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Origin of Symmetry [Musikkassette] Import


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Musik

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Biografie

MUSE
The Resistance

„Muse greifen nach Höhen, in welche die meisten irdischen Bands sich kaum wagen“
(NME)

They will not force us / they will not degrade us / we will be victorious…
…heißt es in der ersten Single Uprising aus dem fünften MUSE-Album The Resistance - und tatsächlich scheint das Trio aus Teignmouth unbesiegbar zu ... Lesen Sie mehr im Muse-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette (18. Juni 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mushroom
  • ASIN: B00005LEVE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Noch stärker als bei Radiohead scheiden sich bei Muse die Geister am Gesang. Das hohe, manchmal mit voller Absicht sägend-schneidende Timbre von Matthew Bellamy ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, doch wer mit dem famosen Erstling Showbiz oder den erwähnten Radiohead klarkommt, wird auch Origin Of Symmetry mögen. Überhaupt, Radiohead: Muse klingen immer noch unüberhörbar nach Thom Yorke und Konsorten, gehen insgesamt aber lärmiger, stellenweise fast schon punkig zu Werke. Das Power-Trio rockt sich durch einen abwechslungsreichen Set, in dem sich viele gute Elemente aus Rock und Electronica zu einem lebendigen, ebenso energetischen wie melodischen Ganzen zusammenfügen. Grandios wird es vor allem dann, wenn Muse es etwas ruhiger angehen lassen oder aber schrankenlosen Megabombast von der Leine lassen. Eine Platte zum häufiger Anhören! --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von XRoterSternX am 11. Mai 2005
Format: Audio CD
...wenn dieses Album nicht existierte.
"Origin Of Symmetry" - der Ursprung der Symmetrie. Eigentlich ist der Titel pure Ironie, denn auf dem zweiten Album vo Muse ist absolut nichts symmetrisch. Da ist kein Stück wie das andere und dennoch passen letztlich wieder alle hundertprozentig zusammen.
Während das erste Album "Showbiz" noch um einiges rockiger war, baut Muse in "Origin Of Symmetry" eher auf die genialen Melodien, die wunderbare Stimme von Matthew Bellamy und die ungewöhnlichen Gitarrenklänge.
Die Musik von Muse ist sicherlich nicht einfach und auch nicht unbedingt sofort zugänglich. Es gibt wenige Bands, die mit kreischenden Gitarren, bewussten Übersteuerungen und der Kopfstimme des Sängers arbeiten. Muse ist eine von ihnen.
Und Muse gelingt es wunderbar, dieses unkonventionell-rockige mit dem träumerisch-melodischen zu kombinieren. "Origin Of Symmetry" ist das beste Beispiel. Der Vorgänger "Showbiz" ist insgesamt ein bisschen weniger weit entwickelt und klingt kantiger. Der Nachfolger "Absolution" hingegen bewegt sich in die andere Richtung - wobei leider etwas von dem Unkonventionellen verloren geht.
"Origin Of Symmetry" beginnt mit einem der schönsten Klavierintros überhaupt - dem von "New Born". Hier macht die Band zum ersten Mal klar, was ihr anliegen ist: Eine wunderschöne Melodie, die durch das Klavier so schön wirkt, direkt gefolgt von einem agressiven Gitarrenpart. Beides wird von Sänger Matthew Bellamy selbst gespielt und diese beiden scheinbar unvereinbaren Gefühle finden hier zueinander.
So ließen sich zu jedem Track Worte finden - oder auch nicht, denn diese Musik wirklich zu beschreiben ist wie so oft praktisch unmöglich.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert A. Wilson am 14. September 2006
Format: Audio CD
"Origin of symmetry", das ist die meines Erachtens stärkste Scheibe von Muse, auch wenn mir das neueste Werk "Black holes and revelations" immer besser gefällt.

