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Oracle, PL/SQL und XML [Broschiert]

Marco Skulschus , Marcus Wiederstein
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

31. Januar 2011
XML-Schnittstellen ersetzen allerorten Lösungen auf Basis von einfachen Textdateien oder Protokolldaten, Unternehmen gehen dazu über, semistrukturierte Daten direkt in einer (objekt)relationalen Datenbank zu speichern. Wenn Oracle im Einsatz ist, hat man eine vollwertige XML-Datenbank bereits zur Verfügung und kann aus einer Reihe von Werkzeugen für die Erzeugung, Speicherung, Abfrage und allgemein die Integration von XML-Daten in seine Datenlandschaft die beste Kombination auswählen. Dieses Buch stellt die Techniken von Oracle dar, wie in der Standard-DB oder in der speziellen XML DB (XDB) XML-Daten verwendet werden können. Dabei erläutert es die verschiedenen traditionellen und Oracle-spezifischen Speicheransätze sowie die vollständige relationale Zerlegung oder native Speicherung und Verarbeitung im XML-Datentyp XMLType genauso wie die Verarbeitung mit Hilfe von PL/SQL, die Erzeugung über SQL/XML und den Einsatz von Webservices. Das Buch fokussiert insbesondere den Aspekt der Errichtung von XML-fähigen Schnittstellen zwischen kooperierenden Systemen. Versionen: 9i, 10g und 11g.

