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Oracular Spectacular inkl. "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids"

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Musik

Bild des Albums von MGMT

Fotos

Abbildung von MGMT

Biografie

Drei Jahre nach ihrem Erfolgsalbum „Congratulations“, das vom Magazin Musikexpress zum „Album des Jahres 2010“ gekürt wurde und MGMT weltweit die bisher besten Chartplatzierungen beschert hatte, veröffentlicht das New Yorker Duo sein nunmehr drittes Studioalbum.

Die Aufnahmen entstanden unter der Regie des bewährten Produktions-Partners Dave Fridman ... Lesen Sie mehr im MGMT-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Mai 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B0010VD7EO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.896 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Time to Pretend
2. Weekend Wars
3. The Youth
4. Electric Feel
5. Kids
6. 4th Dimensional Transition
7. Pieces Of What
8. Of Moons, Birds & Monsters
9. The Handshake
10. Future Reflection
11. Bouns Enhanced Content: "Electric Feel" Interactive Video

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

MGMT sind Andrew Vanwyngarden und Ben Goldwasser, zwei hellseherische Pilger, deren Wege sich erstmals 2002 auf dem grünen Campus der Wesleyan University in Middletown/Connecticut kreuzten. Auch wenn Andrew und Ben nicht sofort versuchten, eine Band zu starten, so erkannten sie doch auf Anhieb, dass sie einiges teilten: eine gemeinsame Liebe zur Musik, spektakulären multidimensionalen vibrierenden Technicolor und auch einen Glauben daran, dass ein Song traurig, tiefgründig und lustig zugleich sein muss. Das Duo, welches heute in Brooklyn zu Hause ist, stellt musikalisch eine ungewöhnliche Verbindung her: zwischen den zukunftsweisenden elektronischen Klängen von Hot Chip, den melodiefreundlichen Sound der Flaming Lips, dem schmachtenden Hauchen eines späten Beck und den Stampfern von Arcade Fire. Das Ergebnis ist der Longplayer „Oracular Spectacular“ – Opener und erste Single ist die bittersüße Pophymne „Time To Pretend“.

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Zurück in die Zukunft. Das könnte als Motto über der postmodernen Mixtur aus Achtziger-Glamrock, Siebziger-Feeling und Sechziger-Flair stehen, mit der MGMT (ausgesprochen: Management) zu d e n Newcomern 2008 aufgestiegen sind. Auf ihrem Debüt „variiert der Sound von Nu-Rave-artigen Glitzerstücken mit schrammeligen Gitarren und überschwänglich melodiösen Keyboards über Psychedelic-Rock bis hin zu Country- und Folkanleihen“ (Spiegel). Ein mit 40 Minuten kurzes, aber gleichzeitig gelungenes Sommeralbum (plus interaktivem Videoclip und Foto-Galerie), durch das eine Brise Melancholie, Unsicherheit und Irritation weht.

MGMT sind im Kern Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser – ein US-Duo, das sich bei Live-Auftritten von drei Musikern begleiten lässt. Im Interview mit Intro sagten die Zwei zwar „wir wollen etwas Neues machen“, räumten gleichzeitig aber ein, dass sie „davon besessen sind, alte Bands auszugraben, die niemand mehr hört“. Konkret meinte das Duo seine Vorbilder Suicide, Spaceman 3, Royal Trux und die Incredible String Band. Anklänge daran (sowie der für die Amis anscheinend unbekannten Britpop-Band Suede inklusive Brett Andersons Gesangstil!) sind unüberhörbar in den zehn Liedern ihres ersten Longplayers. Er entstand unter der Regie von David Fridmann. Der ehemalige Mercury-Rev-Bassist und „fünfte Flaming Lips“ hat sich als Produzent von Jane’s Addiction, Mogwai oder Sparklehorse einen exzellenten Namen gemacht.

Bei „Oracular Spectacular weckt bereits der Titel Neugierde. Frage: Handelt es sich um ein vollmundiges oder ehrliches Versprechen? Antwort: Die Songs gehen mit poppigen Melodien, Keyboards und Akustikgitarren gefällig in’s Ohr; das omnipräsente Augenzwinkern macht das Ganze sympathisch. Davon waren die Medien auf Anhieb begeistert und traten einen regelrechten Hype los. Über die stilistische Einordnung von MGMT sind sich manche Kritiker und Konsumenten jedoch unschlüssig. Ist es nun „wie Air als Hippies das mit dem Electric Light Orchestra machen würden“ oder „gelungener Glamdiscoprogpop“, „kuschelig-poppige Flaming Lips treffen auf Animal Collective“ oder „bemüht progressiv und irgendwie unsexy, weil der Sänger ähnlich Mick Jagger um 1970 klingt“? Egal, wo der Einzelne den „schönsten Musikindustrie-Unfall des Frühjahres“ (Autor Jan Kedves in Spex) einordnet – dieses farbenprächtige, fantasievoll-irrwitzig arrangierte Puzzle im Breitwand-Sound tönt ansprechend und abwechslungsreich zugleich. Das ist ganz im Einklang mit MGMTs Anspruch, den sie im Intro-Interview offenbarten: „Wir wollen Songs, die man sonst nirgendwo hört!“ -- Thomas Hammerl


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

46 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beate Geibel am 25. März 2008
Format: Audio CD
Vor einiger Zeit bei My Space über die Band gestolpert, dann bei YOUTUBE das Video zu "Time to pretend" gesehen, direkt 1 Tag drauf glücklicherweise dann die Band live im Lido hier in Berlin erleben dürfen - danach wars um mich geschehen.

