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Orca, der Killerwal
 
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Orca, der Killerwal

Richard Harris , Charlotte Rampling , Michael Anderson    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Richard Harris, Charlotte Rampling, Bo Derek
  • Regisseur(e): Michael Anderson
  • Komponist: Ennio Morricone
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen, Anamorph
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Mono), Spanisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Türkisch, Finnisch, Dänisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 26. März 2002
  • Produktionsjahr: 1977
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005YWCD
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.172 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bei dem Versuch einen Killerwal einzufangen, tötet der raubeinige Kapitän Nolan (Richard Harris) ein trächtiges Weibchen. Fortan werden Nolan und seine Crew-Mitglieder von einem rachsüchtigen Orca gejagt. Im Kielwasser von Spielbergs Der Weiße Hai tummelten sich Ende der 70er-Jahre urplötzlich alle nur erdenklichen Nachzügler der B-Klasse und das gute alte Tiermonster feierte in vielfacher Form ein großes Revival. Und als ob die italienische Produzenten-Legende Dino de Laurentis Steven Spielberg eins auswischen wollte, wird in der Eingangssequenz von Orca -- Der Killerwal erst einmal ein Hai fachgerecht von einem Orca zerlegt.

Sei es drum, neben Joe Dantes Piranhas gehört Orca noch zu den bekannteren und besseren Plagiaten. Die Spezialeffekte sind erträglich und immerhin hat das Monster in Orca im Gegensatz zu den meisten Genrevertretern eine einigermaßen plausible Handlungsmotivation und ist nicht grundlos böse und blutgierig. Außerdem kann ein Film, in dem ein Wal der Ex-Traumfrau Bo Derek das Gipsbein abbeißt nicht vollkommen misslungen sein. Das Finale im ewigen Eis geht dann eindeutig in Richtung Moby Dick: Wie einst Kapitän Ahab stellt sich Richard Harris seinem tierischen Widersacher -- der Ausgang dürfte bekannt sein. --Marc Osmers

Produktbeschreibungen

Nolan, der Kapitn eines Walfngerschiffs, ist der fixen Idee verfallen, einen gigantischen Mrderwal zu erlegen. Dabei verletzt er das trchtige Weibchen des Riesentiers so schwer, dass es verendet und vor dem Tod auch noch ihr Junges verliert. Der intelligente Orca beobachtet den Todeskampf seiner Gefhrtin und setzt nun zu einem Rachefeldzug an. Er nimmt die Verfolgung auf. Jetzt erkennt Kapitn Nolan, dass er keine Chance hat...

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Kundenrezensionen

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von JaredK
„Orca, der Killerwal" ist die gelungene Nachverfilmung von „Jaws", nur das hier nicht ein Hai für Aufruhr sorgt, sondern ein so genannter Killerwal.
Die Story um den alternden Walfänger Nolan (ein grandioser Richard Harris) wird allerdings sehr viel gefühlvoller in Szene gesetzt und hat in vielen Passagen mehr von einem Drama als von einem Horrorfilm.
Nolan will eigentlich das große Geld mit dem Fangen eines Orcas machen, harpuniert aber versehentlich ein trächtiges Walweibchen und tötet es und sein ungeborenes Kalb.
Von dort startet das Männchen einen Rachefeldzug gegen Nolan und seine Besatzung.
Nach diversen Zwischenfällen stellt sich Nolan dem Männchen in einem packenden Finale auf hoher See.
Man mag denken, das die Story ja eigentlich nur ein billiger Abklatsch ist. Aber weit gefehlt.
Mit wirklich sehr guter Leistung der Schauspieler und für die Zeit der Entstehung des Films auch sehr guten Effekten wird dieser Film dem Stoff nicht nur gerecht, er übertrifft ihn in vielen Fällen um Längen.
Die an sich wirklich traurige Story wird mit gutem Spannungsaufbau und einem einzigartig schönen Musikscore von Ennio Morricone präsentiert und fesselt den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute.
Das es sich unter dem Strich um einen Horrorfilm handelt, gibt es natürlich teilweise sehr unglaubliche Entwicklungen, die aber nicht den Schritt zum völlig übertriebenen Nonsens überschreiten und somit nur untergeordnet ins gewicht fallen.
Wer solche kleinen Logikfehler und Storylücken aber verschmerzen kann, wird in dem Film wirklich gut unterhalten.
Im Bereich Tierhorror ohne Schwachsinnsgeschichte ist der Film so gut wie unerreicht.
Die DVD von Kinowelt kann ich nur empfehlen, sie wird dem Film dem Alter entsprechend durchaus gerecht. Nur der Ton hätte ruhig überarbeitet werden können, hier hätte eine räumliche Abmischung gut getan.
Gerade auch der Musikscore (wirklich ein klarer Morricone) hätte etwas mehr „Pepp" vertragen können.
Die Extras sind aber sehr dünn, hier gibt es nur den Trailer. Ein separater Musikscore oder auch ein paar Interviews hätten die DVD merklich aufgewertet.
Der Kauf rechtfertigt sich aber durch den Film allein, außerdem sollte man das gute Stück recht günstig bekommen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hemeraner VINE™-PRODUKTTESTER
Von Amazon bestätigter Kauf
Der Fischer Nolan (Richard Harris in einer seiner eindringlichsten Rollen) möchte eigentlich nur etwas Geld machen um sich und seine Crew über Wasser zu halten. Die ertragreichste Gelegenheit ist es, einen Orca zu fangen. Aber statt wie geplant das Orca-Männchen zu harpunieren erwischt er versehentlich dessen trächtiges Weibchen. Dieses erleidet nicht nur an Deck eine Fehlgeburt, sondern hat sich auch schwer verletzt. Das Orca-Männchen sieht das Geschehen und vor allem, wie das tote Kalb von Deck gespült und seine Gefährtin halbtot ins Wasser abgeschnitten wird. Von da an gibt es für das Tier nur einen Lebensinhalt... sich zu rächen bis zum letzten Atemzug...

