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Produktinformation

  • Audio CD (11. Oktober 1996)
  • Erscheinungsdatum: 11. Oktober 1996
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol (EMI)
  • ASIN: B000026K99
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.978 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Into The Mystic
2. Bye Bye Blackbird
3. Delta Lady
4. Heartful Of Rain
5. Don't Let Me Be Misunderstood
6. Many Rivers To Cross
7. High Lonesome Blue
8. Sail Away
9. You And I
10. Darlin' Be Home Soon
11. Dignity
12. You Can Leave Your Hat On
13. You Are So Beautiful
14. Can't Find My Way Home

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Joe Cocker,Organic.Versand aus Deutschland/Label: Capitol/ Published: 1996

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Die Idee hinter Organic ist ziemlich simpel: Man stelle Joe Cocker, den Mann mit dem mächtigen Bluesorgan, in irgendeinem Studio der Welt hinter irgendein Mikrofon der Welt, schare um ihn eine Handvoll brillanter Musiker, läßt Meister-Produzent Don Was eine Bandmaschine laufen und -- los geht's! Eigentlich ist's nämlich egal, was der alte Joe singt, die Hauptsache ist, daß er's tut. Und daß seine Mitstreiter einen ordentlichen Blues hinkriegen. Nun, in diesem Falle waren es nicht die berühmt-berüchtigten Telefonbücher, die Cocker intonierte, sondern, viel besser, alte Kracher aus seiner musikalischer Vergangenheit, die er Anno '96 erneut intonierte: Stücke wie "Delta Lady", "Darlin' Be Home Soon" oder "You're So Beautiful". Dazu kam exquisites Material wie Van Morrisons "Into the Mystic", Randy Newmans "Sail Away" oder Bob Dylans "Dignity". Wie gesagt, es ist egal, was der Mann singt -- wichtig ist, daß er's tut. Dazu noch Meister wie Jim Keltner, Billy Preston, Darryl Jones oder Tony Joe White an der Seite, da konnte nichts schiefgehen. So ist Organic exakt das geworden, was der Albumtitel verspricht: eine immens organische Angelegenheit, eine Jam-Session auf höchstem Niveau, eine so lässige wie konzentrierte Sache unter Freunden. Und mittendrin der alte Joe, ein feistes Grinsen über den Bartstoppeln, die monströse Wampe stolz in die Welt gestreckt -- und im richtigen Moment den Mund geöffnet und der Menschheit einmal mehr gezeigt, was richtiger, ehrlicher und damit überzeugender Blues ist. Das hat Klasse! --Michael Fuchs-Gamböck

