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Opus Magnum

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Mai 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B00B9VZ252
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OnyxMoon am 11. Mai 2009
Format: Audio CD
Um es gleich zu sagen:
Die ersten beiden Alben von HOLLENTHON fand ich besser.

Es mag an den klassischen Arrangements liegen. Martin hat im Interview gesagt, dass er diesmal die klassischen Passagen selbst komponiert hat, während bei den beiden Vorgängeralben stets gesampelt wurde.
Aber irgendwie sind "Domus Mundi" und "With vilest of worms to dwell" ergreifender und wirken inspirierter und frischer als "Opus Magnum".

Die anderen Faktoren wie Songwriting, Härte, Geschwindigkeit, Stimme usw. sind durchaus wieder auf gleichem Niveau anzusiedeln.

Für HOLLENTHON-Fans sowie ein Pflichtkauf, sonst sicher überdurchschnittlich gut im Vergleich zu manch anderem Release.
Deshalb von mir für "Opus Magnum" vier Punkte, die Vorgängeralben bekommen fünf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner G. am 2. Februar 2011
Format: Audio CD
Österreichs Aushängeschild in Sachen Epic/Dark Metal meldet sich nach sieben langen Jahren Abstinenz zurück. Der Stench Fraktion Leid, den Hollenthon's Freud. Und meine Person lehnt sich gewiss nicht zu weit aus dem Fenster, wenn sie den beiden Werken "Domus Mundi" und "With Vilest Of Worm to Dwell" gewisse Klassikerambitionen angedeihen lässt, konnten die Wiener abgesehen von ihrer musikalischen Klasse auch fern der Heimat eine beachtliche Fanbase erhaschen. Für eine 'Ösi-Truppe' umso beachtlicher. Die Nachfrage verstummte über die Jahre nie. So darf man nach dem Ableben der mighty Pungent Stench mehr wie froh sein, dass Chefdenker Martin Schirenc ohne lange zu zögern die auf Eis gelegte Zweitband reaktivierte.

Das Grundkonzept von "Opus Magnum" basiert selbstverständlich auf dem erfolgreichen Konstrukt seiner beiden fantastischen Vorgänger, was da heißen will: bombastisch-orchestrale Vertonungen, gleichermaßen erhaben und machtvoll, dann wieder zerbrechlich und fragil. Zuhauf Männerchöre, jähe Bläser und dezente Streichereinsprengsel kitzeln da noch den letzten Rest aus Tragik, Dunkelheit und Schönheit raus, als ginge es rastlos um Leben oder Tod. Klassische Gitarrensoli findet man kaum, bräuchte es aber ohnehin nicht, denn dank des fülligen Innenlebens jedes einzelnen Songs ist der Hörer sowieso ausreichend beschäftigt. Da sei auch der gesangliche Beitrag von Elena Schirenc erwähnt, deren Timbre zwangsläufig einen gewissen Gothic-Touch mit ins das Spiel bringt. Martins klagend-bösartige Präsenz am Mikro ist indes ohnehin der Tupfen auf dem 'i', selbige verschmilzt in jene, nicht weniger persifid-morbiden Soundcollagen Hollenthon's restlos.
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Von Divinity am 11. März 2014
Format: Audio CD
hier wieder ein meisterwerk von hollenthon, sie werden bzw wurden einfach immer besser. bester song: "8. Misterium Babel", unbedingt anhören. laut. seeehr laut anhören. zum teil schlechter song "3. Son Of Perdition" , leider gibts genau dazu ein video, das auch nicht so besonder ist, dadurch könnte man fast einen falschen eindruck von dieser genialen band bekommen. aber nur fast. ;)
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Von Dani de Rais am 2. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Name HOLLENTHON klang für mich nach Folk Metal, weshalb die Band bisher an mir vorbeigegangen war. Bin dann aber doch per Zufall über dieses Werk gestolpert und muss sagen, dass ich da ganz schön was verpasst hätte. Ein Album OPUS MAGNUM zu nennen zeugt von einem hohen Selbstvertrauen in die Musik. Im vorliegenden Fall ist der Ausdruck aber durchaus gerechtfertigt. Was die Österreicher hier an Chören, Orchester und Bombast auffahren sucht in diesem Genre (Melodic Black/Dark Metal) seinesgleichen. Zudem zieht sich durch die ganze Scheibe ein arabisches Flair, was nicht zuletzt an der Verwendung von Instrumenten liegt, die wir alle aus 1001 Nacht kennen.
Ich steh grundsätzlich auf sowas, deshalb kann ich die Scheibe auch ziemlich abfeiern, warum nun also "nur" vier Sterne? Ganz einfach, es gibt einige kleinere Schwachpunkte. Da wäre zum einem Mal der Gesang. Der ist nicht schlecht, aber das Grunzen des Fronters wirkt auf Dauer recht monoton, allerdings wird man so sehr mit Tamtam zugeballert, dass das kaum auffällt. Mein nächster Kritikpunkt ist die Holprigkeit einiger Arrangements, manchmal merkt man, dass hier eben doch kein Beethoven am Werk war. Dennoch, zum größten Teil überzeugt auch dieser Teil des OPUS MAGNUS.

HOLLENTHON fackeln hier aus "trver Sichtweise" ein Feuerwerk des schlechten Geschmacks ab. Soll heißen die Produktion ist gut, die Lieder sind melodiös bis zum abwinken und ab und an hört man auch mal eine Frau singen. Kurzum: Gutes Album für Leute, die auf Bombast abfahren und dabei auch mal einen Gang höher schalten wollen als mit NIGHTWISH.
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