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Orange

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Dezember 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Prophecy Productions (Soulfood)
  • ASIN: B005X1P0QA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.635 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Toy
2. Eight Quiet Minutes
3. Elephant
4. Diamond
5. Not Enough Fingers
6. Ghost
7. That Is Why They All Hate You in Hell
8. Vespertine
9. Scaleman
10. Antipole

Produktbeschreibungen

Die Dark Suns waren schon immer dem Prog verpflichtet. Während sie mit ihren letzten Alben, dem melancholischen "Existence" (2005) und dem hochkomplexen, herausfordernden "Grave Human Genuine" (2008), noch dem progressiven Metal wichtige Impulse gaben, lautet die Stoßrichtung anno 2011 ganz klar Rock. "Orange" heißt das nun erscheinende Ergebnis ihrer Bemühungen, und diesen Titel machen die Leipziger auf ihrem vierten Album auch zum Programm: Die dunklen klanglichen Farben der Vorgängeralben sind einem lebhafteren Orange gewichen. Statt erneut komplex durchdachte Prog-Metal-Brocken aufzutischen, agieren die Dark Suns anno 2011 wesentlich spontaner und rockiger - ganz unverhohlen mit klassischem 70er-(Prog)-Rock liebäugelnd und unbeschwerter klingend als jemals zuvor. Da passt es natürlich ins Bild, dass "Orange" live im Studio aufgenommen wurde, um das besondere Etwas progressiver Rockmusik möglichst authentisch einzufangen und der illustren Instrumentierung (u.a. Hammond-Orgel und diverse Blechbläser) möglichst viel kreativen Raum zu geben.

Das Ergebnis ist ein reifes, fesselndes Album, welches gleichzeitig vor jugendlichem Elan nur so sprüht und neben einer Verbeugung vor klassischen Wurzeln auch die Bedeutung des Worts "progressiv" nicht vergisst: "Orange" ist erneut ein wichtiger musikalischer Fortschritt. Nicht nur für die Dark Suns, sondern auch für das Rock-Genre.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Gimbel am 19. Dezember 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Erst Pain of Salvation, dann Opeth und jetzt hat es auch die leibziger Progressive Rock/Metall Combo Dark Suns erwischt. Die Seventies sind im prog. Genre scheinbar angesagter denn je zuvor. Kennen gelernt habe ich die Dark Suns mit ihrem grandiosen finsteren Album "Grave human Genuine", das über die Jahre immer wieder in meiner Playlist rotierte und das ich an dieser Stelle allen Liebhabern des Genres noch einmal empfehlen möchte.

Der neue Longplayer ist zwar 100% Dark Suns aber eben doch grundverschieden von seinem Vorgänger. Als ich hörte das "Orange" den Sound der 70'er aus der Sicht von Dark Suns darstellen würde war ich schon sehr gespannt.

Das Ergebnis sind 10 Songs auf exakt 60 Minuten die wie nicht anders zu erwarten mehrere Durchläufe brauchen um sich zu entfalten. Auch wenn viele Tracks kürzer sind als bisher gewohnt so hat es die Band doch vermieden wirklich eingängige Songs zu schreiben wie jüngst bei POS geschehen. Auch gleiten die Tracks auf Orange nie weit in die Psychedlic Ecke ab, wie bei Opeth's Heritage.Orange bewegt sich zwischen diesen Extremen klingt dabei nicht unähnlich aber doch absolut eigenständig.

"Orange" wurde zum größten Teil Live eingespielt. Es ist geprägt von warmen Anlogen Sounds, erdige Gitarren treffen auf einen deutlich hörbaren Bass das famose Drumming von Niko Knappe groovt wie die Hölle ist aber zugleich technisch anspruchsvoll und feinfühlig. Statt moderner Synthesizer setzt es auf Orange Hammondorgel,Klavier und Mellotron.Diese sind demonstrativ weit vorne im Mix zu hören. Außerdem sind in vielen Songs auch Bläser zu hören was dem Album eine willkommene frische Note hinzufügt.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tryacc am 9. Januar 2012
Format: Audio CD
Anfangs waren die Dark Suns noch durchaus als Doom/Death-Kapelle zu verstehen, doch dies hat sich spätestens mit deren Zweitwerk "Existence" geändert. Hier wurde im Gegensatz zu früher vermehrt im Fahrtwasser von Anathema als Opeth geschwommen, ohne jedoch auch nur zu irgendeinem Zeitpunkt allzusehr an eine der beiden Bands zu erinnern, die Eigenständigkeit war immer mehr als gegeben. Album Nummer drei, "Grave Human Genuine" dann hat die Weiterentwicklung konsequent fortgesetzt, hier gab es dann schon mehr Elemente à la Tool und Porcupine Tree herauszuhören.

