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Orbital 03. Verwüstung: Band 2.2
 
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Orbital 03. Verwüstung: Band 2.2 [Gebundene Ausgabe]

Sylvain Runberg , Serge Pellé
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 55 Seiten
  • Verlag: Splitter; Auflage: 1., Aufl. (26. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386869109X
  • ISBN-13: 978-3868691092
  • Größe und/oder Gewicht: 32 x 23 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.772 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kaleb wird als erster Vertreter der menschlichen Rasse zum Offizier der IDA, der Interweltlichen Diplomatischen Abteilung ernannt. Ein echtes Ereignis, werden doch die Menschen von der restlichen Bevölkerung der Galaxis als unterentwickelt betrachtet. Ziel der IDA ist die diplomatische Lösung von Konflikten zwischen verschiedenen Rassen und die Wahrung des Friedens. Gemeinsam mit der jungen Sandjarin Mezoke bildet Kaleb ein beispielhaftes Kampfbinom.
Während einer Trainingsübung wird der Mut der beiden ein erstes Mal auf die Probe gestellt. Und nicht lange darauf kommt es zum ersten echten Einsatz auf dem Planeten Senestam.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Achtung: 'Verwüstung' ist Band 2.2 der Serie 'Orbital' von Autor Sylvain Runberg und Illustrator Serge Pellé. Inhaltlich schließt die Handlung unmittelbar an die finalen Ereignisse des Bandes 'Nomaden' an und enthüllt wichtige Details, die den Genuss des Bandes 2.1 der Serie nachhaltig einschränken. Wer die ersten beiden Bände von 'Orbital' noch nicht gelesen hat, sollte die folgende Inhaltsangabe überspringen.

Die Diplomaten der IDA wollen um jeden Preis die Versöhnungskonferenz durchführen. Doch die malaysischen Fischer revoltieren. Sie wollen den Mord an ihren Freunden nicht hinnehmen und sich an den vermeintlichen Schuldigen rächen. Mit Mühe und Not können Kaleb und Mezoke die Fischer beruhigen und ein Stillhalteabkommen mit ihnen aushandeln. Doch soll die Konferenz immer noch stattfinden? Der Anführer der IDA und Mezoke sind dagegen, denn die Gefahr scheint nicht gebannt und nicht nur die Fischer halten das Nomadenvolk der Rapakhuns für die Täter.
Und während Kaleb seine diplomatische Karriere aufs Spiel setzt und im malaysischen Sumpf nach Spuren sucht, finden Nina und ihr Nevronom Angus auf dem Planeten, den die Rapakhuns zuletzt besucht haben, die Lösung. Doch es scheint zu spät zu sein und die tödliche Bedrohung nähert sich unaufhaltsam der Konferenz in Kuala Lumpur.

Nach dem fantastischen Auftaktband und dem eher betulichen ersten Teil des zweiten Orbital-Abenteuers, feuern Runberg und Pellé in 'Verwüstung' aus allen Rohren. Der Titel ist Programm. Es wird scharf geschossen und das im Minutentakt. Schlachte, Kämpfe, Tote und eine überraschende Auflösung lassen kaum Luft zum Atmen.
Action pur und ein sehr hohes Erzähltempo stehen im scharfen Kontrast zum Band 'Nomaden'. Im Nachhinein wird deutlich, wie sehr diese Geschichte einen ruhigen, erklärenden und detailversessenen ersten Teil brauchte. Denn die sich überstürzenden Ereignisse in 'Verwüstung' lassen kaum Zeit für Diskussionen. Die Charaktere der Handlungsträger erfahren keine Vertiefung und reagieren nur noch.

Leider aber ist der Schluss alles andere als logisch oder befriedigend. Runberg zaubert eine Lösung aus dem Hut, die sich nicht andeutete und seltsam unmotiviert erscheint. Man hat fast den Eindruck, die letzten Seiten und der finale Kampf wären erst ersonnen worden, als alle anderen Optionen zu den Akten gelegt wurden. Sowohl Kaleb als auch Mezoke agieren in 'Verwüstung' schwach, ihr Zusammenhalt, ihr gemeinsames Vorgehen und die perfekte Teamarbeit aus 'Brüche' und 'Nomaden' wird nicht durch weitere Facetten belebt. Enttäuscht liest der Leser die letzten, zugegeben dramatischen Seiten und ärgert sich ein wenig über den schwachen 'Bossgegener', den Runberg und Pellé ersonnen haben.

'Verwüstung' punktet mit hohem Tempo, guter Action und dramatischen Szenen. Doch kann die Geschichte dennoch nicht überzeugen. Zu willkürlich erscheint die Lösung zu sein, zu wenig ergibt sie sich aus der Handlung. Anders als in Brüche, einem erstklassigen Krimi im Comicgewand und in 'Nomaden', einem ruhigen, vielschichtigen Gleichnis über Fremdenhass und multikulturelle Chancen, ist 'Verwüstung' reinstes Actionkino. Grafisch hui, storytechnisch eher pfui ' leider, waren die Erwartungen doch extrem hoch.

Absolut genial und dramaturgisch kaum zu übertreffen ist das letzte Panel von 'Verwüstung' ' doch darüber muss der Chronist schweigen und es dem Leser überlassen, sich ein Urteil zu bilden.

Stefan Erlemann
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Titel ist Programm 1. August 2011
Von Jameson
Kaleb und Mezoke haben immer noch keinen Hinweis oder Spuren gefunden, die zu den Rapakhuns als Drahtzieher des Fischsterbens führen. Daher ermitteln sie in alle Richtungen weiter und versuchen auch die verschiedenen Parteien wie die Fischer, die Diplomaten und die Medien zu beruhigen. Dennoch gerät die große Friedenszeremonie zwischen den Menschen und den Sandjaren aufgrund der ungeklärten Vorfälle und der permanenten Bedrohung immer wieder in Gefahr. Es droht ihr sogar die Absage.
Unter erhöhtem Druck fahnden die Agenten bis zu einem actionreichen und dramatischen Showdown weiter.

Noch einmal wird das Erzähltempo gesteigert. Der Druck, der auf den beiden Agenten, Mezoke und Kaleb, lastet, wird so transparent und nachvollziehbar dargestellt, dass der Leser förmlich mit den beiden Agenten leidet. Diese Erzählform bereitet dem Leser nicht nur Vergnügen, sondern man kann auch den behutsamen und rasanten Aufbau, der unweigerlich zum Showdown führt, durchleben. Hierzu zählen auch Subplots wie die Täuschung der Medien, die diplomatischen Verwicklungen und natürlich auch die Spannungen zwischen Kaleb und Mezoke, die in Bezug auf das Stattfinden der Friedenszeremonie oft unterschiedlicher Meinung sind.
Das letzte Panel ist ein fieser Cliffhanger, den ich an dieser Stelle nicht preisgeben werde, weil er für die komplette Handlung zu wichtig und zentral ist. Er wird auch die weitere Ausrichtung dieser Serie maßgeblich mitbestimmen.
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Bemerkenswerte Serie 23. Oktober 2011
Von Geofan
Orbital hat großes Potential,

ähnlich wie in StarWars ist die IDA eine neutral galaktische agierende Organisation wie die der Jedi, nur ohne ohne jene "Macht"
Dadurch wirken die Protargonisten noch glaubwürdiger. Ansonsten sind deutliche Parallelen zu erkennen, die der Story aber nicht schaden. Im Gegenteil, die Geschichte kommt somit sehr authentisch daher. Über eine Verfilmung würde ich mich sehr freuen.

SF
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