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Orphan - Das Waisenkind [Blu-ray]

Peter Sarsgaard , Vera Farmiga , Jaume Collet-Serra    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Peter Sarsgaard, Vera Farmiga, Karel Roden, Jimmy Bennett, Isabelle Fuhrman
  • Regisseur(e): Jaume Collet-Serra
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 6.1), Englisch (DTS-HD 6.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 18. März 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0032HC0OC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.625 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Kate erleidet eine traumatische Fehlgeburt, was sie in Folge mit der Adoption eines dritten Kindes kompensieren will. Sie hat schon einen Sohn und eine Tochter, die aber taub ist. Mit ihrem Mann John einigt sie sich, die neunjährige Esther zu adoptieren. Das stets adrett mit Kleidern der Jahrhundertwende angezogene kleine Mädchen sagt von sich selbst, dass es "anders" als andere Kinder sei. Und dies stellt sich bald als wahr heraus. Denn Esther beginnt, ihr wahres grausames Gesicht zu offenbaren und steigert sich in einen Mordrausch.

Produktbeschreibungen

Hätte Rosemaries Baby eine ältere Schwester, dann wäre es Esther (Isabelle Fuhrman)! Hinter der Fassade des hübschen, intelligenten Waisenkinds verbirgt sich das Böse - kompromisslos, berechnend und kaltblütig. Nach einer Fehlgeburt entschließen sich Kate (Vera Farmiga) und John (Peter Sarsgaard) ihre Familie durch die Adoption des Mädchens zu komplettieren. Doch die frühreife Esther hat ihre ganz eigene Vorstellung vom perfekten Familienleben und wer sich ihr entgegenstellt, muss um sein

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knallhart realistischer Psychothriller 21. Mai 2012
Format:Blu-ray
Kate und John führen ein angenehmes Leben. Er ist erfolgreicher Architekt und sie Dozentin an der Yale Universität. In Erwartung ihres dritten Kindes erleidet Kate eine Totgeburt. Das Schicksal ihrer ungeborenen Tochter Jessica wirft sie völlig aus der Bahn und sie verfällt dem Alkohol. Nur schwerlich schafft sie die Rückkehr in ein normales Leben, hilfreich sind ihr dabei auch ihre stumme Tochter Maxine und ihr pubertärer Sohn Daniel.
Zwei Jahre nach dem schrecklichen Ereignis entschließt sich die Familie zur Adoption der 9-jährigen Esther, einem auf den ersten Blick höflichem und freundlichem Mädchen. Esther kommt aus Russland und ist der Heimvorsteherin Schwester Abaignale bisher nicht negativ aufgefallen.
Im neuen Heim angekommen stellt sich Esther vor allem mit John, ihrem neuen Vater, und Max, ihrer kleinen Schwester, gut. In ihr sieht sie eine Verbündete für die Zukunft. Doch schon am ersten Tag in der neuen Schule wird Esther von einer Mitschülerin gemobbt. Bei einem gemeinsamen Ausflug mit Max und John auf einen Spielplatz nimmt Esther auf brutale Art und Weise Rache, ohne jedoch als Schuldige indentifiziert zu werden. Nur Kate beginnt langsam an der Fassade Esthers zu zweifeln und entzweit sich dadurch immer mehr mit ihrem Ehemann.
In der Folge entwickeln sich weitere grausame Ereignisse an denen Esther immer in gewisser Weise eingebunden ist, bis sich die Lage schließlich zuspitzt und zur Gefahr für das Leben der gesamten Familie wird.

Orphan - Das Waisenkind überzeugt mit einer gänsehauterregenden Atmosphäre und vielen Psychospielen. Jede Situation des Filmes, am Tag und vor allem in der Nacht, ist gespickt mit nervenaufreibenden Filmsequenzen. Diese Atmosphäre wird vor allem durch den Einsatz einfachster musikalischer Unterlegung erreicht. Jedes angestrebte Angstmoment sitzt dort, wo man es erwartet. Vielmehr werden angsterzeugende Situationen an Stellen erzeugt, an denen man als Zuschauer hofft, eine kurze Erholung zu finden, wodurch über den ganzen Film eine unglaubliche Spannung erzeugt und aufrecht erhalten wird.

