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Origin of the Storm
 
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Origin of the Storm

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Drakkar (Sony Music)
  • ASIN: B001OQW49E
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.525 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was haben uns diese Jungs überrascht! THE SORROW aus dem beschaulichen österreichischen Voralberg traten vor ziemlich genau 18 Monaten mit ihrem Debut Blessings From The Blackened Sky in Erscheinung und walzten alles nieder, das sich Ihnen in den Weg stellte. Mit einem starken Erstling auf absolut höchstem internationalen Niveau im Gepäck - Album des Monats im Metal Hammer - eroberten die Burschen um den markanten Frontmann Mätze die europäischen Bühnen im Sturm. Weit über 150 Gigs absolvierten THE SORROW, spielten dabei unter Anderem beim Wacken Open Air, Rock Hard Festival, Tuska und beim Metal Camp. Man besuchte Finnland und Frankreich genauso wie Berlin, Bochum und Bregenz. Österreichs erfolgreichste Metal Band stand mit den Children Of Bodom ebenso auf der Bühne wie mit Heaven Shall Burn, Soulfly, Killswitch Engage und Chimaira. Dabei überzeugten THE SORROW immer auf ganzer Linie. Es braucht nicht erwähnt werden, dass die Herren sich mit einem solchen Auftreten in Windeseile in die erste Liga europäischer Metal-Acts katapultiert haben und das EMP Magazin im Sommer 2007 mit dem Ausspruch - The Sorrow gehört definitiv die Zukunft! - scheinbar Recht hatte. Mit soviel Schub im Rücken hat man sich selbstverständlich besonders ins Zeug gelegt und dem Debut-Album einen echten Kracher folgen lassen. Mit Origin Of The Storm haben sich THE SORROW selbst übertroffen und liefern ein Album ab, dass schon jetzt ein echtes Highlight ist. Ihre gewohnt brachiale und enorm frische Art, einen modernen Metalsound abzufeiern, haben die Herrschaften auf dem neuen Album perfektioniert. Die Prügelparts gehen noch mehr auf die Zwölf, das Riffing ist ausgefeilter, die Refrains sind noch größer und hymnischer als man es eh schon von der Band gewöhnt war. Dabei bewegt sich THE SORROW klar in der Tradition aktueller Metalkapellen wie Trivium, In Flames und Slipknot. Die auf dem Debut noch stärker präsenten Metalcore Passagen sind weiter in den Hintergrund getreten, auch wenn die Band diese Facette nach wie vor in ihren Sound einbindet und sich in allen möglichen Bereichen des Metals auslebt. So verstummt jetzt vermutlich auch der letzte Zweifler, der THE SORROW in ihren Anfangstagen noch vorwarf, sie klängen ein Stück weit zu sehr nach Killswitch Engage, denn viel zu vielfältig ist dass, was man auf Origin Of The Storm zu hören bekommt. Ein Killer wie das brachiale Raising The Devil lässt im Chorus eher Reminiszenzen an Judas Priest anklingen, als dass man sich in technisch-verkopften Sounds verwickelt. Überhaupt ist die unglaubliche Dichte und Kraft, dieser pure Metal, bei Origin Of The Storm ein herausragendes Merkmal des neuen THE SORROW Albums. Power, Energie und Wut gekoppelt mit durchdachten Arrangements und grandiosen Refrains - es scheint als hätte die Band viel gelernt in den letzten anderthalb Jahren und die Essenz ihres musikalischen Schaffens auf den Punkt gebracht. Fazit: Origin Of The Storm ist ein echter Killer und setzt auf das Debut-Album wie zu Erwarten mindestens einen drauf! So kann 2009 beginnen!

