Eine sehr interessante Herangehensweise an viele Themen bietet dieses Buch des Luhmannschülers Dirk Baecker.
Am bemerkenswertesten ist vielleicht die Überlegung, dass wir es in sozialen Systemen vielfach mit falscher Komplexitätsreduktion zu tun haben (und das jene als Ziel ohnehin überbewertet wird, Steigerung der Komplexität durch richtige Komplexitätsreduktion, hält er für sinnvoller).
Leider ist das Vokabular sehr einseitig, sodass der Autor sich in Widersprüche verfängt, wo er vielleicht Unterschiede meint.