Und nun wurde vor ein paar Wochen "Orange" veröffentlicht.

Diese bedeutet die bisher vielleicht extremste "Stilkorrektur" im Hause der Leipziger (übrigens offensichtlich ein guter Boden für herausragende musikalische Veröffentlichungen, auch DISILLUSION bspw. sind aus Leipzig), heraus aus der Pathos-Ecke und mehr der verkopften Progressive Rock-Schiene zugewandt. Man hört ein wenig Yes / King Crimson heraus und freundet sich schnell mit dem Gedanken an, dass mit dem neuesten Output, der doch wieder drei Jahre auf sich warten ließ, den gerade ja recht angesagten 70s- und auch jazzigen Einflüssen so einiger Tribut gezollt wird.
Operation mehr als gelungen! Aber nichts für den durchschnittlichen "Nebenbei-Hörer", da sich auf dem Silberling viele schwierige Songs befinden, die öfter gehört werden wollen. Nein, dieses Album BEDINGT es eher, sich vor die Anlage zu setzen und exakt eine Stunde lang genauestens zu lauschen. Man wird tatsächlich dafür belohnt wie selten zuvor.
Anspieltipp meinerseits: "Ghost".

"Orange" setzt sich somit locker an die Spitze der Veröffentlichungen des Vorjahres.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoanDoe am 8. März 2012
Format: Audio CD
...dass es noch Bands gibt, die durch musikalische Qualität und Originalität punkten.

Bis 2010 hat die Band drei beeindruckende Alben veröffentlicht, die eigentlich ein Muss für jeden darstellen müssten, der sich auch für oftmals in einem Atemzug erwähnte Bands wie Pain of Salvation (mit denen 2005 immerhin mal ne komplette Tour drin war), Opeth, Tool, Porcupine Tree und Anathema erwärmen kann.

Neu mit 'Orange' dazugekommen ist nun bei den Dark Suns eine mit kräftig Nachdruck versehene Botschaft, wie die Band gewisse Soundmuster der 70er Jahre in ihrer heutigen, rockigen Ausrichtung umsetzen würde. Dass dann noch postrockige und jazzige Gefilde beschritten werden, verwundert beim Hören des Albums niemanden mehr.
Sänger Niko Knappe hat übrigens mittlerweile das Drumkit im wahrsten Sinne des Wortes hinter sich gelassen, um sich vollends auf den fordernden und überzeugender denn je wirkenden Gesang fokussieren zu können.

Dringende Kaufempfehlung meinerseits! Ein Reinhören bei "Ghost" und "Vespertine" sollte genügen, um sich der Klasse des Albums bewusst zu werden. So richtig jedoch erschließt es sich nur im Ganzen angehört.

Ende Mai 2012 spielt die Band übrigens ein Konzert in Wien, hoffentlich kommen noch einige Auftritte hinzu, damit die Band das Album gebührend promoten kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Scheerer am 8. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das neue Werk der Leipziger entzieht sich sämtlichen Klassifizierungsversuchen. Natürlich ist es Rock-Mucke, stark angelehnt an die progressiven Band der frühen Siebziger. Aber alles andere als nostalgisch, sondern mit Witz und offensichtlicher Lust am "Abgefahrenen". Die perfekte Balance zwischen Hippie-Attitude und Post-(modernem) Rock bzw. Metal. Ein tolles Album, das den Vergleich mit Opeth's "Heritage" nicht scheuen muss. Und meiner Meinung nach sogar noch origineller ist. Auch wenn ich mich an den schrillen Falsettgesang auf dem Track "That's why they hate you in hell" erst noch gewöhnen muss - kultig ist das allemal. DER Tipp für den anspruchsvollen Rockfan, der von den genreüblichen Klischees die Nase voll hat.
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