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Ornament und Verbrechen [Sondereinband]

Adolf Loos
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Kurzbeschreibung

2000
Die Highlights des Pioniers der modernen Architektur.Der Pionier der modernen Architektur ist nicht nur für seine Bauwerke bekannt, sondern auch für seine scharfzüngigen Polemiken. Adolf Loos Kampf gegen Vergeudung edlen Materials, gegen leere Ornamente und unnötigen Aufputz war kompromisslos. So zählt auch die Streitschrift "Ornament und Verbrechen" zu seinen wohl berühmtesten Texten, die in diesem Band mit zahlreichen Essays und Vorträgen in schlichtem und elegantem Design neu aufgelegt wird.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Produktinformation

  • Sondereinband
  • Verlag: Prachner Verlag; Auflage: 1 (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3853670598
  • ISBN-13: 978-3853670590
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 959.611 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Das überflüssige Ornament ist ein Verbrechen 20. Juli 2011
Format:Sondereinband
In Zeiten der baupolitisch finanziell geförderten politischen Leitidee vom Rückbau der sozialistischen Moderne in Ostdeutschland ist es zwingend erforderlich an die Schriften des Architekten Adolf Loos zu erinnern.Sein wichtigster Aufsatz der Aufsatzsammlung"OENAMENT UND VERBRECHEN " heisst ebenso "ORNAMENT UND VERBRECHEN"
Loos schreibt gegen den ornamentierten Historismus an und der Rezensent dieses Buches wundert sich über die ornamentierte baupolitische Neugestaltungsoffensive im beginnenden 21. Jahrhundert.Sei es das Berliner Stadtschloss oder der ornamentierte
Neubau des Brandenburger Landtags .Muss das so sein oder gibt es wichtige Gegenargumente gegen das Ornament in Bau-und Gebrauchskultur?-
Ja ,Architekturtheoretiker Adolf Loos hat Gegenargumente:Evolution und Kultur sind gleichbedeutend mit dem Entfernen des Ornaments aus dem Gebrauchsgegenstand.(S.193)
Keine Ornamentseuche (S.195) lautet seine Forderung. Das Ornament ist kein natürliches Produkt der Kultur,sondern eine Rückständigkeit oder eine Degenerationserscheinung.
Zum Menschen allgemein konstatiert Loos: Der moderne Mensch braucht kein Kleid als Maske .So ungeheuer stark ist seine Individualität, dass sie sich nicht mehr in Kleidungsstücken ausdrücken lässt. Ornamentlosigkeit ist geistige Kraft(S.202)
Denn: Alle Gegenstände,die wir modern nenen,haben kein Ornament ,konstatiert Loos
1908 (S.213) Sollte man dies 2011 nicht auch schreiben können?- Ein aufrüttelndes Buch,das zur individuellen Positionierung auffordert.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Industrialisierung 26. September 2007
Format:Sondereinband
Wenn man sich mal den Werdegang von Adolf Loos anschaut kann man sich ungefähr erschliessen was er in seinen Aufsätzen behandelt.
Aufsätze deshalb weil es entweder schriftliche Vorträge oder Zeitungsartikel sind die er verfasst hat. Er verpöhnt das Ornament welches dem einfachen Arbeiter die Zeit klaut und ihm die Arbeit schwer macht.
Oft habe ich nicht besonders gut nachzuvollziehende Argumente gefunden. Die Texte driften sehr in beschwerden ab die die Gesellschaft, die Mode, die Architektur, Möbel und vieles mehr beschäftigen.

Oftmals schreibt er auch über Ausstellungen die er besucht hat und auf denen er Objekte lobt oder kritisiert. Häufig sind diese Objekte nach recherchen nicht zu finden und ich konnte als Leserin keinen klaren Bezug zu seinen Aussagen bekommen.

Sein Aufsatz "Ornament und Verbrechen" ist jedoch lesenswert.
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