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Original Album Series Box-Set

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Audio-CD, Box-Set, 20. Juni 2014
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Juni 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Box-Set
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • ASIN: B00G040N8O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.918 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Hideaway - Cockney Rebel
2. What Ruthy Said - Cockney Rebel
3. Loretta's Tale - Cockney Rebel
4. Crazy Raver - Cockney Rebel
Alle 10 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Sweet Dreams - Cockney Rebel
2. Psychomodo - Cockney Rebel
3. Mr Soft - Cockney Rebel
4. Singular Band - Cockney Rebel
Alle 9 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Introducing "The Best Years" - Harley, Steve / Cockney Rebel
2. The Mad, Mad Moonlight - Harley, Steve / Cockney Rebel
3. Mr Raffles - Harley, Steve / Cockney Rebel
4. It Wasn't Me - Harley, Steve / Cockney Rebel
Alle 9 Titel anzeigen.
Disk: 4
1. Red Is A Mean, Mean Colour - Harley, Steve / Cockney Rebel
2. White White Dove - Harley, Steve / Cockney Rebel
3. Understand - Harley, Steve / Cockney Rebel
4. All Men Are Hungry - Harley, Steve / Cockney Rebel
Alle 8 Titel anzeigen.
Disk: 5
1. Seeking A Love - Harley, Steve / Cockney Rebel
2. Gi Valentine - Harley, Steve / Cockney Rebel
3. Finally A Card Game - Harley, Steve / Cockney Rebel
4. Too Much Tenderness - Harley, Steve / Cockney Rebel
Alle 13 Titel anzeigen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Mausa TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Juni 2014
der ersten 5 Studio-Alben von Steve Harley und seinen jeweiligen Bandtruppen. Firmierte man zunächst unter "Cockney Rebel" (die ersten beiden Alben "Human Menagerie und "The Psychomodo"), so hiess es ab Album Nummer Drei "The Best Years of Our Lives" dann "Steve Harley & Cockney Rebel".
Bei der Original Album Series werden ja auch gerne Top-Alben mit nicht so ganz erfolgreichen "durchmischt", was hier nicht der Fall ist. Es fehlt eigentlich für Einsteiger in die Welt des Steve Harley, nur noch das sensationelle, großartige Live-Album "Face To Face",das Anfang 1977 veröffentlicht, eine stimmungsvolle Highlight-Werkschau bietet, denn Live war und ist (!) Steve einfach fantastisch.
Nach diesem "Über-Highlight" ging es dann leider stark bergab mit unserem Helden Harley, nie konnte er später wieder so ganz an die tollen "Siebziger" anknüpfen. Empfehlenswert sind aber noch "The Quality Of Mercy" (2005) und seine letztjährige Live-Veröffentlichung "Birmingham", die ersten beiden Alben Live mit komplettem Orchester.
Dieses Set hier ist jedoch rundherum zu empfehlen. Vom sensationellen Debutalbum mit "Sebastian" und "Death Trip" aus 1973 bis zu "Love Is A Primadonna" aus 1976 sind alle originalen Studio-Alben versammelt. Mitnichten ist dies aber die CD-Premiere des letztgenannten Albums, wie hier ein anderer Rezensent meint. Dies Album ist nur momentan schwer zu bekommen, aber ich habe es schon lange in meiner CD-Sammlung. Auch würde ich den Preis der Box mit nicht einmal 5 Euro pro CD eher günstig nennen, vor allem wenn man weiß, was teilweise zwischenzeitlich schon für die Originale teilweise verlangt wurde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinrich am 22. November 2014
Verifizierter Kauf
Bislang hatte ich lediglich eine "Best of" und das Livealbum "Face to face" von Steve Harley / Cockney Rebel...
...und wie das so ist, möchte man dann doch irgendwann "mehr" und so freute ich mich, das diese günstige
Box mit den ersten 5 Alben erschienen ist.
Das Album "Love's a prima donna" kannte ich noch von früher, den Rest nicht.
Nun, die Alben 1 - 4 erfüllten auch komplett meine Erwartungen und ich bin sehr froh, das ich mir dieses Paket
gekauft habe. Aaaaber; was ist denn das Album "Love's a prima Donna" ? Hat hier ein Musiker fröhlich gebastelt
und sich hemmungslos im Studio ausgetobt, oder fehlte es dann doch eher an genügend Ideen für ein komplettes Album ?
Eins vorweg, ich schätze Steve Harley sehr, und ich schreibe hier lediglich mal meine subjektive Hörweise, ich finde, große Teile besagten Albums unerträglich und albern. Selten habe ich bei einer CD gedacht, wie sehr doch der Zahn der Zeit an alten Aufnahmen nagen kann... Das ist nicht nur aus heutiger Sicht diletantisch, sondern auch schlecht produziert. Für meine Ohren hören sich einzelne Titel besonders zum Ende des Albums an, als wollte man mal zeigen, wie viele Töne und Knöpfe vorhanden sind, um "Geräusch" zu produzieren. Also ich verstehe sehr gut, warum diese LP schwer erhältlich ist...
Eigentlich gefallen mir nur der Titelsong und "Here comes the sun", von George Harrison komponiert und von Steve Harley höchst eigenwillig (aber durchaus originell) interpretiert. Insofern ist es nicht "schlimm", das unter den 5 Alben auch dieses hier zu finden ist, Fans werden das natürlich ganz anders sehen, aber ich wollte mal meine Meinung dazu sagen...
Man nehme es mir bitte nicht all zu übel... Einfach schrecklich...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MartyJo am 14. April 2015
Auch wenn Stephen Nice als Steve Harley immer noch - und mittlerweile seit 42 Jahren - in der Musiklandschaft aktiv ist, sind es in erster Linie die vier Jahre von 1973 - 76, die für Fans und Kritiker relevant sind. Um die ersten fünf Alben, die in dieser Phase unter dem Banner "Glam-Rock" und dem Gruppennamen "Cockney Rebel" erschienen sind, geht es in dieser preiswerten Box.

Als Cockney Rebel im November 1973 mit "The Human Menagerie" debütierten war der eigentliche Glam-Rock schon am faden: David Bowie coverte sich mit den bald aufgelösten "Spiders From Mars" durch die britischen 60s ("Pin-Ups"), Brian Eno hatte Roxy Music verlassen, die im November mit seinem Nachfolger Eddie Jobson "strandeten" (und die Glam-Kostüme gegen Anzüge tauschten) und T.Rex begannen den Auszug aus den Top 20 (das Level von "Electric Warrior" und "The Slider" war da sowieso schon längst Geschichte). Andere Glam Acts, die Sparks mal ausgenommen, glitzerten danach eh nur noch als musizierende Kleiderständer. Steve Harley (auf dem ersten Album noch im Gruppenverband) hatte es auf Anhieb geschafft, sich auf Augenhöhe mit Bryan Ferry und David Bowie zu begeben und dem Glam-Rock noch ein paar neue Facetten zu spendieren.

"Human Menagerie" ist zwar noch nicht ganz ohne Schwächen, aber Tracks wie "Hideaway", "Mirror Frak", "Death Trip" und die erste Single "Sebastian" heben das Debüt, für mich jedenfalls, auf Rang zwei unter den Harley Alben der Cockney Rebel Ära. Den Sound dominieren im wesentlichen Akustikgitarren, Jean-Paul Crockers Violine und Andrew Powells Orchester, sowie ein E-Piano, gespielt von Milton Reame-James.
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