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gepflegter Aufguss... 19. Juni 2009
Format:Audio CD
Die erste Scheibe war ja wirklich ein Überraschungshit - was einem da in die Ohren geblasen wurde, hatte zwar keinen Innovationspreis verdient, aber war frisch, schlüssig auf den Punkt und mitten auf die Kauleiste komponiert. Das neue Album der Österreicher versucht, genau diesen spontanen Charme des Debüts wiederzubeleben, aber es bleibt beim Versuch - leider. Es ist ein netter Nachfolger, mit netten Songs, und wenig neuen Ideen. Kann sein, dass der CD-Tour-CD-Stress kein besseres Album zuließ, und die Jungs etwas unter Zeitdruck standen, aber fürs nexte Mal wünsche ich mir wieder ein Vollbrett mit Aha-Effekten. Aber wie heißt es so schön: das dritte Album ist immer das wichtigste für eine Band - und das haben The Sorrow noch vor sich ;-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
100% Metalcore!! 3. März 2009
Format:Audio CD
Moin Moin Österreich!
Fleissige Buben habt ihr da am Start...

"Origin of the Storm" ist ein GUTES, aber für mich kein UMWERFENDES Album geworden.
Warum?
PRO:
1.- Alles klingt wie aus einem Guss.
2.- Die Melodien grooven schön und bleiben schnell im Ohr (Eingängigkeit).
3.- Vor 5 Jahren hätte dieses Album noch die Metall-Charts gesprengt!!
4.- Für Metalcore-Fans ein Muss.

CONTRA:
1.- Vielleicht klingt alles schon wieder "zu viel" wie aus einem Guss? Was ich damit meine ist, die schon fast zu glatte Produktion. Nichts eckt irgendwo an oder klingt mal ein bisschen "anders" als der Rest.
2.- Keinen wirklich eigenen Styl (Kritiker die Schreiben "the Sorrow" haben jetzt ihren eigenen Styl gefunden, hören womöglich keinen Metalcore?)
3.- Jedem (oder fast jedem) Track wurde ein Clean-Refrain auferlegt. Hiermit hätte ein bisschen mehr gespart werden können finde ich...

FAZIT: Ein gutes Album, gut gemacht, aber mich fesselt das Album (im Jahre 2009) nicht mehr so wirklich an meine Kopfhörer.
Mich hat da das Debüt: Blessings from a Blackened Sky noch wesentlich mehr überrascht.

METALCORE-Dudes (siehe PRO, Punkt 4) kommen hier aber voll auf ihre Kosten!!
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Von Kevin H.
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Mein Titel sagt es eigentlich schon aus: Dieses Album ist pure Gewalt. Und es ist gewaltig. Unter vielen Metalbands empfinde ich dieses Album Slipknots schon seit langer Zeit als das Beste, einfach weil es kaum einen Vocalisten wie Corey Taylor auf Iowa gibt. Was auf Slipknot von 1999/2000 noch experimentell klang hat hier seine volle Macht ausgeschöpft. Die neun Leute verursachen ein Chaos, was ich seither nicht wieder zu hören bekam, so brutal, dass man mitschreien will! Anders als bei Deathcore sind die Vocals verständlich, sie zielen nicht auf dunkles Gegrowle ab, sondern passen perfekt zu der Thematik, über die Gesungen wird: Hass und Schmerz. Dieses Album ist schlichtweg die Gewalt in ihrer ästhätischten Form. Dabei finde ich hat mich beim Hören es oft überrascht, wie variant diese neun "Freaks" doch ihre Musik spielen. Ich las eins oder zwei Mal, dass sich einige Lieder auf der Scheibe gleich anhören. Das empfinde ich nicht so. Auch die Reihenfolge scheint aufeinander gut abgestimmt. Mein persönlicher Favorit "Disasterpiece" beschreibt mit einem Satz die Gefühlslage Slipknots während der Aufnahmne: "I'm not supposed to be". Das macht sie nicht zu der verpönten Aggroband, vielmehr empfinbde ich die Lyrics als Hilferuf verzweifelt an der Gesellschaft scheiternder Menschen, die nicht mehr alleine sein wollen, leben wollen, fühlen wollen (wie etwa zu hören in Gently). Wer Metal hört wird sicher nicht über dieses Album vorbeikommen
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