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Orlando Generoso + Cantatas, Duets & Sonatas
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Produktinformation

  • Dirigent: Bernward Lohr
  • Komponist: Agostino Steffani
  • Audio CD (26. Juni 2009)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: MDG
  • ASIN: B002A5ZM24
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.951 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Sinfonia
2. Io vi confonderò maligni influssi (1. Akt)
3. Più non si può resistere
4. Come resta in un punto
5. O mia vita, ò mia speme, o mio tesoro
6. Mà non si lasci intanto
Alle 39 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Entrée (2. Akt)
2. Attonito confuso
3. Libera al fin mi veggo
4. Se t'ecclisi ò bella face - Mi da la gelosia novo dolor! - Vive stelle à me splendete
5. Fia meglio dir' al Ré questi accidenti
6. Si si troppo t'intesi Alma incostante
Alle 36 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Veggo quí Bradamante (3. Akt)
2. Mal concertate moli
3. Tu l'antidoto sei
4. Nel mio petto ingelosito
5. Eumenidi lasciate mi
6. Metamorfosi horrende
Alle 24 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

MDG 3091566; MDG - GERMANIA; Classica Lirica

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein kritisches Ohr TOP 1000 REZENSENT am 13. Juli 2009
Mit der Veröffentlichung der Live-Ersteinspielung von Orlando generoso hat MDG eine wichtige Repertoirelücke geschlossen, handelt es sich doch bei der 1691 in Hannover entstandenen Oper um nichts weniger als ein völlig zu Unrecht vergessenes Meisterwerk. Im Vergleich zu Händels inhaltlich sehr ähnlichem Orlando von 1733 wirkt Steffanis Werk beim ersten Hören etwas kleinteilig und leichtgewichtig, sowie in den verwendeten orchestralen und formalen Mittel recht bescheiden und konservativ (außer einigen wenigen Tänzen und Duetten gibt es nur die alternierende Abfolge von Seccorezitativen und -leider- meist sehr kurzen Arien), doch besticht sowohl die brilliante vokale Schreibweise als auch besonders die einschmeichelnde Melodik, die den heutigen Hörer oft an Händel erinnert- nur entstand Steffanis Werk als dieser noch ein Kind war! Steffani kann also als direkter Wegbereiter des großen Sassone angesehen werden. Höhepunkte der Oper sind eine formal sehr experimentelle und wohltuend lange Duettszene sowie zwei beeindruckende Wahnsinnsmonologe des Orlando. Auch hier fühlt man sich wieder sehr an Händels gleichnamige Oper , die über 40 Jahre später entstand, erinnert. Obgleich das Beiheft nichts darüber schreibt, kann man wohl annehmen, dass Händel in seiner Zeit als Hannoveraner Kapellmeister Steffanis Partitur kennengelernt hat und davon beeinflusst wurde. Von vielen anderen Kompositionen weiß man genau, dass er Material des älteren Kollegen wörtlich übernommen hat.
B. Lohr und sein Ensemble leisten bis auf einige der Livesituation geschuldete Unsauberkeiten allerbeste Arbeit, nur der inzwischen in die Jahre gekommene Sopranist J.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erika Daher am 29. September 2009
Dies ist eine sehr schöne Aufnahme mit guten Interpreten. Von Agostino Steffani war es meine erste CD. Nun werden weitere folgen. Am meisten hat mir gefallen, dass hier keine Frauenstimmen für die Männerpartien genommen wurden, sondern Countertenöre bzw. ein Sopranist!! Für Liebhaber von Countertenören ein Ohrenschmaus.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilienthal am 9. Januar 2013
Agostino Steffani kommt glücklicherweise dank Inszenierungen von "Niobe" (u.a. in Boston mit Ph. Jaroussky) sowie Cecilia Bartolis neuer CD gerade wieder ins allgemeine Bewusstsein, war bislang jedoch außerhalb Hannovers wenig bekannt. So ist die vorliegende Einspielung aus dem Jahre 2008, bei Aufführungen in Hannover entstanden, zur Zeit leider die einzige im Handel erhältliche Opernaufnahme dieses bedeutenden Komponisten, der unter anderem Händel sehr beeinflusst hat.
Und der "Orlando generoso", 1691 in Hannover komponiert, ist eine ausgesprochen gelungene Oper. Wo das Muster aus langen Rezitativen und noch längeren Arien bei späteren Barockopern oft arg mechanisch wirkt, bietet dieses Werk hingegen höchst abwechslungsreich Rezitative, kurze Arien, eine erstaunliche Anzahl von Duetten (die eine besondere Spezialität und Stärke Steffanis waren), Wahnsinnsmonologe Orlandos, und instrumentale Zwischenspiele. Steffanis musikalische Charakterisierung durch Melodik, Besetzung und Form ist in diesem wie anderen Werken außerordentlich eindrucksvoll.
Die Instrumentierung ist sehr abwechslungsreich, und wurde auch von dem sehr guten Ensemble "Alto Ripa" vielfältig umgesetzt; gewöhnungsbedürftig vielleicht, dass auch die Violinen nur solistisch besetzt sind; aber ausführlicher Einsatz von Bläsern bereichert Struktur und Klang der Oper. Deren Handlung ist von späteren Umsetzungen bekannt; diese Version von Ortensio Mauro ist klug durchdacht, der ehrliche Orlando zweifelt zwischendurch musikalisch wirkungsvoll an seinem Verstand und zeigt sich am Schluss dem Titel entsprechend als großzügig.
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