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Joe Cocker Audio CD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Joe Cocker

Fotos

Abbildung von Joe Cocker

Biografie

JOE COCKER

Seine internationale Karriere begann 1968 mit einer der ungewöhnlichsten und zugleich überzeugendsten Coverversionen aller Zeiten. Joe Cockers Interpretation des Beatles-Hits „With A Little Help From My Friends“ ging ein Jahr später durch seine erdbebengleiche Live-Performance beim Woodstock-Festival rund um die Welt und verewigte sich im kollektiven Gedächtnis. Seitdem hat der Sänger… Lesen Sie mehr im Joe Cocker-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (11. Oktober 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol (EMI)
  • ASIN: B000026K99
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.578 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Into The Mystic
2. Bye Bye Blackbird
3. Delta Lady
4. Heartful Of Rain
5. Dont Let Me Be Misunderstood
6. Many Rivers To Cross
7. High Lonesome Blue
8. Sail Away
9. You And I
10. Darlin Be Home Soon
11. Dignity
12. You Can Leave Your Hat On
13. You Are So Beautiful
14. Cant Find My Way Home

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Idee hinter Organic ist ziemlich simpel: Man stelle Joe Cocker, den Mann mit dem mächtigen Bluesorgan, in irgendeinem Studio der Welt hinter irgendein Mikrofon der Welt, schare um ihn eine Handvoll brillanter Musiker, läßt Meister-Produzent Don Was eine Bandmaschine laufen und -- los geht's! Eigentlich ist's nämlich egal, was der alte Joe singt, die Hauptsache ist, daß er's tut. Und daß seine Mitstreiter einen ordentlichen Blues hinkriegen. Nun, in diesem Falle waren es nicht die berühmt-berüchtigten Telefonbücher, die Cocker intonierte, sondern, viel besser, alte Kracher aus seiner musikalischer Vergangenheit, die er Anno '96 erneut intonierte: Stücke wie "Delta Lady", "Darlin' Be Home Soon" oder "You're So Beautiful". Dazu kam exquisites Material wie Van Morrisons "Into the Mystic", Randy Newmans "Sail Away" oder Bob Dylans "Dignity". Wie gesagt, es ist egal, was der Mann singt -- wichtig ist, daß er's tut. Dazu noch Meister wie Jim Keltner, Billy Preston, Darryl Jones oder Tony Joe White an der Seite, da konnte nichts schiefgehen. So ist Organic exakt das geworden, was der Albumtitel verspricht: eine immens organische Angelegenheit, eine Jam-Session auf höchstem Niveau, eine so lässige wie konzentrierte Sache unter Freunden. Und mittendrin der alte Joe, ein feistes Grinsen über den Bartstoppeln, die monströse Wampe stolz in die Welt gestreckt -- und im richtigen Moment den Mund geöffnet und der Menschheit einmal mehr gezeigt, was richtiger, ehrlicher und damit überzeugender Blues ist. Das hat Klasse! --Michael Fuchs-Gamböck

Audio

Wenn es zutrifft, daß das Alter milde stimmt, ist "Organic" ein typisches Alterswerk: Joe Cockers Reibeisenorgan röhrt nicht ungestüm rostig, sondern leicht angeschmirgelt. Die von Don Was beaufsichtigte Produktion klingt rund und voll, samt feinen Gitarren und altertümlich-ehrlicher Hammond-Orgel. Man darf rätseln, warum er Klassiker wie "Delta Lady" oder "You Are So Beautiful" partout neu einspielen wollte. Gut sind sie geworden (wie Neues, etwa Van Morrisons "Into The Mystic"); nur hatten die alten Versionen mehr Biß. ** Musik: 03-04

© Audio


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gute Stimmung 4. Februar 2010
Von brickie
Format:Audio CD
CD kaufte ich vorwiegend wegen letzten Song. Hörte das Lied einmal gut nachgespielt und begab mich auf die Suche. Muss aber sagen, dass die ganze Scheibe eine etwas unkomerzielle urige Cocker- Stimmung ausstrahlt.
Wie eigentlich fast immer pünktlich und wie versprochen von ama geliefert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verwässert 18. März 2009
Von Toby Tambourine TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Joe Cocker hat seine Karriere auf grandiosen Coverversionen begründet; Joe Cocker zu covern wiederum scheint sinnlos. Was aber hat er sich nur dabei gedacht, sich selbst zu covern?!

Nicht jeder wollte es in den Neunzigern "unplugged" nennen; die Stones hatten ihr "Stripped", und Joe Cocker nannte es eben "Organic". Die Zutaten stimmten: Produzent war Don Was (er hatte auch u.a. Bonnie Raitts Comebackalbum "Nick of Time" produziert und "Stripped" ko-produziert), und an der illustren Musikerriege konnte es auch nicht liegen: Kenny Aronoff und Jim Keltner (den Joe seit den "Mad Dogs"-Tagen kannte) trommelten, Randy Newman saß an den Tasten, ebenso wie der von mir sehr geschätzte Billy Preston und der alte Cocker- (und Clapton-) Spezi Chris Stainton. Darryl Jones (nebenamtlicher Rolling Stone) spielte Bass, sogar Tony Joe White spielte Gitarre, neben Studio-Cracks wie Johnny Lee Schell und Dean Parks; und Merry Clayton, die schon '69 Gimme Shelter von den Stones veredelt hatte, singt Background (um nur einige zu nennen).