- Ungeachtet, dass der Film vielleicht jetzt nicht DIE Spezialeffekte hat, so muss man doch bedenken, dass er von 1977 ist. Im Übrigen kann man wohl ein großes Lob an den Tiertrainer aussprechen, wo Jaws nur aus Mechanik bestand... Gut, er hat einige logische Fehler, allerdings: Welcher Film hat das nicht. Auch das eigentliche Vorbild Jaws hatte ähnliche Fehler. Orca übertrifft sein Vorbild um LÄNGEN, insbesondere was die Charakterisierung sowohl Nolans als auch des Tieres angeht.

Nolan als auch das Tier sind mehr als tragische Elemente. Beide haben ihre Gefährtin und ihr Kind verloren. Jeder geht anders mit Trauer um. Während hier unbekannt ist, wie lange und wie Nolan nach dem Unfall getrauert hat, ist jedoch dargestellt, dass er seine Melancholie oder jugendliche Art, wie im Film erwähnt wird, eigentlich nur mit dieser überspielt. Sein Leben ist genauso vorbei, wie das des Wals, der seinen Schmerz in Rache ertränkt. Während Nolan nur noch Galgenhumor zum Ende hin hat, weiß er, dass er wie Ahab und sein Gegner Moby Dick nicht zurückkehren wird. Beide sind keine seelenlosen Killer. Der Wal ist von Trauer zerfressen, er hat keine anderen Lebensinhalt als sich seiner Nemesis zu stellen. Um sein Ziel zu erreichen, muss er über Leichen gehen, an denen Nolan etwas liegt. Nolan hingegen hatte nie die Absicht einen Orca zu töten. Es war ein tragisches Versehen. Ohnehin zeigt er durchaus Verständnis für den Orca und kann ihn nicht erschießen, als sich die Gelegenheit dazu bietet.

Gespickt ist der Film immer wieder mit einem der dramatischten Scores der Filmgeschichte, der wunderbar zum Film passt und ihn ergänzt. Dass die Fischer Nolan geradezu in die Ecke drängen, ist ebenso verständlich. Der Wal hätte nicht aufgehört, das Dorf zu terrorisieren und hat den Fischern den Lebensunterhalt genommen. Da ist es unerheblich, ob das Ganze fahrlässig oder nicht passiert ist...

Bild und Ton der DVD entsprechen dem Alter des Films und sind anhand der vorliegenden Low Budget DVD nicht anders zu erwarten gewesen. Wer den Film kauft, verkauft sich aber auf keinen Fall...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Free Willy macht ernst 8. November 2008
Von Polygraph
"Seine Frau und sein Kind fielen einem brutalen Mordanschlag zum Opfer. Der Täter kam ungeschoren davon. Nun macht er Jagd auf den Mann, der sein Leben zerstört hat; seine Familie ist zerrissen, er hat nichts mehr zu verlieren; sein einziger Wunsch: RACHE!"

