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Orchesterwerke Vol. 1


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Produktinformation

  • Orchester: Royal Scottish National Orchestra
  • Dirigent: Marin Alsop
  • Komponist: Samuel Barber
  • Audio CD (15. Mai 2000)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B00004T6KQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.766 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. The School for Scandal, Op. 5Royal Scottish National Orchestra 8:42Nur Album
Anhören  2. Symphony No. 1, Op. 9: I. Allegro ma non troppoRoyal Scottish National Orchestra 7:14EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Symphony No. 1, Op. 9: II. Allegro moltoRoyal Scottish National Orchestra 4:31EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Symphony No. 1, Op. 9: III. Andante tranquilloRoyal Scottish National Orchestra 9:58Nur Album
Anhören  5. First Essay for Orchestra, Op. 12Royal Scottish National Orchestra 8:19Nur Album
Anhören  6. Symphony No. 2, Op. 19: I. Allegro ma non troppoRoyal Scottish National Orchestra12:12Nur Album
Anhören  7. Symphony No. 2, Op. 19: II. Andante, un poco mossoRoyal Scottish National Orchestra 9:09Nur Album
Anhören  8. Symphony No. 2, Op. 19: III. Presto, senza battuto - Allegro risolutoRoyal Scottish National Orchestra 9:37Nur Album

Produktbeschreibungen

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Barber bietet mehr als sein Adagio for Strings -- von Filmen als Standardhymne bei der Darstellung von Kriegsangst eingesetzt. Daher ist es auch erfreulich, einmal diese weniger bekannten Werke zu hören. Sein Lebenswerk, besonders die kleineren Arbeiten, sind ein lohnenswerter Hörgenuss. Die Ouvertüre zu Sheridans witziger Komödie The School for Scandal ist fröhlich und ausgelassen mit wogenden Melodien, die Bilder von Planwagen auf der Prärie heraufbeschwören, während in dem eindringlichen, ausgedehnten Thema des Essay die Stimmung des Adagio widerhallt und nicht so leicht vergessen wird.

Barbers Sinfonien sind alle von ein wenig unausgewogener Qualität -- vor allen Dingen wegen ihrer ständigen Überarbeitungen -- und bewegen sich zwischen Erstaunlichem und Banalem. Alsop und das RSNO schaffen einen schimmernden Klang, und insbesondere die erste Sinfonie gibt der fantastischen Bläserbesetzung reiche Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Ihre an Sibelius erinnernden Eigenschaften könnten nicht unterschiedlicher von der zweiten Sinfonie sein, die stark an Brittens zwei Jahre vorher (1942) entstandenen Peter Grimes erinnert. --Susan Nickalls


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "clhuth" am 29. November 2002
Format: Audio CD
Hierzulande ist eigentlich nur ein Werk des Amerikaners Samuel Barber (1910-1981) wirklich bekannt: Das Adagio für Streicher dudelt dafür so oft über alle Klassikkanäle, dass man es bisweilen nicht mehr hören mag. Barber kann allerdings herzlich wenig dafür - und hat auch anderes geschaffen, wie diese CD vorzüglich demonstriert. Sie ist die erste Tranche einer anscheinend auf 3 oder 4 CDs angelegten Einspielung der gesamten Orchesterwerke (da wird früher oder später das Adagio auch nicht fehlen....) der Firma Naxos - es ist ein Höhepunkt des jüngeren Katalogs dieser Firma geworden.
Die amerikanische Dirigentin (!) Marin Alsop hat sich mit dem Royal Scottish National Orchestra vor allem Barbers zwei Sinfonien angenommen - von denen mich die zweite, die Barber selbst lieber vernichtet hätte (es wäre ihm fast gelungen), eher anspricht. Es ist ein Werk, dass deutliche Züge von Barbers Kriegserfahrung trägt, kraftvoll instrumentiert und doch auch mit wehmütig-lyrischen Passagen ausgestattet (der Mittelsatz kann zu Tränen rühren). Es ist sicher auch eins der modernsten Werke Barbers, der Zeit seines Lebens der Tonalität treu blieb, aber nicht in einem diffusen Spätromantikverständnis komponierte. Bisweilen erinnert die Musik an Sibelius, und an ihren stärksten Stellen an Schostakowitsch - ohne dass sie ganz die Qualität des Russen erreichen würde. Dennoch, gerade zwischen den bisweilen verzweifelten Versuchen der Repertoireerweiterung ist diese Musik das Anhören wert.
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