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Floyd TOP 1000 REZENSENT am 3. März 2013
Format: Audio CD
Beim Durchwühlen auf einem Flohmarkt habe ich diese CD für einen Preis von einem Euro einfach einmal eingetütet. Eigentlich wollte ich mir keine Cocker CD mehr kaufen. Nach dem Motto: Hat man eine CD, hat man alle von Cocker. Und ich habe schon reichlich CD's von dem alten Knaben. Zuhause angekommen legte ich den Silberling in den Player und war völlig überrascht. Nicht über Cockers Stimme, die ist ja beständig herausragend, sondern über die tolle musikalische Umsetzung der guten Songauswahl. Billy Preston begleitet einige der Stücke derart hingebungsvoll, dass einem die Spucke wegbleibt. Als Beispiel nenne ich hier einmal das Lied "Bye Bye Blackbird". Wunderbar. Auch befinden sich wieder überaus schöne Balladen auf diesem Album. Hier höre ich den Song "Heart Full Of Rain" besonders gerne. Die Highlights des Album sind m.E. nach aber "Can't Find My Way Home" und Bob Dylans "Dignity". Die CD ist sauber eingespielt. Viele klasse Musiker unterstützen Joe Cocker dabei: Billy Preston, Darryl Jones, Randy Newman, Jim Keltner, Chris Stainton u.v.m. Ich habe die Anschaffung, trotz meiner anfänglichen Skepsis, nicht bereut. Das Album ist sicherlich kein absolutes Muss in meiner Musik-Sammlung, aber es wird dort seinen Platz finden und nicht verstauben.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 10. März 2003
Format: Audio CD
eine art best of - in kombi mit unplugged, so kam das werk in 1996 daher.
darauf ein auszug aus einem breiten spektrum von joe cocker.
alte gassenhauer wie "delta lady" oder "you are so beautiful", bis zu neueren werken wie das steve winwood geschriebene "can`t find my way home". letzteres auch kein neues lied, aber kurz davor von joe cocker zum ersten mal gesungen.
die musiker sind wieder mal erste kajuete:
bei jedem song sind zwei schlagzeuger dabei. kenny arnoff + jim keltner. muss man hier nicht sagen.
ansonsten leute wie tony joe white, billy presten an der hammond b3 orgel, chris stainton an den keyboards, und und und.
don was sass hinter den reglern + hat seine aufgabe gut gemacht.
es kommt wirklich so rueber wie der name schon sagt, organisch.
besser kann ein titel hierzu nicht passen.
sicher sind die urversionen der songs besser, vor allem stimmlich knackt es doch einige male im gebaelk. und das gut hoerbar. aber der mann ist nunmal keine 25 mehr und das darf man meiner meinung nach auch hoeren.
dafuer gehn die songs so direkt ins blut.
da wummert die hammond satt, oder es blaest die harmonica.
das doppelschlagzeug macht einfach auch nur laune.
da verzeiht man gerne ein paar stimmliche schwaechen..
obwohl ich das teil schon seit 7 jahren im besitz hab, es macht immer noch laune das anzuhoeren. es ist nicht geglaettet, marketing maessig ausgelotet. es kommt direkt aus dem nicht unerheblichen bauch von good-ole joe.
fuer leute mit dem herz am richtigen platz, mit noch keinen degenierten (von sog. "stars" oder "superstars" gedoens) geschmacksnerven.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von brickie am 4. Februar 2010
Format: Audio CD
CD kaufte ich vorwiegend wegen letzten Song. Hörte das Lied einmal gut nachgespielt und begab mich auf die Suche. Muss aber sagen, dass die ganze Scheibe eine etwas unkomerzielle urige Cocker- Stimmung ausstrahlt.
Wie eigentlich fast immer pünktlich und wie versprochen von ama geliefert.
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "martin_s_koenig" am 23. März 2005
Format: Audio CD
Als eingefleischter Cocker Fan(trotz meiner zarten dreißig Lenze)
haut mich dieses Album nun entgültig um;allerdings im Negativen Sinne!
Die zwei Sterne gibt es für die Cocker Gründe,an denen niemand vorbei kann:großartiger Interpret,gesundheitliches Überlebenswunder und ein(meist)sehr gutes Händchen für coverwürdiges Material!
Genug der Vorrede.Hier liegt eine Cover-Cover Scheibe vor,die in Ihrer Einfallslosigkeit unübertroffen ist.Lieder(Don't let me..,
You are so..,Many Rivers..),die in Ihrer Urversion auf älteren Cocker Alben vital und leidenschaftlich wirken,rieseln hier im allgemeinen unplugged Fieber aus den Lautsprechern,als würde der Meister aktiv an seiner Legenden-Demontierung mitarbeiten.
Fahrstuhlmusik zum einschlummern,aber natürlich eigespielt mit den üblichen Verdächtigen(das nicht auch noch Clapton mit von der Partie ist,wundert)!Gleiche Begleitmusiker,aber saftige neue Songs-es wäre bezaubernt!Aber das-:Plattenschrank ganz unten!
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. März 2009
Format: Audio CD
Joe Cocker hat seine Karriere auf grandiosen Coverversionen begründet; Joe Cocker zu covern wiederum scheint sinnlos. Was aber hat er sich nur dabei gedacht, sich selbst zu covern?!

Nicht jeder wollte es in den Neunzigern "unplugged" nennen; die Stones hatten ihr "Stripped", und Joe Cocker nannte es eben "Organic". Die Zutaten stimmten: Produzent war Don Was (er hatte auch u.a. Bonnie Raitts Comebackalbum "Nick of Time" produziert und "Stripped" ko-produziert), und an der illustren Musikerriege konnte es auch nicht liegen: Kenny Aronoff und Jim Keltner (den Joe seit den "Mad Dogs"-Tagen kannte) trommelten, Randy Newman saß an den Tasten, ebenso wie der von mir sehr geschätzte Billy Preston und der alte Cocker- (und Clapton-) Spezi Chris Stainton. Darryl Jones (nebenamtlicher Rolling Stone) spielte Bass, sogar Tony Joe White spielte Gitarre, neben Studio-Cracks wie Johnny Lee Schell und Dean Parks; und Merry Clayton, die schon '69 Gimme Shelter von den Stones veredelt hatte, singt Background (um nur einige zu nennen).

Von gut der Hälfte der 14 Songs gab es bereits Studioversionen von Joe Cocker: Don't let me be misunderstood und Bye bye Blackbird auf "With a little Help from my Friends", Delta Lady und Darling be home soon auf "Joe Cocker!", You are so beautiful auf "I can stand a little Rain", Many Rivers to cross auf "Sheffield Steel", You can leave your Hat on auf "COCKER" und Can't find my Way home auf "Night Calls".

Von fast allen diesen Songs hat Joe klassische Einspielungen veröffentlicht, die nicht zu verbessern sind - wozu sollte eine Akustikgitarren-Version von You are so beautiful gut sein?
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