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Orpheus und Eurydike [Unbekannter Einband]

Christoph Willibald Gluck , Ranieri de' Calzabigi
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Produktinformation

  • Unbekannter Einband: 20 Seiten
  • Verlag: Apollo-Verl. (1945)
  • ASIN: B0000BILB1
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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5.0 von 5 Sternen Mythos und Mythosumkehr 7. Juli 2009
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Wenn im Vertraun auf das thrakische Spiel und die klingenden Saiten
Orpheus einst der Gemahlin Geist von den Schatten geholt hat, ..."
(Vergil, Aeneis VI)

Das wichtigste Ereignis in der Mythenbiographie des Orpheus ist der Abstieg in die Unterwelt, um seine Gemahlin zu retten und seine Trauer zu besiegen. Auf Grund der Wirkung seines Gesangs lassen sich die Unwegbarkeiten beseitigen, die Götter überreden mit der Bedingung, Eurydike auf dem Weg in die Oberwelt nicht anzusehen.

Dieses Verbot und der Gesang, der betört, stellt diesen Orpheus-Mythos in eine Verwandtschaft mit Homers Odysseus.

Die Sirenen sind die ungreifbare, verbotene Form der anziehenden Stimme. Nur Gesang, verführerisch ist, was ihre Worte in der Ferne aufscheinen lassen. Die Faszination liegt in dem Versprechen, nämlich zukünftige die Taten des Odysseus zu besingen. Diese Verlockung ist ein leeres Versprechen, eine Täuschung und doch ist sie wahr. Zwar würde das Schiff mit der Mannschaft dem Tod anheim gegeben und doch würde nach dem Tod von den Helden ewig berichtet, ein ewiger Gesang ihre Taten rühmen. Odysseus lässt sich an den Mast binden, hört den betörenden Gesang und geht nahezu lebend durch den Tod. Sich selbst mit Gewalt am Rande des Abgrunds zu halten, heisst ein Leid zu ertragen, um den eigenen Gesang in einer zweiten Sprache erneut zu erheben. Erst so konnte Odysseus von seinen Taten berichten.

Eurydike ist das scheinbare Gegenteil und doch den Sirenen verwandt. Denn sie wird aus dem Schattenreich zurückgeholt durch die Melodie eines Gesangs, der den Tod verführt.
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