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Opus Eponymous
 
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Opus Eponymous

Ghost Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plastic Head (Soulfood)
  • ASIN: B0041KOVNM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.534 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Deus Culpa 1:33EUR 0,83
Anhören  2. Con Clavi Con Dio 3:33EUR 0,83
Anhören  3. Ritual 4:28EUR 0,83
Anhören  4. Elizabeth 4:01EUR 0,83
Anhören  5. Stand By Him 3:56EUR 0,83
Anhören  6. Satan Prayer 4:38EUR 0,83
Anhören  7. Death Knell 4:36EUR 0,83
Anhören  8. Prime Mover 3:53EUR 0,83
Anhören  9. Genesis 4:03EUR 0,83


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach einem sakralen Orgel Intro steigen Ghost mit „Con Clavi Con Dio“ in ihr vielgepriesenes Debütalbum Opus Eponymous ein.

Das schwedische Sextett ist die zweite aktuelle Band (nach The Devil’s Blood) die mit der konsequenten Verweigerung von Informationen über Bandmitglieder oder Herkunft sowie dem offenen Umgang mit okkulten Themen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Doch was bieten Ghost neben aller Geheimniskrämerei und Verkleidung (der Sänger zeigt sich nur mit Totenmaske und Bischofsmütze)? Die Antwort lautet: eine Menge!

Während die Vergleiche zu den Holländern hinsichtlich Auftreten und bewusster Anonymität noch gegeben sind, schlagen Ghost musikalisch eine komplett andere Richtung ein. Sind The Devil’s Blood deutlich im 70er Jahre Hardrock mit Sixties Anklängen zuhause, fällt bei Ghost augenscheinlich eine Band ein, die trotz einer Vielzahl an sehr guten eigenen Ideen immer wieder durchblitzt: Die Rede ist von Mercyful Fate.

Wie eine rohe, unbehauene Version der Dänen zu ihren Hochzeiten präsentieren sich Ghost, die dabei weniger mit der Finesse ihrer offensichtlichen Paten punkten, dafür aber den Kern des Mercyful Fate Sounds mit Bravour bearbeiten. Auch stimmlich gibt es leichte Parallelen, man stelle sich Kim Bendix Petersen ohne Einsatz von Kopfstimme und tiefen Gesang in mittleren Tonlagen vor und erhält eine gute Vorstellung des Ghost Sängers. Dieser versteht es auch, das theatralische Element der Musik mittels Stimme herauszuarbeiten und so dem Ghost Sound das gewisse Etwas zu verleihen.

Insgesamt 9 Songs (inklusive Orgel Intro und Instrumental) lang beweisen Ghost, dass ihr Okkult Image nicht über der Qualität ihrer Musik steht: Neben einer satten und sehr organisch wirkenden Produktion überzeugen die Stücke auf Opus Eponymous durchweg mit hohem Wiederkennungswert und süchtig machendem Refrains aus der Feder des „Ghoul Writers“. Höllisch gut. --Daniel Hofmann

Produktbeschreibungen

GHOST, Opus eponymous - CD


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gut - aber keine Sensation 28. Januar 2011
Von Parsec TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Jaja, nachdem seit Anfang 2009 The Devil's Blood primär im Rock Hard eine gnadenlose (und gnandenlos unkritische) Hofberichterstattung erfahren war die Zeit wohl reif für eine neue Truppe, die vom Duo Götz Kühnemund und Fenriz in die höchsten Sphären gejubelt werden kann. Die Wahl der Stunde fiel auf GHOST, einem Sextett aus Schweden, die sich auch einem amtlichen Retro-Sound verschrieben haben und ähnliche Aussagen wie The Devil's Blood von sich geben.

