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Orlando: A Biography (Penguin Modern Classics) (Englisch) Taschenbuch – 9. September 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Penguin Classics; Auflage: Abridged Ed (28. September 2000)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0141184272
  • ISBN-13: 978-0141184272
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.029 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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In 1928, way before everyone else was talking about gender-bending and way, way before the terrific movie with Tilda Swinton, Virginia Woolf wrote her comic masterpiece, a fantastic, fanciful love letter disguised as a biography, to Vita Sackville-West. Orlando enters the book as an Elizabethan nobleman and leaves the book three centuries and one change of gender later as a liberated woman of the 1920s. Along the way this most rambunctious of Woolf's characters engages in sword fights, trades barbs with 18th century wits, has a baby, and drives a car. This is a deliriously written, breathless-making book and a classic both of lesbian literature and the Western canon. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

'Together these ten volumes make an attractive and reasonably priced (the volumes vary between GBP3.99 and GBP4.99) working edition of Virginia Woolf's best-known writing. One can only hope that their success will prompt World's Classics to add her other essays to the series in due course.' Elisabeth Jay, Westminster College, Oxford, Review of English Studies, Volume XLV, No. 178, May '94 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Einleitungssatz
He - for there could be no doubt of his sex, though the fashion of the time did something to disguise it - was in the act of slicing at the head of a Moor1 which swung from the rafters. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Lankau am 12. November 2004
Format: Taschenbuch
Orlando, ein Mensch. Ein aufgeklärter Geist. Ein Romantiker durch und durch. Ein Werkzeug seiner Schöpferin. Die Lebensgeschichte Orlandos ist fantastisch und schön. Oberflächlich sehen wir einen Menschen, der durch die Kraft der Liebe (oder einen Fluch) jung bleibt und nicht sterben kann. Als Nebeneffekt ändert sich jedoch mit der Zeit das Geschlecht. Was sich seelisch schon lange anbahnt, verführt körperlich die Wanddlung mit einem Paukenschlag. Also keine müde transsexuelle Geschichte. Jedoch sollte die Betrachtung nicht so oberflächlich bleiben.
Es amüsiert den Leser, wie die Autorin eine verrückte Geschichte nutzt, um ein Gemälde ihres Landes durch die Zeit des größtesn Wandels zu malen. Orlando führt uns von Elisabeth der ersten bis in die Neuzeit, die Gegenwart der Erzählerin.
Während dieser Zeit erleben wir auch den Wandel der Literatur, immer geschildert durch das Auftreten bekannter Schriftsteller und Kritiker. Dabei kommen die Kritiker weit schlechter weg als die Autoren.
Zudem erhalten wir ein Sittengemälde der Epochen. Nicht zu vergessen die spöttisch ausgeführte Kritik an der Unfähigkeit der Protagonisten, über den eigenen Schatten zu springen. Das gipfelt in dem Prozess gegen Orlando, in dessen Verlauf dem Ex-Pier zwar seine Existenz trotz Geschlechterwandel zugesprochen wird, ich will nicht zu viel verraten.
Meine Angst, es handele sich hier um eine lesbische unerfüllte Liebesgeschichte, die in der Realität der Autorin bestimmend für ihr Leben war, mich aber nicht viel angeht, hat sich nicht bestätigt. Es ist zwar erhellend, diesen Umstand zu kennen, trägt aber zum Verständnis der Geschichte nicht bei.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. November 1996
Format: Taschenbuch
John Irving ("World According to Garp") wrote an essay on
Charles Dickens book "Great Expectations" in which he said
that that book was the first book he had ever read that he
wished he had written. For me the first book that I had read that I wished
I had written is "Orlando" by Virgina Woolf. It blew me
away. I had seen the movie version a few years ago, and
recently found it in a bookstore, so I decided to check it out.
It's subtitle is "A Biography" and although it is based (very
loosely, I'm sure) on someone's actual life, it becomes clear
to the reader that this is definitely a work of fiction.
The reason that I enjoyed it so much is, well, let me put it
this way...Charles Dickens and John Irving were and are storytellers,
very wonderful, brilliant storytellers, but Virgina Woolf is (well, was)
an amazing artist. I don't go for poetry that much, I'm a prose
kind of guy, but "Orlando" for me, was the very best kind of poetry but
written as a narrative. Read this book. And let me know what you think...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Wolf am 13. Juli 2008
Format: Broschiert
Virginia Woolfs "Orlando" erschien am 11. Oktober 1928 in London. Als befreiende Entspannung nach den Strapazen im Zuge der Entstehung von "Miss Dalloway" und "To the Lighthouse" (dt. "Die Fahrt zum Leuchtturm") geschrieben, steht "Orlando" nicht in einer Reihe mit den ganz großen Werken Virginia Woolfs. Die Autorin schlüpft darin in die Figur eines Biographen, der über mehrere Jahrhunderte hinweg die Geschichte des androgynen Wesens Orlando schildert. Die Zeitspanne, die dabei abgedeckt wird, reicht vom elisabethanischen England bis ins Jahr 1928.