"Origin of symmetry" ist rund und eckig gleichermaßen. Ich kenne keine Scheibe, wo man quasi zwangsläufig nach dem letzten Lied "Megalomania", das ich mir übrigens bis jetzt auf meiner Beerdigung wünschen würde, wieder auf "Play" drücken muss. Probiert es aus ! Das passt wie die Faust auf's Auge und schon ist man wieder nahtlos in Muse's eckigem schrägen Sound, dem wimmernden Weltschmerz-Charisma-Gesang von Matthew Bellamy, ohne den die Band nicht mehr Muse heißen düfte. Muse kann es schräg (Darkshines) und gerade aus (Plug in Baby), taucht dazu in die unterschiedlichsten Musikrichtungen und Instrumentierungen und nervt auf die interessante Art und Weise. Emotionen, gleich welcher Art bekommt man garantiert. Wer kann das im modernen Musik-Biz denn noch ?

Muse hat einen ausgeprägten Drang zu Theatralik und Selbstdarstellung. Hier wird Musik geliebt, gelebt, gelitten. Großes Kino ! Fette Scheibe !
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "noldo" am 6. Januar 2004
Format: Audio CD
Oft glaubt man, schon alles gehört zu haben. Im Sommer 2001 wurde ich, wie schon bei einigen wenigen Ausnahme-Bands, eines besseren belehrt. Als ich Muse in Form von "Origin of Symmetry" das erste mal hörte, glich das einer Offenbarung. Natürlich, die verwendeten Elemente auf diesem Album sind manchmal nicht neu, aber was dabei herauskommt ist etwas völlig Eigenständiges.
Das merkt man schon beim Opener "New Born", der von einer geheimnisvollen Keyboard- und Gesangs-Melodie eingeleitet wird und zunächst auf eine Ballade schließen läßt, bevor die einsetzenden harten gitarren klar machen, dass man es hier mit einem genialen Rocker zu tun hat. Im Refrain (wie auch auf großen Teilen des Albums) hört man dann auch Matthew Bellamys Vorliebe für die Klassik -nicht was die Instrumentierung, sondern die Melodiebögen angeht- heraus.
Die folgende Nummer ist ein weiterer Meilenstein in der Muse-Geschichte. "Bliss" ist ein unglaublich ergreifendes Lied, mit seinen verträumten Keyboards und dem melancholischen Refrain. Gänsehaut pur! Danach folgt "Space Dementia", das wahrlich von einer anderen Welt stammt. Hier lebt Matthew seine angesprochene Klassik-Leidenschaft in vollen Zügen aus. Der gesamte Song wird von einer genialen dramatischen Klavier-Melodie getragen und ist, abgesehen vom atmosphärischen Refrain, an Bombast kaum zu überbieten. Das folgende "Hyper Music" kann zwar mit den ersten drei Meisterwerken nicht mithalten, ist aber trotzdem alles andere als schlecht. Ebenso der straighte Rocker "Plug In Baby", der über einen weiteren genialen Gänsehaut-Refrain verfügt.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Stelzle am 19. Juni 2002
Format: Audio CD
Ein ganz großes Album! Das haut einen wirklich um. Beim ersten Hören war das wirklich bei mir der Fall. Ich kannte vorher eigentlich nur "New born", den großen Smashhit von Muse, aber was dieses Album bietet, das hat meine kühnsten Erwartungen übertrumpft. Keine andere Band dieses Stils (ich bezeichne sie jetzt mal mit dem unbeliebten Titel "New metal") ist so energetisch, so wuchtig, so brillant und hat zudem keinen solch genialen Sänger. Was dieser gute Mann mit seiner Stimme macht, das passt in kein Schema mehr. Mal singt er leise zärtlich, mal lässt er die Stimme mit dem unverkennbaren Tremolo in ungeahnte Höhen laufen und ein andermal schreit er wie kein zweiter. Ein Wort noch zu den Songstrukturen: die reichen nämlich von konventionell bis anvangardistisch. Für jeden steckt was drin in diesem Album. Muse hat mit "Origin of symmetry" DEN Kracher schlechthin im Jahre 2001 geliefert und war für mich persönlich neben Zero 7 DIE Entdeckung eines grandiosen Musikjahres. Wer auf fetzige (dieser Ausdruck tut mir leid, aber er trifft einfach dieses spezielle Feeling), energiegelandene und extrem einfallsreiche Musik steht, der wird an diesem Album seine wahre Freude haben. Unbedingt anschafffen!
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