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Orgasmatron


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Produktinformation

  • Audio CD (19. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B0002SG3QA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.479 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Deaf forever
2. Nothing up my sleeve
3. Ain't my crime
4. Claw
5. Mean machine
6. Built for speed
7. Ridin' with the driver
8. Doctor Rock
9. Orgasmatron
10. On the road (Live Version - B side of Deaf Forever 12")
11. Steal your face (Live Version - b side of Deaf Forever 12")
12. Claw (Alternative Version)

Produktbeschreibungen

ORGASMATRON

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von der rocker am 8. Januar 2006
Format: Audio CD
Dieses Album stammt aus der Zeit, als die Combo es mit 2 Gitarristen versuchte. Die meisten Fans (mich eingeschlossen) bedauern nicht, das Motörhead anschließend als Trio weitermachten. Die Alben aus dieser Zeit sind meines Erachtens aber nicht die schlechtesten. Orgasmtron kommt mit einem (für 1986)brachialen Sound daher. Einige Nummern (Deaf Forever, Rinding With The Driver, The Claw, Orgasmatron) klingen so bitterböse wie selten. Dafür, dass die Band zur Zeit der Entstehung dieses Albums angeblich ihren Tiefpunkt hatte, ist diese Scheibe verdammt stark!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 12. September 2008
Format: Audio CD
Die "Orgasmatron" stammt aus dem Jahr 1986 und ist die erste vollständige Platte in der Viererbesetzung, da auf der "No Remorse" von 1984 nur 4 neue Songs waren. Somit hören wir hier neben Lemmy (Bass & Vocals), Pete Gill (Drums) (vorher bei Saxon), Phil Campbell (Guitars) und Mike Burston (Wurzel) ebenfalls an den Gitarren. Produziert wurde das Werk von Bill Laswell.

"Orgasmatron" ist hart und düster, insbesondere der Titelsong, welcher sicher das hightlight auf der Scheibe ist. Lemmy schreibt und singt über die Sachen, die er am meisten haßt (Krieg, Politik und Ignoranz). Weitere Höhepunkte sind `Deaf forever`, `Nothing up my sleeve`, `Build for speed` und `Dr. Rock`. `Dr. Rock` und `Orgasmatron` gehörten auch viele Jahre zum Liveset der Gruppe.
Insgesamt ist der Sound etwas `verwaschen`, nicht so klar, wie neuere Produktionen. Das macht aber nichts, da der Klang viel zu der bereits beschriebenen düsteren Stimmung beiträgt.

Nicht umsonst wird das Album von vielen Fans zu den besten/besseren Platten der Gruppe um `Frontwarze` Lemmy gezählt. Mir persönlich gefällt es besser als die direkten Vorgänger "Iron Fist" und "Another Perfect Day". 5 Sterne für "Orgasmatron". Außerdem gibt es auf dieser Version noch einige interessante Bonus Songs.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Lappöhn am 29. Januar 2010
Format: Audio CD
Je nachdem wo man seine Präferenz bei Motorhead setzt, fallen die Bewertungen gerne mal unterschiedlich aus. Orgasmatron ist ein Album, dass dunkler ist als die vorherigen und sich ein wenig stärker in Richtung Metal neight. Außerdem kommt ist das Trio hier erstmals ein Quartett mit 2 Gitarren - ein Umstand der ziemlich gut reinhaut. Neben Kultsongs wie das oft gecoverte Orgasmatron und Doctor Rock gibt es hier reichlich Songs zum headbangen. So ist der Opener "Deaf Forever" an sich schon ein musikgewordener Nackenbruch.

