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Opus (Standard)

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Opus
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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: We Love Music (Universal Music)
  • ASIN: B00EKVSQUQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 294 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Opus: Exposition
  2. Desert Empire
  3. Gymnopédie No.1
  4. Swan Lake
  5. Solveig's Song
  6. Twentynine Palms
  7. Promenade
  8. El Cielo
  9. Rêverie
  10. Imperial Valley
  11. Sunrise Way
  12. In Paradisum
  13. Rhapsody On A Theme Of Paganini
  14. Opus: Reprise

Produktbeschreibungen

Auf seinem neuen Album Opus verwebt Christopher von Deylen klassische Melodien mit elektronischen Klängen. So interpretiert er gemeinsam mit der renommierten Pianistin Hélène Grimaud, deren Erfolgsweg von internationalen Triumphen gesäumt ist, Erik Saties „Gymnopädie No.1“, während die legendäre Sopranistin Anna Netrebko zum ersten Mal auf elektronische Musik trifft und meisterhaft Edvard Griegs „Solveig’s Song“ in die einladende, akustische Landschaft von SCHILLER legt. Hinzu kommen bekannte Melodien wie etwa Rachmaninoffs „Rhapsody On A Theme Of Paganini op. 43“ oder Debussys „Reverie“, aus denen Christopher von Deylen überwältigende elektronische Hymnen zaubert.
Deswegen ist Opus gleichzeitig anders schön und trotzdem typisch Schiller.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von M. Boiger am 20. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zum Album selbst:

Mir gefällt es durchaus. Es ist allerdings keine sehr komplexe Musik, und man benötigt die entsprechende Ruhe, um das Gefühl hinein zu bekommen, welches die Musik vermitteln möchte. Klassikfreunde werden damit keine Freude haben, dafür ist es viel zu flach und repetiv. Genauso werden die alteingesessenen Schiller-Fans enttäuscht sein, die immer wieder auf ein weiteres Album im Stil von Weltreise, Tag und Nacht oder Leben hoffen. Ich glaube, dass Schiller das durchaus weiß, aber er zieht eben sein Ding durch und richtet seine Kunst nicht nach den Wünschen des Publikums. Das ist in vielerlei Hinsicht gut so.

Was man bei diesem Album allerdings noch deutlicher als bei den Vorgängern merkt, ist die "Fließband-Produktion". Schiller bringt in immer kürzeren zeitlichen Abständen neue Alben heraus, nebenbei wird fleißig getourt. Die Qualität der Alben leidet spürbar, man hat den Eindruck, als wenn Schiller sich auch nicht mehr die Zeit für musikalische Einfälle und deren Ausarbeitung nimmt - vielleicht hat er auch deshalb mangels eigener Intentionen jetzt auf Klassik-Motive zurückgegriffen - doch auch in "Opus" gibt es nur zwei, drei Titel, bei denen wirklich um das Motiv herum tolle Klänge erarbeitet wurden. Der Rest ist allbekannter Standard, immer wieder dieselben Akkordfolgen auf dick aufgezogenen Nord-Leads, unendlich viel Hall und Delay-Effekte, um den doch eher flachen Konstruktionen mehr Tiefe zu geben, als sie eigentlich haben.

Was mich allerdings am meisten stört, ist diese Werbe- und Kommerzialisierungspolitik.
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5 Kommentare 87 von 91 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: MP3-Download
Das Album muss man wie alle Schiller Alben mehrfach hören. Ich habe es jetzt zwei mal gehört und muss sagen "Schiller wie gewohnt". Das ist weder negativ noch positiv. Es gibt gewohnte gute Sounds gepaart mit klassichen Ansätzen. Leider sind im Trailer zum Album aber auch die Highlights bereits enthalten. Ein paar Songs bleiben im Ohr, andere wirken wie gewollt und nicht gekonnt (vielleicht Kunst?) und manche sind Lückenfüller die sich als Musik nebenbei sicherlich super eignet. Ein richtiges Highlight erschließt sich mir leider auch nach zweimaligem Hören nicht.Deshalb 3 von 5.
Das Gefühl das Christopher beim Schreiben der Musik in dem Valey hatte, kommt leider nicht wirklich rüber. Alles in Allem bin ich dafür, statt Masse lieber wieder Klasse walten zu lassen. Von jedem Konzert einen Mitschnitt zu machen und jede musikalische Regung zu Geld machen zu wollen zeugt nicht unbedingt von Klasse. Es soll schon Bands gegeben haben, die haben 100 Songs aufgenommen und gerade einmal 11 Songs auf Platte gebracht. Bei Schiller hat man das Gefühl jeder Song schafft es auf die Platten. Sorry Christoper! Wir Fans der ersten Stunde mögen den Sound. Wir mögen es aber nicht die Melkkuh zu sein, die jeden kreativen Ansatz kaufen soll. Und dann noch zu Preisen die viel zu hoch sind (18,99€ bei der großen Elektronikmarktkette). Also..3 Jahre Pause, vielleicht noch nen kreativen Kopf zu Schiller holen (Harald Blüchel war supi) und dann was wirklich Innovatives raus bringen. Dann kaufe ich auch wieder mal ein Album. Ansonsten ist jetzt echt Ende!
1 Kommentar 37 von 40 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Hitworker TOP 1000 REZENSENT am 30. August 2013
Format: Audio CD
Ich will jetzt mal nicht in das Horn blasen das es raus geworfenes Geld wäre. Ich hatte mir das Album heute von einer grossen Elektromarktkette mitgenommen, wohl wissend das es eine andere Richtung gehen wird und auch mit dem Gedanken das es wahrscheinlich wohl nicht mein Lieblingsalbum werden wird (Schiller und Klassik, ich denke so gut kennt man Schiller schon nach den letzten Alben das man jetzt nicht unbedingt eine 180° Wende erwartet und etwas was einem vom Hocker haut).

Im Vorfeld etwas verwundert war ich allerdings, das Christopher seine Gastmusiker wie Kretschmar, Gutske, Hewitt entlassen hat bzw. es wohl keine weitere Zusammenarbeit mehr geben wird. Da bleibt dann natürlich die Frage offen ob Schiller generell einen anderen Weg gehen wird (und "Opus" im Grunde der Anfang dafür ist) oder ob es nur ein Austausch der Gastmusiker sein wird und es dann im nächsten Album weiter geht wie davor.

Das Album ist Klassik mit einfachen elektronischen Fragmenten unterlegt. Keine komplexen Dinge, mal ein leichtes Pad, manchmal etwas "Ducking" auf Pads oder Chor, Schillers typische Nord Lead Sounds. Also eher einfach gehalten und nix wo man sich sagt "wow, was für ein neuer und krasser Sound". Von Deylen ist diesmal auch nach New York geflogen um von einer Pianistin (Hélène Grimaud) bei 2 Titeln unterstützt zu werden. Die bekannte Russische Opernsängerin Anna Netrebko durfte bei dem Song "Solveig's Song" ihren Beitrag liefern. Es schließt sich damit auch der Kreis, das Christopher versucht mit bekannten Namen das Ganze etwas mehr mach vorne zu bringen. Ob das Konzept aufgeht kann ich nicht beurteilen, zieht letztlich die Musik von Schiller oder eigentlich nur z.B. der Gesang von Anna Netrebko?
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11 Kommentare 127 von 144 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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