Über das Outfit der Kollegen (fünf vermummte "Geister" und ein "Antipapst") kann man sicherlich geteilter Meinung sein - für den einen ist es stimmungsvoll und unterstreicht die Musik, für den anderen ist es eher affig und / oder schlichweg hochgradig albern. Mir persönlich gefällt es grundsätzlich, wenn sich eine Band auch visuell in Szene setzt, ich denke aber auch, dass man es hier gewaltig übertreiben kann und in Rekordzeit zur Lachnummer wird, und es ist bei aller Fairness optisch irgendwie kein allzu weiter Weg von einer gerade gefeierten Truppe wie GHOST und z.B. Mystic Circle mit den "legendären" angepappten Plastik-Teufelshörnern...

Aber sei es wie es sei: die Band hat ein Konzept und das zieht sie durch - identitätslose Combos gibt es ohnehin schon genug.

Musikalisch ist "Opus Eponymous" extrem eingängig und schlichtweg gut hörbar - die Songs sind letztlich mehrheitlich straighter Rock und gehen in ihrer Mehrheit sofort ins Ohr, sind gut gespielt und vor allem sehr markant und harmonisch gesungen. Gerade die Stimme des Sängers "???" (welcher ja soweit man im Internet lesen kann in diversen Bands unterschiedlicher Stilrichtungen aktiv ist) sorgt für einige echte Highlights und verleiht der Musik einige packende Momente. Songs wie "Ritual" oder "Elisabeth" sind absolut radiotauglich (was ja auch per se nichts Schlechtes sein muss) und enfalten bereits beim ersten Hören ziemliche Ohrwurmqualitäten.

Die musikalischen Vergleiche mit einer poppigen Version früher Mercyful Fate (oder, wie in einer anderen Rezension im Internet zu lesen war, einer Mischung aus "Coven und The Rasmus") sind gar nicht weit hergeholt... man meint auch mitunter im Sound von GHOST einige Reminiszenzen an 80er Jahre Gothic Rock vornehmlich britischer Prägung herauszuhören, was aber auch erklärlich ist, da dieser Sound ja auch seine Wurzeln im Rock der 70er hatte - und im Endeffekt erinnern GHOST aber auch sehr an Christian Death zu ihrer "The Scriptures" Phase, auch natürlich mit dem Zusatz der deutlich eingängigeren Musik.

Textlich sind GHOST eigentlich ziemlich lächerlich unterwegs und beacktern in ihren angeblich aus der Parallelwelt gechannelten Lyrics exakt die Themen, welche man erwarten würde und denen sich schon Legionen von Kapellen vor ihnen angenommen haben... Satan, Hexen, schwarze Messen und die unvermeidliche Elisabeth Bathory. Das Tiefgründige anderer Bands, gerade aus der Okkult-Rock Ecke, fehlt den vermummten Kollegen leider bislang völlig, die Lyrics sind dann doch eher platt verfasst - im Jenseits von GHOST scheint man auf sehr seichte Texte zu stehen, welche in der Tat wie das Werk eines 16-jährigen Hobby-Satanisten aus einer langweiligen Chemiedoppelstunde wirken als wie tiefe Einblicke in okkultes Gedankengut...

Wie gesagt: die seit November laufende Non-Stop Berichterstattung und die beständigen Jubelarien werden dafür sorgen, das GHOST im Jahr 2011 eine der Bands sein werden, an der kaum ein Weg vorbeigeht. Inwiefern diese Truppe aber etwas ganz bahnbrechend Besonderes ist (und nicht eine Gruppe guter Musiker mit Blick auf eingängige Songs und cleverer Vermarktung) muss jeder selbst entscheiden - die Band überzeugt definitiv durch ihre technischen Fähigkeiten und die Eingängigkeit ihrer häufig sehr gekonnt komponierten Songs, und daher gefällt mir "Opus Eponymous" schlichtweg gut, nicht mehr und nicht weniger.

Alles in allem: ein ziemlich gutes Album, aber als völlige Sensation empfinde ich die Band bei allem Respekt noch nicht. Ich bin gespannt was von GHOST nach diesem fulminanten Start kommen wird - aber GHOST werden erst noch beweisen müssen, ob sie wirklich Substanz haben oder ob sie nicht als gefeierter Durchstarter von heute der miese Witz von morgen sind.