Das erschreckenste jedoch, ist der unglaubliche Realitätsbezug. Natürlich wird das gesamte Problem eines psychisch gestörten Adoptionskindes überspitzt dargestellt, doch ist es keineswegs abwegig. Besonders der Versuch einen Keil zwischen die beiden Elternteile zu treiben, ist sehr alltäglich. Die Persönlichkeitsstörungen welche die Psychologie kennt, können die Verhaltensweisen Esthers im Film erklären und DAS macht das Ganze so grausam.
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69 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
Filme über engelsähnliche Kinder, unter deren Oberfläche das Böse schlummert, gibt es fast wie Sand am Meer. Mal ist die Qualität außerordentlich hoch und es entstehen Genreklassiker wie "Das Omen", "Das Dorf der Verdammten" oder "Böse Saat", meistens sind solche Filme aber Rohrkrepierer wie "The Unborn" oder das Remake von "Das Omen", die nur alte Klischees aufwärmen.

Doch mit "Orphan" gesellt sich ein herausragender Film in dieses Subgenre und dürfte so manchen mit seiner perfiden und cleveren Machart überraschen. Der Film ist nicht abhängig von typischen Schock- und Ekeleffekten, sondern packt durch einen grandiosen Spannungsbogen, der an Hitchcock erinnert, und starke Charaktere. Zwar ist auch "Orphan" nicht frei von Klischees, doch letzten Endes stören diese im wirklich starken Gesamtbild nicht.

Der Streifen beginnt nach einer albtraumhaften Sequenz ruhig und baut langsam die Charaktere auf und etabliert ihre Situation. Die Protagonisten sind Kate (Vera Farmiga) und John (Peter Sarsgaard), ein erfolgreiches junges Ehepaar mit zwei Kindern. Kate ist allerdings noch traumatisiert durch eine Fehlgeburt und sehnt sich nach einem weiteren Kind. Das Paar sucht ein Waisenhaus auf und findet sofort eine Verbindung zu der für ihr junges Alter ungewöhnlich reif und charmant wirkenden Esther (Isabelle Fuhrman). Begeistert adoptieren sie das junge Mädchen, doch wie nicht anders zu erwarten, stimmt mit ihr etwas nicht. Mehr muss man auch wirklich nicht über die Handlung erfahren, denn es ist enorm packend zu sehen, wie sich die Geschichte entfaltet und mit wirklichen sehr bösen Einfällen schockiert und überrascht.

Schlüssel zum Erfolg des Films sind zu einem entscheidenden Teil die hervorragenden Darsteller. Vera Farmiga (Running Scared, The Departed, Up in the Air) gibt ihrer Rolle eine für das Genre heutzutage nicht mehr übliche Tiefe und Emotionalität. Sie trägt den Film und hat eine starke Chemie mit ihrem Filmgatten Peter Sarsgaard (Jarhead, Garden State, Kinsey), wodurch der Film eine Extradosis Glaubwürdigkeit und Dimension erhält. Wie bei tollen alten Horrorklassikern wie "Rosemarys Baby", "Der Exorzist" oder vor allem "Wenn die Gondeln Trauer tragen" stehen bei "Orphan" die Charaktere im Vordergrund. Man wächst an sie und leidet mit ihnen. Der Film hat auch eine für das Genre recht lange Laufzeit von 122 Minuten, jedoch wirkt der Film nie langgezogen. Er packt einen von Anfang bis Ende und der Spannungsbogen wächst behutsam, aber mit tödlicher Sicherheit bis zum Finale an, das noch mit einer ziemlich starken Wendung aufwartet.

