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am 1. Januar 2016
Was gibt auf dem Markt vom "Orlando" (historische Aufführungspraxis)? Nicht so viel (in einer aufsteigender Reihenfolge):
5. Hogwood mit James Bowman - eine konkrete Afunahme mit sehr guten Bowman, und einem glatten angehmen Orchester,
Christie mit Patricia Bardon - hochgelobt, aber die Orlando-Stimme ist kein Countertenor, und ein Vergleicht mit Bejum Mehta ist nicht fair.
3. Malgoire mit Dumaux - wäre absolut fantastisch, wenn es nicht eine Life-Aufnahme wäre, die Hintergeräusche sind störend,
2. Weimann mit Willetts - sehr unterschätze, aber stark empfehlunswerte Aufnahme,
1. Jacobs mit Mehta - ja, tatsächlich grandios.

Alle diese Aufnahmen habe ich in meiner Sammlung. Bei Jacobs spielt das Orchester sehr dynamisch, Jacobs bildet ein sehr plastisches, räumliches Bild mit Klangfarben. Die Interpretation Mehtas ist auch sehr emotionel, psychologisch. Mehta ist doch in guter Form. Aus allen 7 Afnahmen von Orlando, die ich habe, diese ist meiner Erachtens die beste ist die interessanteste.
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am 14. Oktober 2015
Grandiose Orlando-Aufnahme, sowohl sängerisch als vom Orchester. Dazu kommt eine sehr gute Aufnahmetechnik, die das Ganze zum Kopfkino werden lässt. Nicht umsonst 5 Sterne in Fono Forum und Preis der deutschen Schallplattenkritik. Ich kann mir die anderen Bewertungen hier nicht erklären...
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am 27. Mai 2016
Betun Mehta ist ein hervorragender Sänger,
das stellt er hier erneut unter Beweis.
Seine KollegInnen aber auch,
das erfreut daher sehr.
Eine feine Aufnahme.
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am 19. Mai 2014
Eine neue Orlando Aufnahme nach der letzten von William Christie (sehr gelungen!) lässt aufhorchen, gerade von Rene Jacobs, das allerdings bei einem neuen Label.
Sind nicht alle Jacobs-Aufnahmen gelungen, gerade die im Händelbereich, gibt es dennoch mustergültige Aufnahmen, wie den Figaro, in Ansätzen die Cosi oder bei Händel den Caesar.
Was hier allerdings vorliegt lässt mich wütend werden:
Beginnt das Dirigat Jacobs' mit Elan und das Orchester spielt auf, freut man sich danach über den kernigen Bariton von Konstantin Wolff. Nur spätestens jetzt hört der Spaß leider auf. Was Mehta als Orlando hier zusammensingt ist mitunter das Schlechteste, was es bei Jacobs je sängertechnisch gegeben hat. Ich kann KEINEN positiven Punkt dazu äußern. Die Stimme ist quäkig, matt, in der Tiefe gepresst und in der Höhe abgehängt. Legato wird rein durch Portamenti hergestellt und die Intonation ist fernab jeder Toleranzgrenze. Töne werden angehaucht, ohne dass auch nur ansatzweise die richtige Tonhöhe erreicht wird.
Wenn man das bei Youtube und beim kürzlich erschienenen Recital von Mehta vergleicht könnte man zwei Schlüsse ziehen:
Entweder ist Herr Mehta in den letzten Monaten RAPIDE schlechter geworden (man könnte bei Frauen ans Klimaterium denken ;) ODER er war krank, denn ob man den Klang jetzt mag oder nicht - so desolat singt er sonst nicht.
Ich tippe auf zweiteres und verstehe nicht, wie die Deutsche Grammophon versucht eine Aufnahme zu verkaufen, in der die Hauptpartie schlicht unhörbar ist. Hier stehen die paar Euro, die ein Verschieben oder Nachaufnehmen der entscheidenden Stellen gekostet hätten eher im Vordergrund als ein künstlerisch vertretbares Produkt - und deshalb kann ich nur abraten sich diese Aufnahme zu kaufen und damit die Frechheit des Marketings und der damit vertretenen Niveaulosigkeit der DG zu unterstützten. Christie tuts - und Punkt.

PS: Der Rest der Aufnahme würde drei Sterne verdienen. Wolff schlägt sich tapfer, die Soprane bedienen beide ein eher säuerliches Timbre, singen dafür aber sauber und mit Geschmack. Jacobs dirigiert mit Elan.
Aber wem nützts wenn man dazwischen immer wieder zusammenzuckt zwecks des Zustandes von Bejun Mehtas Stimme.
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am 15. Juni 2014
Das mit dem Tonschnitt zwischen den Stücken ist mir neulich schon bei "Ariodante" (Archiv) aufgefallen; ich dachte bis dato, es liege an meinem CD-Player im Auto... Das ist wirklich sehr störend und würde mich erst einmal davon abhalten, Orlando zu kaufen.
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am 6. Juni 2014
Die Aufnahmen finde ich nicht schlecht - besonders gut finde ich die Arie Fammi combattere. Leider werden die meisten Stückwechsel durch unprofessionellen Tonschnitt überlagert. Das Knacken im Kopfhörer zerstört die besinnliche Klassik.
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