Knappe 4 Sterne.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hoher Spassfaktor 11. Januar 2011
Von Drizzle
Format:Audio CD
Nachdem ich das Album eingelegt hatte, kam es mir irgendwie bekannt vor. Nach mehrmaligem Hören wusste ich dann woran mich die Musik erinnert.
Das könnte der Rock/Metal Soundtrack zu Scooby Doo sein! Bedrohliche Orgeln im Hintergrund. Melodien zum Fürchten aber trotzdem ein hoher Popanteil. 70er Jahre Anleihen überall...

Es macht mir richtig Spass die CD zu hören, weil die Musik so eingängig ist. Die ersten Tage war es echt schlimm. Voll die Sucht!
Und auch jetzt hab ich immer wieder Lust die CD einzulegen.

Ein bißchen Zwiespältig ist natürlich der Zweck der Musik. Laut Band soll die Menschheit durch die süßen Melodien zum Satanismus verführt werden. Für mich ist das nicht mehr als ein Kultfaktor, aber es gibt bestimmt den ein oder anderen Moralprediger, der sich beim Schimpfen vor Wut/Angst verschluckt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:MP3-Download
Ghost? Gut...nicht sonderlich einfallsreich. Die Musik dagegen sprüht zumindest vor Oldschoolcharme. Endlich mal wieder ein Röhrenamp der nicht gepimpt wurde und sich anhört wie eine wildgewordene Kreissäge. Erdiger Crunchsound wie ihn der Metal seit Jahren nicht mehr gehört hat. Das stampft teilweise richtig gut ab. Natürlich sind die Vorbilder Mercyful Fate aus jedem Stück herauszuhören, aber das machen die Jungs hier richtig gut.
Produktionstechnisch auch irgendwo in den 80ern paßt das alles wie aus einem Guß. Für mich ein Highlight das man als Oldschooler haben muß.
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zugegeben, als ich live-videos von den typen gesehen habe dachte ich erst die machen nur ne witzige show und die musik ist mittelmaß, so ist es ja meistens. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle veröffentlicht
Muß dass sein? Solche Texte?
Nein, ich werde nicht empört auf diese Texte reagieren. Satan, Lucifer, Meuchelmord, Schlammcatchen (?) und all das ..... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von M.M.J. veröffentlicht
Gehypter, jedoch belangloser Geisterbahn Sing-Sang
Nach den überaus positiven Reaktionen auf GHOST habe ich mich verleiten lassen, mir dieses Album zuzulegen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Dirty Sanchez veröffentlicht
Was ist denn eigentlich mit Blue Öyster Cult - die kennt hier...
Also, bei dem ganzen Namedropping, das hier bereits betrieben wurde, vermisse ich insbesondere einen Namen - Zeit, hier mal wieder was ins kollektive Gedächtnis... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von HB veröffentlicht
Nett, nicht mehr.
Dieses Album sieht sehr, sehr böse aus. Man vermutetet das Schlimmste. Dann aber entpuppt sich das Ganze als harmloses Hardrock-Scheibchen mit ein paar härteren Riffs und... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Peter Kien veröffentlicht
Kurzfristig Suchterzeugend
Ghost aus Schweden schaffen es, poppige Rocksongs zu erschaffen, die sofort im Ohr bleiben und auch nach Wochen keine Abnutzungserscheinungen zeigen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Hopkins_wfg veröffentlicht
Eine Band mir Potential!
Da springt jemand auf dem The Devils Blood-Hype-Zug auf und wird ähnlich abgefeiert. Kann man es sich so einfach machen?

Kann man, sollte man aber nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Chili Szabo veröffentlicht
Großer Gott, wir loben dich !!!
An dieser Band werden sich die Geister scheiden - um dies vorherzusehen, muss man gewiss kein Prophet sein. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von kwichybo veröffentlicht
klasse hard rock
hallo,

nicht vom cover abschrecken lassen. hier tönt KEIN black oder death metal, sondern ich sage jetzt mal eher klassicher HARD ROCK. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von farscapefan veröffentlicht
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