Die Inszenierung von Jaume Collet-Serra, der bislang nur zwei eher schwache Filme (Goal II & House of Wax) abgeliefert hat, ist stark und atmosphärisch. Collet-Serra setzt seinen Film eher naturalistisch und ohne große Spielereien in Szene, wovon das Gesamtbild sehr profitiert.

Doch das wahre Highlight des Films ist die erst 12-jährige Isabelle Fuhrman, die das Adoptivkind Esther spielt. Was sie bietet, kann eigentlich nur als die Kinderdarstellung des letzten Jahrzehnts bezeichnet werden. Mit einer Reife und emotionalen Bandbreite, die meilenweit über ihr Alter hinausragt, raubt sie einem den Atem. Sie portraitiert ihren Charakter auf hundertprozentig glaubwürdige Weise, ist scheinbar ohne jede Mühe in der Lage enorm viele Gemütslagen darzustellen. Wenn sie manchmal den Mund aufmacht oder unsagbare Dinge für ihr Alter tut, fällt einem regelrecht die Kinnlade runter. So was gab es jedenfalls noch nicht und auch den Filmemachern muss man ein Lob aussprechen, so wagemutig und radikal vorgegangen zu sein. Auf dieses Mädchen muss man jedenfalls ein Auge werfen, da ihr mit Sicherheit eine große Karriere bevor steht. Ihr Reifegrad und ihre Leistung ist in etwa zu vergleichen mit Jodie Foster, als sie "Taxi Driver" begeisterte, oder auch von Natalie Potman in "Leon - Der Profi".

"Orphan" ist ganz bestimmt nicht nur eine Empfehlung für Horrorfans. Die realitäts- und charakterbezogene Inszenierung hebt den Film trotz manchmal vielleicht etwas übertriebenem Moment über den Durchschnitt. Mit eine der Überraschungen des Jahres 2009.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oscarverdächtig gutes Psycho-Drama! 15. Oktober 2012
Format:DVD
"Orphan" ist kein Horrorfilm – und das sage ich mit Begeisterung!

Meine Erwartungen an diesen Film waren weit unten. Die Hülle ist billig, banal und verspricht einen innovationslosen Horrorfilm. Warum hat man das nur getan? Ohne diese falsche Vermarktung wäre der Film mit Lockerheit ein Kult-Thriller erster Güte geworden…

Und das ist "Orphan": ein waschechter, psychologischer Thriller. Die Besonderheit des Films ist, dass er für dieses, vollkommen falsch zugeordnete, Horror-Genre einen Charaktertiefgang besitzt, der nahezu beispiellos ist. Vera Farmiga spielt ihre Rolle als verzweifelte Mutter Kate oscarverdächtig gut und von Anfang an habe ich mit ihr mitgefühlt und mitgefiebert. Zweiteres tut man vor allem in der letzten halben Stunde des Filmes, wo sich die Ereignisse nervenzerreißend überschlagen. Auch ihr Ehemann John, gespielt von Peter Saargard, ist glaubwürdig herausgearbeitet worden. Die schauspielerischen Leistungen der Kinder haben mich schlichtweg umgehauen, allen voran die fiese kleine Esther, die von Isabelle Fuhrmann atemberaubend gut dargestellt ist. Berechnend und unfassbar scharfsinnig heckt sie ihre Pläne aus, die immer wieder neue Fragen aufwerfen. Die größte Frage ist jedoch: WARUM das alles? Diese wird spektakulär und unglaublich unerwartet aufgeklärt und man hat ein angenehmes und zufriedenes Gefühl während der Credits. Ich sagte damals: „Was für ein guter Film!“

Der Soundtrack ist perfekt für einen Thriller gemacht. Zu Beginn noch angenehm und unauffällig, zum Ende hin pompös, bedrohlich und voller Thrill.