Zu Beginn steht der Jüngling Orlando: Ein poesiebegeisterter Knabe, der vom großen literarischen Ruhm träumt. Schließlich steht er in den Diensten von Königin Elisabeth und wächst zu deren Günstling empor. Bald folgen die erste große Liebesenttäuschung und daraufhin eine weite Reise als Gesandter an den türkischen Hof. Es ist das große und ewige Thema der Autorin, das uns auch in "Orlando" begegnet: der Wandel des Menschen. Den großen Clou landet Woolf, als sie Orlando nach tagelangem Schlaf als Frau erwachen lässt:

"The trumpeters, ranging themselves side by side in order, blow one terrific blast: --
'THE TRUTH! at which Orlando woke. He stretched himself. He rose. He stood upright in complete nakedness before us, and while the trumpets pealed Truth! Truth! Truth! we have no choice left but confess -- he was a woman."

Vita Sackville-West, die Geliebte Virginia Woolfs, stand Pate für Orlando. Ihre hochadelige Herkunft bedingte eine Familiengeschichte, die über mehrere Jahrhunderte reicht. 8 Illustrationen sind dem Buch beigegeben, teilweise ist Vita selbst darauf zu sehen, teilweise Personen aus ihrem Umfeld selbst.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RobLo am 18. Januar 2008
Format: Taschenbuch
So grob man den Inhalt dieses Romans auch zusammenfasst - einzigartig bleibt er:
Orlando, anfangs ein stattlicher Höfling, durchlebt (seelisch höchst verwundbar, nie aber sterblich), die Jahrhunderte, und wird, ganz am Rande und ohne ärztliches Zutun, zur Frau.

Allein für diese Fabelführung muss man Virginia Woolf einfach lieben. - Wobei gerade ihr Werk zeigt, dass es einen so allgemeingültiges Abstraktum wie "Man" nicht gibt. Jeder Mensch ist ein Universum für sich, zu komplex, um nichts weiter als ein Teil der Gesellschaft zu sein. Das Überschreiten epochaler und sexueller Grenzen wird in Orlando" als etwas Natürliches, dem Menschen Ureigenes dargestellt. Ursachen für die Langlebigkeit des Protagonisten und Motive für dessen Geschlechtswechsel lassen sich allenfalls erahnen, werden aber in keiner Zeile benannt. Orlando lebt einfach weiter - und nimmt es hin. Wird einfach zur Frau - und nimmt es hin - ungeachtet seiner sonst so leidenschaftlichen Natur.
Auch bleiben Orlandos Empfindungen dieselben. Der Wandel seines/ ihres Verhaltens basiert vor allem auf äußeren Einflüssen (vor allem denen der Mode). Dabei zeigt sich, dass die geschlechtsspezifische Kleidung Gegensätze zwischen Mann und Frau nicht nur hervorhebt, sondern bewirkt.
Dessen ungeachtet verbinden sich auch nach dem Geschlechtswechsel männliche und weibliche Eigenschaften in Orlando. Immer wieder schlüpft sie in die ursprüngliche Männerkleidung, um dann, wie befreit, ins Frauengewand zurückzukehren. (Ein Aspekt, den Sally Potters Verfilmung leider ignoriert).
Obwohl leicht und luftig hingezaubert, mag der Roman (vor allem im letzten Drittel) seine Längen haben.
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