Von gut der Hälfte der 14 Songs gab es bereits Studioversionen von Joe Cocker: Don't let me be misunderstood und Bye bye Blackbird auf "With a little Help from my Friends", Delta Lady und Darling be home soon auf "Joe Cocker!", You are so beautiful auf "I can stand a little Rain", Many Rivers to cross auf "Sheffield Steel", You can leave your Hat on auf "COCKER" und Can't find my Way home auf "Night Calls".

Von fast allen diesen Songs hat Joe klassische Einspielungen veröffentlicht, die nicht zu verbessern sind - wozu sollte eine Akustikgitarren-Version von You are so beautiful gut sein? Besonders aber Delta Lady und You can leave your Hat on wirken total zahnlos (zu letzterem möchte man jetzt keinen Strip mehr hinlegen, sondern eher seine Feinripp-Unterhose wieder hochziehen). Den Tiefpunkt stellt Don't let me be misunderstood dar: gerade Cockers '69er Version auf "With a little Help..." war für mich immer einer DER archetypischen Rocksongs gewesen (und viel besser als die Animals-Version): starker Text, toll interpretiert und ökonomisch arrangiert, wie maßgeschneidert für Joe Cocker. Auf "Organic" macht er daraus einen Gute-Laune-Radio-Möchtegern-Reggae (und ausgerechnet die Single-Auskoppelung!) - und man fragt sich, ob es am Alter oder an Desinteresse liegt, die ihn die dritte Strophe vergessen und statt dessen die erste wiederholen lassen. Nur Many Rivers to cross klingt jetzt wirklich "organischer" als Cockers recht kalte Erstversion.

Von den "neuen" Songs kann einzig die bluesige Tony Joe White/Joe Cocker-Komposition High lonesome blue überzeugen. Heart full of Rain, You and I und Sail away plätschern ebenso glatt und belanglos vor sich hin wie die Eigencoverversionen; Cocker tut Van Morrisons Into the Mystic keinen Gefallen, und auch Bob Dylans Dignity fügt er keine neuen Dimensionen hinzu, wobei es auch nicht gerade hilft, dass er die Hälfte der Strophen weglässt.

Mit diesem Album hat Joe Cocker eine gute Idee ungenutzt verstreichen lassen; die beiden Maxi-CD-Bonustracks Anybody seen my Girl und Springsteens Human Touch reihen sich da nahtlos ein. Zwei gute Songs (Many Rivers to cross und High lonesome blue) sind eine zu magere Ausbeute. Hier verwechselt er eindeutig "entspannt" mit "spannungslos" und "langweilig". Vielleicht liegt es daran, dass Joe Cocker zunehmend auf schlechte Berater bei der Songauswahl und Präsentationsform zu hören scheint. Seit "Organic" jedenfalls frage ich mich gegen meine ursprüngliche Gewohnheit bei jeder Cocker-Neuerscheinung, ob ich sie aus alter Freundschaft blind kaufen oder doch lieber erst mal reinhören sollte.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Somäs
Format:Audio CD
eine art best of - in kombi mit unplugged, so kam das werk in 1996 daher.

darauf ein auszug aus einem breiten spektrum von joe cocker.
alte gassenhauer wie "delta lady" oder "you are so beautiful", bis zu neueren werken wie das steve winwood geschriebene "can`t find my way home". letzteres auch kein neues lied, aber kurz davor von joe cocker zum ersten mal gesungen.

die musiker sind wieder mal erste kajuete:
bei jedem song sind zwei schlagzeuger dabei. kenny arnoff + jim keltner. muss man hier nicht sagen.

ansonsten leute wie tony joe white, billy presten an der hammond b3 orgel, chris stainton an den keyboards, und und und.

don was sass hinter den reglern + hat seine aufgabe gut gemacht.
es kommt wirklich so rueber wie der name schon sagt, organisch.
besser kann ein titel hierzu nicht passen.

sicher sind die urversionen der songs besser, vor allem stimmlich knackt es doch einige male im gebaelk. und das gut hoerbar. aber der mann ist nunmal keine 25 mehr und das darf man meiner meinung nach auch hoeren.

dafuer gehn die songs so direkt ins blut.
da wummert die hammond satt, oder es blaest die harmonica.
das doppelschlagzeug macht einfach auch nur laune.
da verzeiht man gerne ein paar stimmliche schwaechen..

obwohl ich das teil schon seit 7 jahren im besitz hab, es macht immer noch laune das anzuhoeren. es ist nicht geglaettet, marketing maessig ausgelotet. es kommt direkt aus dem nicht unerheblichen bauch von good-ole joe.

fuer leute mit dem herz am richtigen platz, mit noch keinen degenierten (von sog. "stars" oder "superstars" gedoens) geschmacksnerven.

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