Die Geschichte spielt in einer winterlichen Kleinstadt, wodurch eine wohlige Atmosphäre entsteht, die einem manchmal echt Gänsehaut bereitet. Auf einem Spielplatz etwa, fühlt sich ein kleines Mädchen von Esther verfolgt. Ein Ort der kindlichen Ausgelassenheit wird hier für einige Minuten zum Ort der Bedrohlichkeit. Gekonnt gemacht!

Dramaturgisch ist "Orphan" folgendermaßen aufgebaut:
Die erste Stunde lässt er sich wie ein tiefgründiges Familiendrama schauen. Die facettenreichen Charaktere werden unglaublich gelungen vorgestellt und dem Zuschauer wird die Umgebung vertraut gemacht. Die letzte Stunde verwandelt den Film schließlich in einen Psycho-Thriller, der sehr unter die Haut geht. Das Schock-Finale sowie das hervorragende Drehbuch sorgen dafür, dass dieser Film einer der besten Vertreter des bescheidenen Horror-Genres ist, in welches er einfach nicht reingehört. Ich verdränge diese Tatsache und sehe Orphan als Drama-Psycho-Thriller. Schluss, aus, basta!

Fazit: Ein oscarverdächtig gut erzählter Thriller, mit tollen Charakteren, stimmungsvoller Musik und perfektem Bild. Das Drehbuch sowie die Schauspieler haben einen Oscar verdient. Wo ist er also? Wo?!

Lasst euch von diesem beknackten Cover nicht abschrecken. Absolute Kaufempfehlung!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Psychothriller überhaupt 5 Sterne
Packender geht's nicht mehr Hochspannung garantiert ein Film der unter die Haut geht.
Orphan ist in manchen Scenen äußerst brutal
wie zb. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Andreas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einer der Besten!
Ich habe ihn gesehen und konnte nicht wegsehen. Er ist spannend von Anfang bis Ende. Undurchschaubar. Unerwartet. Wahnsinn! Dieser Film ist zu meinem Lieblingsfilm geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tanja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Seelenbeisser vom Feinsten
Auf der Rückseite der Hülle steht sinngemäß: Wer den Film gesehen hatte und vorher eine Adoption plante, wird von diesen Gedanken ganz schnell ablassen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Heinz Gross veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absoluter Geheimmtip
Hatte den Film seinerzeit mal als Verlegenheitsgriff ausgeliehen......und war mehr als positiv überrascht......Filme mit bösen Kindern gibt es ja nun nicht wenige.... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von stoepsel68 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film
Spannend und gruselig, Gänsehaut ist garantiert. Schauspielerisch absolut perfekt. der Überraschungseffekt ist garantiert. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von ottobrerosso veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das ist kein Waisenkind
So einen Film kann man einfach nicht besser machen,der geht einem an die Nieren!
Ich finde den sollte man gesehen haben !! Sehrgute Blu ray.
Vor 5 Monaten von Rene Prosowski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film der viele seiner Konkurrenten übertrifft
Spannungsgeladene, interessant erzählte Psycho-Horror-Geschichte die viele Konkurrenzfilme wie Fall 39 o.ä. hinter sich lässt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Friday_13th veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Psycho-Horror mit überraschendem Ende
Einer der besten Filme die ich seit langem gesehen habe! Lange weiss man nicht wer das Mädchen wirklich ist und woher es kam. Vom Ende war ich sehr überrascht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Kevka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mal was anderes...
Dieser Film ist eine etwas andere Art als der klassische Horrorfilm! Er ist realitätsnah und wirklich spannend... sehr zu empfehlen!
Vor 7 Monaten von Patrik veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Genau wie erwartet und doch anders
Wir haben einen typischen Adoptivkind-Gruselfilm" erwartet und wurden zunächst...in unseren Erwartungen bestätigt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von SC-Rezension veröffentlicht
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Wendecover? JA! 0 19.03.2010
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