Gebundene Ausgabe]

Dimiter Inkiow , Hubert Stadtmüller
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
  • Verlag: Gabriel Verlag/Thienemann/KNO VA (1. Februar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3522300025
  • ISBN-13: 978-3522300025
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 14,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 365.702 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dimiter Inkiow, geboren in Bulgarien, zunächst Studium mit Abschluss als Bergwerk-Ingenieur, später Studium an der Akademie für Schauspielkunst und Theaterwissenschaft in Sofia, Diplom als Regisseur. Verfasste zahlreiche Bühnenstücke. Lebt seit 1965 in Deutschland, schrieb bis 1991 Kommentare und Satiren für "Radio freies Europa" in München. Bisher sind an die 100 Kinderbücher von ihm erschienen, die weltweit in 25 Sprachen übersetzt wurden.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Autor Dimiter Inkiow stellt in diesem Buch folgende Gestalten der griechischen Mythologie vor: Prometheus, Europa, Orpheus, Tantalos, Demeter, Hades und Persephone, Narkissos, Atalante, Achilleus, Medusa, Sisyphos, Appolon und Daphne, Phaeton, Aktaion, sowie Philemon und Baukis. Des weiteren erfährt man, was es mit der Büchse der Pandorra auf sich hat.
Wer nun meint, eine solche Menge an Figuren in einem gerade mal neunzigseitigen Buch müsste unübersichtlich geschehen, der irrt. Denn Dimiter Inkiow versteht es, die Sagen lebendig darzustellen. Er konzentriert sich auf wesentliche Elemente der Sagen, erzählt in einer Sprache ohne Pomp und Pathos und lässt die Auflistung komplizierter Verwandtschaftsverhältnisse in den Sagen außen vor. Somit finden wir hier durchweg spannende Geschichten, die meinen beiden Kindern (sechs und viereinhalb Jahre alt) gut gefallen haben. Sie hätten nicht das Geringste dagegen gehabt, wenn das Buch noch umfangreicher gewesen wäre.
Die Illustrationen von Hubert Stadtmüller sind zeichnerischer Durchschnitt, erfüllen aber ihre Funktion, die Sagen für Kinder spannend und übersichtlich zu machen.
Übrigens gibt es zu diesem Band, soweit ich es überblicke, keine Konkurrenz auf dem deutschsprachigen Buchmarkt. Alle anderen Bücher, die sich mit griechischen Sagen beschäftigen, richten sich an ältere Kinder, während ich diesen Band sogar schon für 4jährige empfehlen kann, sofern es sich nicht um sehr sensible Kinder handelt, denn natürlich begegnet man in diesem Buch auch manchen Monstern.
Fazit: ein rundum gelungenes Lesevergnügen, dass Kindern den Einstieg in eine Welt faszinierender Geschichten ermöglicht.
P.S.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein 6-jähriger Sohn verlangt es täglich.. 8. Januar 2002
Diese Weihnachten wollte ich meinen Kindern einen Einstieg in die Mythologie geben. Das Buch meiner Jugend habe ich nicht mehr gefunden, also suchte ich nach einem Ersatz. Ich hätte nicht gedacht, daß das so schwierig werden sollte. Jedenfalls danke ich für die Rezensionen anderer Bücher, die mich rechtzeitig auf die Bedürfnisse kleiner Kinder (6,4) aufmerksam gemacht haben.
Dieses Buch war ein Volltreffer!!!
Einfache Sprache, einfache Darstellung von Zusammenhängen und Beziehungen, einfache aber gut eingestreute Bilder. Auch meine Frau, der ich manchmal das Vorlesen überlassen muß, ist begeistert. (Wenn ich daran denke, wie schwierig der Buchverkäufer die Darstellung der so immens wichtigen Zusammenhänge der Schwiegermutter des Stiefneffen des ehemaligen Gemahls des siebten Erz-Stiefzwillings mit den Helden des alten Griechenlands etc., etc. dargestellt hat, wird mir jetzt noch schlecht)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große Begeisterung löste dieses Buch... 5. März 2008
... bei meinem 6-jährigen Sohn aus. Die Kapitel sind von der Länge her ideal für eine Gutenachtgeschichte und für Kinder leicht verständlich geschrieben. Die Sagen hinterließen bei meinem Sohn sofort einen bleibenden Eindruck und regten seine kindliche Phantasie an. Durch den gelungenen Erzählstil können sich Kinder nämlich gut mit den beschriebenen Charakteren identifizieren und so ärgerte sich mein Sohn über den ungeduldigen Orpheus, der sich zu früh umsieht und war traurig wegen Narzissus, als dieser ertrank.
Einige wirklich schöne Illustrationen vervollständigen dieses äußerst empfehlenswerte Kinderbuch.
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2.0 von 5 Sternen Guter Ansatz, im Detail aber grauenhaft 11. August 2014
Von Rolf Mar
Während der Ansatz gut ist, die Geschichten vorlesefertig aufzubereiten, sind die Lösungen im Detail grauenhaft unliterarisch und unpoetisch. Nicht nur dass ich deshalb beim Vorlesen häufiger spontan umformulieren musste, oft genug war die Übersetzung so banal, dass sie schon falsch war. Um nur das traurigste Beispiel zu nennen: In die Büchse der Pandora lässt der Autor die Götter "Bakterien und Viren" packen. Das ist so falsch, das es schlicht dumm ist. Was schöne Frauen "unter die Menschen bringen" können, sind selbstverständlich nicht Bakterien und Viren, sondern Eifersucht, Missgunst, und vielleicht noch einiges mehr.
Zum Glück aber haben die Götter zuunterst in die Büchse auch die Hoffnung gelegt, wie auch Inkiev nicht verschweigen kann. Aber seit wann hilft Hoffnung gegen Bakterien und Viren?

Die griechischen Sagen sind wie Märchen verschlüsselte Lehrstücke. Inkiev verhindert in Fällen wie diesem an entscheidenden Stellen die Erkenntnis, die man eigentlich nur noch pflücken muss wie einen reifen Apfel. Er verhindert sogar, dass einem der Apfel auf den Kopf fallen kann, weil er Birnen draus macht.
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