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Produktinformation

  • Broschiert: 474 Seiten
  • Verlag: Comelio Medien; Auflage: 2. überarbeitete Auflage (31. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939701491
  • ISBN-13: 978-3939701491
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 515.528 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marco Skulschus studierte Ökonomie in Wuppertal und Paris und setzt im Rahmen seiner Arbeit .NET und Java sowie XML für das Datenbanksystem Oracle ein. Er arbeitet als Dozent und Projektleiter für Business Intelligence-Anwendungen und betriebliche Software. Marcus Wiederstein studierte Elektrotechnik in Bochum und Dortmund und ist verantwortlich für die Durchführung von Projekten im Bereich Systemintegration und Datenbanken (Sicherheit, Hochverfügbarkeit, Datenintegration). Zusammen haben sie eine Reihe von Büchern zu Datenbanken (Oracle und MS SQL Server) sowie zu XML geschrieben.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Herzlich Willkommen zu einem Fachbuch aus dem Comelio Medien-Verlag. Wir sind stets bemüht, Ihnen aktuelle Informationen rund um IT-Technologien in beispielorientierter und verständlicher Weise zu liefern, damit Sie auf diesem Wege in die Lage versetzt werden, Anforderungen mit neueren Werkzeugen als den bisherigen umzusetzen. Zu dieser Reihe Diese Buchreihe widmet sich aus der Sicht der Softwareentwicklung dem Datenbanksystem Oracle, wobei in Büchern, die nicht notwendigerweise das Format von großen Betonblöcken erreichen sollen, wie dies bei zusammenfassenden Werken oft der Fall ist, spezielle Themen zum Oracle-Einsatz behandelt werden sollen. Dies betrifft die Themen XML-Verarbeitung, Internetanwendungen / Web Services und die Verwendung von PL/SQL und SQL sowie objektrelationale Techniken. In die einzelnen Themengebiete soll – je nach Notwendigkeit – kurz eingeführt werden, ohne eine Lektüre für Anfänger sein zu wollen. Stattdessen richten sich bis auf unser Oracle SQL-Buch alle Veröffentlichungen an Softwareentwickler, die bereits Kenntnisse mit dem Oracle-Datenbanksystem haben und sich spezialisierte Kenntnisse aus einzelnen Bereichen aneignen wollen. Zu dieser Reihe gehören die folgenden Bücher: Oracle PL/SQL, ISBN 978-3-939701-40-8 Oracle SQL, ISBN 978-3-939701-41-5 Oracle PL/SQL - Objekte und Objektrelationale Techniken, ISBN 978-3-939701-42-2 PHP und Oracle, ISBN 978-3-939701-01-9 Zu diesem Buch In diesem Buch stellen wir Ihnen den Einsatz von XML im Oracle-Datenbanksystem vor, wobei wir davon ausgehen, dass Sie mit SQL und PL/SQL schon Erfahrung haben, XML für Sie allerdings eine neue Welt ist und Sie nun die Aufgabe erhalten haben, für eine Anwendung XML in verschiedenen Varianten mit der Datenbank zu verwenden. Vorteile von XML XML bietet eine Reihe von Vorteilen, welche die schnelle und umfassende Verbreitung sehr gefördert haben. Teilweise befürchten insbesondere Datenbankprogrammierer und Administratoren, XML könnte in irgendeiner Weise eine Datenbank ersetzen. Ab und an trifft man auch auf Verantwortliche, die eine solche Überlegung pflegen oder wenigstens grundsätzlich erwogen haben. Dazu wird es nicht kommen. Vielmehr haben sich, wie man in den letzten Jahren gut gesehen hat, die großen DB-Hersteller wie Oracle, Microsoft und IBM in ihren Datenbanksystemen einen neuen XML-Datentyp eingeführt, der es den DB-Produkten ermöglicht, sich diese neue Technologie der Datenspeicherung und –abbildung gleichfalls einzuverleiben. Zu den gerade genannten Vorteilen von XML im Gegensatz zu CSV und insbesondere sonstigen Protokollformaten zählen u.a. die folgenden: Einfachheit: XML ist, wenn man sich grundlegend damit beschäftigt, ein sehr einfacher Standard, der durch die starke Verbreitung von HTML nur wenig Neues für HTML-versierte Entwickler bietet. Damit ist allerdings auch schon die erste Problemstelle aufgedeckt, denn mehr als die spitzen Klammern, die Verwendung von Attributen und der korrekten Verschachtelung haben HTML und XML nichts gemeinsam. Stattdessen dient XML dem allgemeinen Datenaustausch und der ebenso allgemeinen Datenmodellierung. Doch die Ähnlichkeit mit einer noch einfacheren Syntax und die gute Lesbarkeit von XML-Strukturen im Gegensatz zu Protokollen begünstigen eine starke und vor allen Dingen schnelle Verbreitung. HTML bzw. seine wohlgeformte Variante XHTML dagegen entspricht einer gegebenen Modellierung von Strukturen in XML, die für die Inhaltspräsenation in so genannten Browser-Programmen eingesetzt werden kann. Vielseitiger Einsatz: Da – wie gerade schon erwähnt – XML für die Datenmodellierung und den Datenaustausch eingesetzt werden kann, ist es ebenso vielseitig verwendbar wie eine Datenbank. Praktisch überall dort, wo Daten anfallen, ausgetauscht und verarbeitet werden, lässt sich eine Lösung grundsätzlich auch in XML denken. Aus technischen Einschränkungen heraus oder aufgrund von zusätzlichen Anforderungen ist dies nicht immer die endgültige Wahl, doch ließe sich wenigstens eine Alternativ-Lösung in XML denken. Dies liegt nicht daran, dass XML besondere Fähigkeiten hat, sondern schlichtweg daran, dass es eine gute Möglichkeit ist, Daten zu verarbeiten. Nichtsdestotrotz wird man für allereinfachste Datenaustauschziele weiterhin auch kommagetrennte Werte verwenden oder aus XML heraus solche CSV-Werte erstellen oder den umgekehrten Weg beschreiten und aus CSV-Daten XML-Strukturen generieren müssen. Vielseitige Verwendung für Daten in Textform oder mit notwendigen Verschachtelungen und komplexen Strukturen, die in relationalen Datenbanken nicht akzeptabel abgebildet werden können, zeichnen XML aus. Gerade hinsichtlich des Datenaustauschs zwischen verschiedenen Datenbanken gibt es viele gemischte Lösungen, die gleichzeitig XML und Text in Form von CSV oder auch SQL verwenden. Dabei werden oft die verschiedenen Textformate aus XML-Srukturen heraus generiert. Gute Lesbarkeit: Im Gegensatz zu kommagetrennten Werten oder gar Protokollen, welche Daten durch XML-ähnliche Steuerzeichen trennen, bietet XML im Normalfall eine schnell zu verstehende Lesbarkeit. Lange Dokumente oder tief verschachtelte Strukturen eignen sich zwar nicht notwendigerweise für eine direkte Lektüre ohne Transformation in ein tabellen- oder listenorientiertes Format, aber bei gut gewählten Bezeichnern und einem grundlegenden Verständnis des Themas oder der modellierten Datenstrukturen wird eine XML-Datei durch die Auszeichnung mit Hilfe der XML-Tags immer einfacher und besser zu lesen sein als kommagetrennte Werte ohne Auszeichnung oder Protokolldaten mit kryptischen Steuerzeichen. Ein frühes Gegenargument, das bei der Verwendung von XML auftauchte, beruhte darauf, dass durch die Auszeichnung der Daten sehr viel Speicherplatz einer Datei allein für die Datendarstellung und –aufbereitung verwendet wird. Dies ist unter den beiden Stichwörtern Nutzdaten und Beschreibungsdaten bekannt. Sind dazu diese Daten auch noch sehr kurz, kann der Fall eintreten, dass sogar mehr Dateispeicherplatz für die XML-Strukturen verwendet wird als für die eigentlichen Daten. Dies sollte allerdings bei heutiger Festplattengröße sowie Netzwerkübertragungsgeschwindigkeit einen zu vernachlässigenden Aspekt darstellen. XML-Daten sind natürlich nur dann gut lesbar, wenn die XML-Tags, welche die Daten auszeichnen, für den Leser verständlch sind. Gerade in speziellen Anwendungen im Finanz-, Wissenschafts- oder Technikbereich benötigt ein dem Gebiet grundsätzlich fern stehender Leser dann eine entsprechende Übersetzungshilfe in Form einer Dokumentation des Datenmodells. Es entfällt allerdings das bei CSV-Daten übliche Zählen (und vor allen Dingen Verzählen) von Positionen, was gerade bei breiten Strukturen mit vielen einzelnen Feldern Hürden für die Datenzugänglichkeit aufbaut. Standardisierung: Protokolldaten in unterschiedlichen Systemen bzw. Industriezweigen beruhten und beruhen natürlich auch heute noch auf Standardisierungsabkommen zwischen Unternehmen und Organisationen. XML oder das W3C bieten auch keine Möglichkeiten, Datenstrukturen für jedweden Einsatzbereich einfach von der W3C-Webseite herunterzuladen und direkt weiterzuverwenden, aber der Grundansatz und das theoretische Fundament von XML sowie angrenzende Technologien wie XML Schema, XSLT, RDF oder XML Topic Maps liegen jeweils als Standards vor. Viele Industriezweige besitzen Schemata für ihre Datenstrukturen, welche weit verbreitet sind und sich auch gut verwenden lassen. Im Gegensatz zu Protokollen, in denen zumindest dieser Zustand auch vorherrscht(e), bietet die Verwendung von XML mit XSLT eine wirklich sehr einfache Möglichkeit, Daten auszutauschen und in andere Formate zu transformieren bzw. über das gesamte Namensraumkonzept auch Daten mit gleicher Auszeichnung oder fremden Strukturen zu mischen und weiterhin getrennt zu adressieren und zu verarbeiten. Die Vorteile der Standardisierung bei XML liegen also im Wesentlichen nicht darin, dass es eine große Auswahl an Standard-Schemata gibt, sondern vielmehr,...