Klingt doch ganz nach dem typischen Selbstjustizfilm mit Stallone, Bruce Willis oder Charles Bronson in der Hauptrolle, oder? Wer hätte aber je gedacht, dass sich diese Filmschablone auch auf Meeressäugetiere ausweiten lässt, denn im Grunde ist "Orca" nicht vielmehr als ein Rachefilm, der sich größtenteils in Wassernähe abspielt.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Ein Schiffskapitän, der eigentlich eine Studie über die Tiere durchführen wollte, harpuniert versehentlich ein trächtige Mörderwalweibchen. Fortan ist ihm der verwitwete Bulle dicht auf den Fersen, und macht vor nichts und niemandem Halt. Erst ist es nur Sachschaden, aber schon bald sind die ersten Todesopfer zu beklagen. Die Situation eskaliert und schließlich kommt es zu seinem stimmungsvollen Showdown der beiden im Eismeer.

"Orca" ist ein B-Movie reinsten Wassers, aber er hat mehr Potential und originelle Ideen, als so manche moderne Computerproduktion. Eine an der Schwanzflosse aufgehängte harpunierte Walkuh, die im Todeskampf noch eine Fehlgeburt erleidet, so dass der schleimige Embryo in Zeitlupe auf die Schiffsplanken plumpst und mit einem Wasserschlauch über Bord gespült wird, halte ich für eine Sternstunde der Geschichte des Tierhorrorfilms. Und obwohl sich der Film mit Moralpredigten über Walfang und den Menschen als "größtes Raubtier der Natur" nicht zurückhält, ist auch der Antagonist keinesfalls ein Sympathieträger ' das einzige was wir von dem Wal sehen sind seine kalten blauen Augen, er schreckt nicht davor zurück, die Boote Unbeteiligter zu Kleinholz zu verarbeiten, zum Schluss brennt er noch eine ganze Hafenstadt nieder, und in einer Schlüsselszene vollführt er einen eleganten Sprung aus dem Wasser um Bo Dereks Bein abzubeißen.

Der Film fiel seinerzeit bei den Kritikern weitgehend durch, da man in ihm einen bloßen Abklatsch des "Weißen Hai"-Drehbuchs sah. Das mag zwar zutreffen, aber gerade der Haifilm-Markt ist ja 30 Jahren nach Spielbergs Film weitgehend gesättigt (siehe "Shark Attack" / "Haialarm of Mallorca", "Deep Blue Sea" etc.); der nach alternativen hungernde Raubfisch-Connaisseur sollte sich in jedem Fall einen Ruck geben, und dem fleischfressenden Meeresäuger der Gattung Orca Orcinus eine Chance geben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Besser als der weisse Hai
Orcas gehören zu den Tieren, die mich faszinieren. Ich habe mich auf einen eher ernsteren Film über Orcas gefreut, der nicht nur was für die ganze Familie ist, wie... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von T-Rex1988 veröffentlicht
Trauriger Rachefeldzug eines Wals.
Für einen Film aus dem Jahr 1977 (nur zwei Jahre nach "Der weiße Hai") ist er sehr gut.
Der Orca wird in der deutschen Synchro nur der "Mörderwal" genannt,... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von King Kong veröffentlicht
Orca, der Killerwal
Wal-Schlappe auf ganzer Linie: Jeder Koch weiß, dass einige gute Zutaten noch lange keinen schmackhaften Eintopf garantieren. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von jlp1701 veröffentlicht
Empfehlenswert
Der Film ORCA ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend gestaltet. Es handelt sich insgesamt um einen "besseren" Tierhorror, da die Schauspieler durchaus überzeugend... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Herzog84 veröffentlicht
Orca, der Killerwal
Hier wird das Drama einer Orca-Familie beschrieben, wie es sich ohne weiteres hätte ereignen können:
Das schwangere Weibchen einer Orca-Familie wird von einem... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Bärchen veröffentlicht
!!! KLARE KAUFEMPFEHLUNG !!! ABSOLUTER TOP-FILM !!! Jedoch nichts...
"Orca, der Killerwal" ist einer der bewegensten, schönsten, brutalsten, spannensten und traurigsten
Tierhorrorfilme, den ich je gesehen habe! Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Splattermann veröffentlicht
Orca
Ist ein toller Film im style von Weisser Hai, jedoch mit viel Gefühl und nem grösseren "Fisch" , dafür das der aus den 80 ist aber vieleicht auch grad deswegen ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2009 von JaramBlanty
"Der Film trägt nicht unbedingt zur guten Stimmung bei."
...sagte damals ein Freund, nachdem wir diesen Film angeschaut hatten.

Und er hatte Recht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2007 von James Bond 007
Attacke der Killerwale
Nolan, der Kapitän eines kanadischen Walfängerschiffs, ist der fixen Idee verfallen, einen gigantischen Mörderwal zu erlegen. Lesen Sie weiter...
Am 13. Mai 2002 veröffentlicht
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