Sollte ihr Nacken den Opener und die drei folgenden Songs überstanden haben, so wird er spätestens bei Mean Machine das Zeitliche segnen. Ich kann dieses Album wirklich nur in ganzer Größe empfehlen. Der einzige Nachteil ist die schwache Produktion, die vielen Songs den Druck nimmt. Hierunter leiden besonders die von mir genannten Songs, die dadurch leider ein bisschen an Druck verlieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dave Evans' Nachfolger am 16. April 2009
Format: Audio CD
Das "klassische" Motörhead-Lineup Lemmy/Phil "Philthy Animal" Taylor/"Fast" Eddie Clarke brach nach dem '82er-Album "Iron Fist" auseinander, als Fast Eddie die Band verließ. Die Folgezeit war unruhig, es folgte der Ex-Thin-Lizzy-Gitarrist Brian Robertson, mit dem das sehr gute, aber völlig unpassende Album "Another Perfect Day" eingespielt wurde. Nach Robertsons unfriedlichem Abgang verließ auch Philthy das Drumkit, und Lemmy spielte mit dem Ex-Saxon-Zeuger Pete Gill und erstmals zwei Gitarristen (Phil Campbell, Wurzel) ein paar Tracks für eine Compilation, und dann, 1986, das Album Orgasmatron ein.

Angesichts dieser Jahre der Unruhe ist die Platte beeindruckend. Es wirkt ein wenig, als wäre Lemmy etwa die Hälfte der Schritte, die er von "Iron Fist" zu "Another Perfect Day" gemacht hat, wieder zurückgegangen, um einen neuen Versuch zu starten. Es gibt deutliche Hommagen an die eigene Vergangenheit, etwa den Anfang vom ansonsten mäßigen "Nothing up my sleeve", der an "Ace of Spades" erinnert, oder das "Overkill"-artige Drumintro von "Claw", einer überzeugenden, rauhen Nummer mit schön anzüglichem Text und zum Ende einem gut gemachten Spannungsbogen sowie gutem Gebrüll. :-)

Aber auch die melodiöse "Another Perfect Day"-Zeit ging nicht spurlos am Meister vorbei, mehrfach hört man ihn hier nämlich singen. ("Aint my crime", "Built for speed", "Doctor Rock", allesamt gute Nummern)

Ein Schwachpunkt ist wohl der Sound des Albums. Mit meinem Eindruck stehe ich vielleicht alleine da, aber für mich hören sich nur der Sound von Nr.1 (Deaf forever) und 9 (Orgasmatron) in Ordnung an, der Rest ist ein klein wenig leer.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 17. Januar 2012
Format: Audio CD
1986 erschien das erste komplette Album der Vier-Mann-Besetzung von Motörhead. Es trug den Titel *Orgasmatron* und beendete die Zeit der Triobesetzungen (vorerst mal). Eingespielt wurde es in der Besetzung Kilmister, Burston, Campbell und Schlagwerker Pete Gill, der sich nur auf dieser Scheibe verewigen konnte, nachdem sich Phil Taylor für kurze Zeit der Fahnenflucht schuldig machte.

Musikalisch bleibt man sich vollständig treu, wer hätte ernsthaft etwas anderes erwartet, auch wenn mich dieses Mal nicht alle Songs komplett überzeugen konnten. Die CD enthält natürlich klassisches Material, allen voran mit den Titeltrack *Orgasmatron* und den Opener *Deaf Forever*, und sehr gutes Material mit *Claw* oder *Mean Machine* und *Doctor Rock* bereit, aber sonst agiert man eher durchschnittlich. Mir fehlt ein bischen der Drive in den Songs und frische Ideen die Besetzungswechsel eigentlich in eine Band wehen sollten.

Vielleicht klingt das Endergebnis aber nur in meinen Ohren so, weil die Band produktionstechnisch unter den damaligen Möglichkeiten blieb. Die Scheibe klingt blechern und an allen Ecken billig zusammengeschustert, während die Songs live gespielt voll überzeugen konnten/können. Ein kräftigerer Sound hätte den neun Original-Songs auf *Ogasmatron* sicherlich sehr gut getan. Auch wenn es vielleicht nicht *politically corrent* ist finde ich den Nachfolger *Rock'n'Roll* wesentlich besser und zwar in allen Punkten.

FAZIT: zwar nicht wirklich schlecht, aber es gibt wesentlich bessere Motörhead-Scheiben...
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