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4.0 von 5 Sternen XML und Oracle kombiniert 20. April 2013
Von Christa
XML und relationalen Datenbanken sind sicherlich nicht sofort als Einheit zu sehen. Aber in diesem Buch lernt man, wie man mit Hilfe der Datenbank XML-Daten speichern kann, sie innerhalb der Datenbank mit SQL bzw. PL/SQL abfragen/filtern, umwandeln/verarbeiten und prüfen kann. Dabei lernt man, wie man mit den Standards XML Schema, XPath/XQuery und XSLT direkt in der Datenbank umgehen kann. Schön, dass es ein solches Buch auch auf Deutsch gibt. Am Anfang stellen die Autoren dar, wie man aus gewöhnlichen relationalen Abfragen einfache und dann auch komplexe XML-Dateien erzeugen kann. Danach folgt der umgekehrte Weg: die Zerlegung von eingehenden XML-Daten zurück in relationalen Daten oder die Verarbeitung mit PL/SQL. Hier sind dann bspw. der Einsatz von DOM (Document Object Model) oder auch XSLT möglich. Schließlich zeigen sie, wie man direkt XML-Daten auch in der Datenbank speichern kann und welche verschiedenen Ansätze hier möglich sind. Dabei gibt es in Oracle ganz unterschiedliche Ansätze: XML in einer Spalte, XML als einzelne XML-Tabelle oder auch außerhalb einer Tabelle. - Mir hat das Buch geholfen, XML-Schnittstellen zu meinen Datenbanken aufzubauen.
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Das Buch erklärt anhand einer Datenbank, die auch für andere Oracle-Bücher der Autoren genutzt wird, wie man innerhalb der Oracle-Datenbank mit Hilfe von SQL und PL/SQL XML-Technologien nutzen kann. Am Anfang gibt es ein Kapitel, das die allgemeinen Grundlagen von XML, XML Schema, XPath und XSLT erklärt. Dieses ist für komplette Einsteiger sicherlich interessant, aber nicht unbedingt für XML-Erfahrene. Danach folgen Kapitel zu Themen, wie man mit SQL aus relationalen Strukturen XML-Daten erzeugen kann, wie man mit PL/SQL solche XML-Daten wieder zerlegen und verarbeiten kann. Danach zeigen die Autoren, wie die aufgezählten XML-Technologien auch direkt innerhalb der Datenbank für erzeugte oder gespeicherte XML-Daten genutzt werden können. Sie gehen nicht auf die Oracle XDB (XML Datenbank) ein, sondern beschreiben die Nutzung der genannten Techniken für die gewöhnliche" relationale Datenbank. Hier wäre ein Kapitel für die XDB sicherlich auch gut gewesen. Von den Autoren sind zusätzlich noch weitere kostenlose Materialien zu Datenbanken, SQL und gerade auch XML auf der Verlagswebseite erhältlich. Die Beispiele lassen sich alle kostenlos herunterladen.
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