Hallelujah, selten hat mich in den letzten Jahren eine Band wirklich umgehauen.

Ich meine es gab in den letzten Monaten einige Bands, die hervorragende Alben abgeliefert haben, The Veils, Cold War Kids, Arcade Fire, The Kills. Vampire Weekend, Gossip, The Whip etc. ABER, all diese Bands hatten eines nicht, eine HYMNE.

MGMT dagegen haben eine und was für eine - "TIME TO PRETEND".

Unfassbar die Nummer, die Keyboardline bohrt sich schon nach dem ersten Hören direkt ins Hirn, dann kommen die genialen Lyrics hinzu:

I'm Feelin rough I'm Feelin raw I'm in the prime of my life.
Let's make some music, make some money, find some models for wives.
I'll move to Paris, shoot some heroin and fxxk with the stars.
You man the island and the cocain and the elegant cars.

This is our decision to live fast and die young.
We've got the vision, now let's have some fun.
Yeah it's overwhelming, but what else can we do?
Get jobs in offices and wake up for the morning commute?

Forget about our mothers and our friends.
We were fated to pretend.

Grossartig !

Desweiteren sind die Tracks "Kids" und "Electric feel" gute Anspieltips.

Die Musik irgendwie zu beschreiben, bleibt schwierig, vor allem wenn man der Sache gerecht werden will.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan am 13. Juni 2008
Format: Audio CD
Als einen der heißesten zehn Newcomer des Jahres 2008 sagte das Rolling Stone Magazin das New Yorker Duo MGMT voraus. Und soviel sei bereits jetzt verraten: Sollten MGMT es am Ende des Jahres doch nicht in die Riege der besten Newcomern schaffen, müsste das Musikjahr schon außerirdisch gut werden. Denn auf Ihrem Debütalbum "Oracular Spectacular" präsentiert die Band die beste schlechteste Musik die man sich vorstellen kann.

MGMT sind Ben Goldwasser und Andrew Vanwyngarden (Ja, die heißen wirklich so). Im Jahr 2002 traf man sich auf dem Campus der Weleyan University in Middleton/Connecticut und machten fortan gemeinsam Musik. Damals nannte man sich noch The Management und machte ausgeflippte Elektro-Performances ohne Gesang. Bald konnten Goldwasser und Vanwyngarden diesem Stil nichts mehr abgewinnen und begannen an einem neuen Sound zu arbeiten.

Dieser blieb zwar experimentell, orientierte sich aber an allem möglichen was die Popmusik der letzten 40 Jahre hergab. "Manche Songs schrieben wir nur, weil wir lernen wollten, wie man besonders schlecht in einem bestimmten Genre ist. Plötzlich begannen die Leute die Musik zu mögen, weil sie das Genre mochten" erklärt die Band heute. Studenten der New York University waren derart angetan, dass man kurzerhand das Cantora Records Label gründete, wo im Jahr 2005 die EP "Time To Pretend" erschien. Fortan erweitere sich der MGMT-Bekanntheitsgrad vor allem über Internetblogs rapide. Unter der Voraussetzung ihre kreative Freiheiten voll auszuleben zu können, unterzeichnet die Band einen langfristigen Vertrag bei einem Major Label.

"Oracluar Spectakular" nennt sich nun der erste kreative Output den MGMT als Album veröffentlichen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwalbenkönig TOP 1000 REZENSENT am 8. August 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hippies. Rolling Stones. Beach Boys. Sommer. Strand. Gute Laune. Ewige Jugend.
Genau diese Assoziationen überkamen mich beim ersten Anhören von "Oracular Spectacular" und tun es auch nach 1 Jahr immer noch. Das Newcomer-Album des Jahres 2008 ist eine echte Bombe. In jeder Hinsicht. Diese Stimme! Dieser Sound! Diese ausgelösten Emotionen! Wenn ich mir bei einem Album sicher bin, dass ich es auch in 20 Jahren noch mit Begeisterung höre, dann ist es dieses hier!! Anhören und abdriften!
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von paola paloma am 26. August 2008
Format: Audio CD
Wow. Ich gebe zu, diese CD hat einige Zeit gebraucht, um sich bei mir festzusetzen. Natürlich waren die gängigen Melodien von 'to pretend' und 'electric feel' sofort mit ihrer Grandiosität in meinem Gehörgang, den Rest musste ich mir allerdings erschließen. Irgendetwas sperrte sich zunächst gegen den nöseligen, schrecklich-akzentuierten Gesang, so nasal-nervig, dass ich versucht war, nur die oben genannten Lieder zu spielen. Doch ich überwand meine Abneigung und entdeckte ein wahres Schmuckstück, herrlich psychodelisch, fast beatlesque, ein wenig vom frühen Bowie ein wenig Elton John. So unverfroren eklektisch, gewürzt mit einer Prise Naturalismus: überall tummeln sich Freunde, Familie, Hunde, Bäume, Insekten und Kinder.

Muss ich mir jetzt die Haare wachsen lassen? Oder reicht ein leises Hare Krischna von Zeit zur Zeit?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Blum am 14. August 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich höre dieses Album immer wieder weil es einfach gute Laune macht.
Gnaz besonders aufgefallen sind mir die Lieder "Kids" und "Time to pretend".
Die zwei Lieder sind die besten Lieder des Albums.
Auf Grund dieser Lieder habe ich mir das Album auch gekauft, die anderen Lieder sind jedoch auch gut.
Ich gebe dem Album 4 Sterne, da es für mich eines der besten Alben der letzten Jahre ist.
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