Orbitsville (Gollancz SF collector's edition) und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Orbitsville (Gollancz SF collector's edition) auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Orbitsville. ( Science Fiction). [Taschenbuch]

Bob Shaw , Tony Westermayr
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 6,49  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1985
A BSFA Award-winning novel. For centuries the men of Earth had scoured the cosmos for habitable planets, but had found only one. Then Vance Garamond discovered something infinitely better - a Dyson Sphere, the interior of which, surrounding a sun, is larger than five billion earths.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Produktinformation

  • Taschenbuch: 159 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 2. (1985)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442232163
  • ISBN-13: 978-3442232161
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.581.281 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

In 1960, scientist Freeman Dyson suggested that advanced alien civilizations would rebuild their solar systems into "Dyson spheres" enclosing the sun and harnessing all its output. SF writers developed the idea: Larry Niven's Ringworld (1970) features a cut-down version while Bob Shaw's Orbitsville (1975) broods on the unimaginable vastness of the entire sphere whose inner surface has five billiontimes Earth's land area.

Shaw kick-starts his story with panicky intensity as starship commander Garamond, knowing he'll be blamed for the accidental death of his powerful(and unpleasant) employer Elizabeth Lindstrom's young son, goes on the run. He hijacks his own ship and heads for unexplored galactic regions... to discover this gigantic construction. There's a striking scene as he penetrates the single entrance's forcefield:

And there--on the edge of a circular lake of stars, suited and armoured to withstand the lethal vacuum of interplanetary space-Garamond had his first look at the green and infinite meadows of Orbitsville.

Before long the vengeful Lindstrom catches up, and a spectacularly pyrotechnic escape leaves Garamond's spaceship wrecked 15 million kilometres away from the human beachhead on Orbitsville. That's a tiny fraction of the 300 million kilometre diameter: the sphere's hugeness is emphasised as our hero's team doggedly builds a fleet of planes to be flown in shifts back to base, a journey that'll take three full years. A final nerve-tingling clash gives way to revelations--jolting but in retrospect inevitable--of Orbitsville's hidden purpose. One of the best novels by this popular British author. --David Langford -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

A BSFA Award-winning novel. For centuries the men of Earth had scoured the cosmos for habitable planets, but had found only one. Then Vance Garamond discovered something infinitely better - a Dyson Sphere, the interior of which, surrounding a sun, is larger than five billion earths. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schade um so viel Potential 7. April 2010
Von Stefan T. TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Im Prinzip könnte man an diese Stelle eine Rezension zu Larry Nivens Roman "Ringwelt" kopieren, der bereits einige Jahre vor "Orbitsville" erschien. Ähnlichkeiten gibt es nicht nur beim Setting der Geschichte, die ebenfalls auf einem riesigen Artefakt spielt, auch einige Schwächen des vermutlichen Vorbildes übernimmt Bob Shaw. So ist nach der Lektüre die Enttäuschung nicht ob der gebotenen Qualität groß, sondern einfach deshalb, weil so dermaßen viel Potential nicht genutzt wird.

Der Autor erschafft hier eine gigantische Welt auf Basis der theoretischen Dyson-Sphäre, hat also die Oberfläche von mehreren Milliarden Planeten zur Verfügung um spannende Geschichten zu erzählen. Das gelingt im grundsätzlich sehr gut (vor allem in der zweiten Hälfte des kurzen Buches), leider gibt es einfach viel zu wenig davon. Beispielsweise treffen die Neuankömmlinge auf andere Bewohner, über die man aber so gut wie nichts erfährt. Auch über die Sphäre selbst gibt es praktisch keine Hintergrundinformationen, ebenso wenig über deren Technik und Erbauer. Schade, hier wäre so viel mehr möglich gewesen...

Die eigentliche Handlung ist ein solides Weltraumabenteuer, das einige interessante und spannende Momente enthält. Da es eine durchgängige Geschichte gibt, die auf eher ernsthafte Weise erzählt wird, gefällt mir das Ganze insgesamt auch wesentlich besser als die "Ringwelt" mit ihren losen, comichaften Episoden. Alles in allem ist mir das 4 Sterne wert - die man allerdings im Kontext zu meiner 3-Sterne-Wertung für Larry Nivens Werk sehen kann. Gelesen haben sollte man als Fan klassischer Science Fiction auf jeden Fall beide Bücher.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kugelwelt um die Sonne 7. November 2008
Format:Taschenbuch
Orbitsville ist einer der wenigen Romane, bei denen man sich wünscht er wäre viel viel länger. Die Idee und Umsetzung der Geschichte einer Expedition hinein in eine Hohlkugelwelt die eine Sonne umschliesst (und damit eine Landfläche bietet von mehreren Millionen Erdoberflächen), sollte einen Autor eigentlich zu einer ähnlich grossen Trilogie verführen wie z.B. A.C.Clarke mit seinem Rama-Zyklus - und jener beschäftigt sich "nur" mit einer riesigen Zylinderwelt- doch "Orbitsville" bleibt klein, überschaubar und, wie bei Shaws Romanen üblich, charmant.
Höhepunkt der Story ist der Versuch von Schiffbrüchigen mit Resten aus ihrem Raumschiff acht Kleinflugzeuge zu konstruieren und mit diesen 15 Millionen Kilometer (!!!)zurück zum Eingang in die Hohlwelt zurückzulegen.
Doch der Flug ist lang. Dauert Jahre. Und mehr und mehr Insassen verlieren ihr Ziel aus den Augen. Spannende Idee. Würde reichen für einen ganzen eigenen Roman. Doch leider beschränkt sich Shaw auf ein Minimum und, auch wenn dieses Minimum durchaus gelungen ist, verschenkt die Chance zu einem Epos voller Möglichkeiten phantastischer Entwürfe (in der Hinsicht hat Larry Niven mit "Ringwelt" tiefer in die Ideenkiste gegriffen, auch wenn er dies kauziger und comichafter tat.
"Orbitsville" ist auf jeden Fall Pflichtlektüre für jeden SF-Fan. Die Story ist spannend, sympathisch und stellenweise sogar philosophisch.
Und am Ende fragt man sich (genau wie bei "Rama" und "Ringwelt") warum diese enorme Phantasiewelt es noch nicht in die heutige Computertrickversessene Kinowelt geschafft hat.
P.S.: Der Roman hat übrigens noch zwei kurze Fortsetzungen gehabt. Eine davon wurde ins Deutsche übersetzt. Titel: "Aufbruch nach Orbitsville".
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar