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[Orion's Hounds] [by: Christopher L. Bennett] (Englisch) Taschenbuch – 6. Februar 2006


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Taschenbuch, 6. Februar 2006
 
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: POCKET BOOKS (6. Februar 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B000K767BY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Orion's Hounds The third book in Pocket Books' Star Trek fiction series "Star Trek: Titan", an alien distress call leads Titan and her crew to an uncharted region of space and a complex ethical dilemma. Full description

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boson am 20. Dezember 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Captain Riker und seine Crew nehmen hier tatsächlich ihren eigentlich primären Auftrag wieder auf, den sie seit dem ersten Buch der Reihe aufschieben mußten: Die Titan erforscht neue, unbekannte Regionen. Doch plötzlich empfangen die telepathisch empfänglichen Besatzungsmitglieder einen Notruf von Wesen, denen die Enterprise (NCC-1701-D) auf ihrer ersten Mission unter Captain Picard auf Farpoint (Deneb IV) begegnete. Bei ihren Nachforschungen stellt die Titan fest, dass jene im freien Weltraum lebenden Wesen von anderen Völkern gejagt werden, die diese dann als Raumschiffe missbrauchen. Captain Riker und seine Besetzung sind mit diesem unmoralischen Vorgehen nicht einverstanden, wollen sich aber auch nicht in den Konflikt einmischen, indem sie Partei ergreifen. Als dann aber durch ein Fehlverhalten eines Besatzungsmitglieds wichtige Informationen an die großen Weltraumwesen übermittelt werden, verändert sich plötzlich das Gleichgewicht der Kräfte. Die Crew der Titan scheint die ganze Situation verkompliziert zu haben und unzählige Völker sind auf einmal dem Untergang geweiht.
Die Crew der Titan muss die bittere Lektion lernen, dass eine Medaille immer (mindestens) zwei Seiten hat.

Dieser dritte Teil der Titan-Buchreihe setzt kurz nach den Ereignissen des zweiten Teils an und stellt eine ausgezeichnete Fortsetzung dar. Da der nächste Teil dieser Reihe ("Sword of Damocles") erst für November 2007 geplant ist, möchte ich in diesem Zusammenhang anmerken, dass die Titan unter dem Kommando von Riker auch in dem Buch "Captain's Glory" (dt. "Sternenfluchten") von W.Shatner und dem Reeves-Stevens Ehepaar eine bedeutende Rolle spielt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick am 21. April 2006
Format: Taschenbuch
Das neueste Abenteuer der Star Trek Titan Reihe knüpft mit seiner Geschichte direkt an seine beiden Vorgänger an.
Obwohl es von einem anderen Autor geschrieben ist, als die ersten beiden Bücher, erkennt man die Charaktere wieder und die Story wird genauso spannend und fesselnd fortgeführt wie zuvor. Ferner gibt es erneut ein Wiedersehen mit Tuvok, der nun offiziell zur Besatzung der Titan gehört. Und natürlich erfährt man mehr über Riker und Troi, Christine Vale und den Bajoraner Jaza, sowie Dr. Ree und viele andere mehr.
Fazit: Wem die ersten beiden Titan-Bücher gefallen haben, der sollte auch dieses auf keinen Fall verpassen. Eine phantastische und spannende Story in Star Trek Manier machen das Buch zu einem Lesevergnügen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Inhalt
Erinnern wir uns: Taking Wing und The Red King waren Geschichten, in denen die Nachwehen von Nemesis noch eine große Rolle spielten. Der dritte Roman der Titan-Reihe bringt das Schiff unter dem Kommando von William Riker endlich auf den von Anfang an beabsichtigten Forschungskurs.

Erster Anlaufpunkt in der weiten Ferne ist der Gum-Nebel, ein Schweif des Orion-Arms. Kaum ist die Titan auf großer Fahrt, werden die Telepathen ihrer Mannschaft - einschließlich des Diplomatischen Offiziers Deanna Troi - von einem außerirdischen Hilferuf überwältigt. Das führt die Titan im Gefolge auf die Fährte eines schockierenden Blutsbads. Offenbar macht eine Zivilisation interstellarer 'Walfänger' (Pa'haquel) Jagd auf ungewöhnliche, im All lebende Kreaturen.

Dieser Schock ist deshalb so krass, weil das ihm zugrunde liegende Wunder nicht minder intensiv ist: Lebensformen, die wie Giganten zwischen den Sternen wandeln, ohne Schiffe oder Schutzanzüge? Wie es scheint, ist der Weltraum nicht so feindselig wie bislang gedacht, sondern vielmehr ein Ökosystem der besonderen Art. Im Rahmen einer Untersuchung stoßen Riker und seine Leute sogar auf einen kosmischen Laichgrund.

Riker kann bald schon nicht verhindern, dass ihm der Kragen platzt. Entschlossen, den gejagten Wesen zur Hilfe zu eilen, nimmt er Kontakt mit ihnen auf, greift aktiv ins Geschehen ein. Ohne es zu wissen, zerstört er damit jedoch ein uraltes Gleichgewicht - was bald schon gravierende Konsequenzen nach sich zieht, die die gesamte Raumregion gefährden.
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Von Wadenbeisser am 21. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Die Romulaner sind Riker und seine Crew los und für den Weg nach Hause hat man auch keine 7 Jahre gebraucht. Hatte sich nach Band 1 noch der Verdacht aufgedrängt, es ginge bei Titan erneut um eine "Wir suchen den Weg nach Hause"-Geschichte, so wurden wir nach Ende von "The Red King" eines Besseren belehrt. Somit gibt es quasi einen (Re-) Start der Serie mit Band 3. Einem weiteren Irrtum darf man zunächst gar nicht unterliegen: Mit den grünen Zwielichtgestalten vom Orion hat dieser Roman herzlich wenig zu tun.

Die Crew lernt zum Start ihrer Expedition riesige Lebensformen kennen (und die, die wir bisher schon kannten, auch gleich noch einmal) und findet sich alsbald erneut in dem klassischen Star Trek-Dilemma wieder, den eigenen Moralvorstellungen bzgl. des Rechts auf Leben für alle, in angemessener Weise gerecht zu werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Starjellies aus der TNG-Startepisode "Mission Farpoint", die von Pa'haquel gejagt und "erobert" werden. Erst langsam schält sich heraus, welches Gleichgewicht der Kräfte in diesem Teil der Galaxis herrscht.

Ein wenig wundert sich man irgendwann, warum diese Gegend des Universums scheinbar das Exklusivrecht an solchen "Riesenkreaturen" besitzt, darüberhinaus entwickelt sich eine ganz eigene, aber dennoch dem klassichen Star Trek-Geist jederzeit angemessen Rechnung tragende Welt. Für mich hatte die Handlung nicht ganz die Kurzweil, die ich bei "The Red King" noch empfinden durfte (weswegen es den Sternabzug im Vergleich gibt), dennoch weiß der Roman eine überzeugende (erneut in sich abgeschlossene) Story mit Stil zu erzählen.
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