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Opus Eponymous


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Produktinformation

  • Audio CD (29. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plastic Head (Soulfood)
  • ASIN: B0041KOVNM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.259 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Con Clavi Con Dio 3:33EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  5. Stand By Him 3:56EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  7. Death Knell 4:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Prime Mover 3:53EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

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Nach einem sakralen Orgel Intro steigen Ghost mit „Con Clavi Con Dio“ in ihr vielgepriesenes Debütalbum Opus Eponymous ein.

Das schwedische Sextett ist die zweite aktuelle Band (nach The Devil’s Blood) die mit der konsequenten Verweigerung von Informationen über Bandmitglieder oder Herkunft sowie dem offenen Umgang mit okkulten Themen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Doch was bieten Ghost neben aller Geheimniskrämerei und Verkleidung (der Sänger zeigt sich nur mit Totenmaske und Bischofsmütze)? Die Antwort lautet: eine Menge!

Während die Vergleiche zu den Holländern hinsichtlich Auftreten und bewusster Anonymität noch gegeben sind, schlagen Ghost musikalisch eine komplett andere Richtung ein. Sind The Devil’s Blood deutlich im 70er Jahre Hardrock mit Sixties Anklängen zuhause, fällt bei Ghost augenscheinlich eine Band ein, die trotz einer Vielzahl an sehr guten eigenen Ideen immer wieder durchblitzt: Die Rede ist von Mercyful Fate.

Wie eine rohe, unbehauene Version der Dänen zu ihren Hochzeiten präsentieren sich Ghost, die dabei weniger mit der Finesse ihrer offensichtlichen Paten punkten, dafür aber den Kern des Mercyful Fate Sounds mit Bravour bearbeiten. Auch stimmlich gibt es leichte Parallelen, man stelle sich Kim Bendix Petersen ohne Einsatz von Kopfstimme und tiefen Gesang in mittleren Tonlagen vor und erhält eine gute Vorstellung des Ghost Sängers. Dieser versteht es auch, das theatralische Element der Musik mittels Stimme herauszuarbeiten und so dem Ghost Sound das gewisse Etwas zu verleihen.

Insgesamt 9 Songs (inklusive Orgel Intro und Instrumental) lang beweisen Ghost, dass ihr Okkult Image nicht über der Qualität ihrer Musik steht: Neben einer satten und sehr organisch wirkenden Produktion überzeugen die Stücke auf Opus Eponymous durchweg mit hohem Wiederkennungswert und süchtig machendem Refrains aus der Feder des „Ghoul Writers“. Höllisch gut. --Daniel Hofmann


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von upperception am 17. Juli 2012
Format: Audio CD
Heavy Metal ist eines der wenigen Genres, das es trotz dem vielen Ernst und Härte schafft, eine stets erneuerte Schnittstelle für Selbstironie zu pflegen. Egal ob Spinal Tap, Wayne's World, GWAR, JBO oder Steel Panther, der durchschnittliche Metalhead ist nicht selten auch bereit, seine eigene Credobibel für die ultimative Persiflage kurzfristig auf die Seite zu legen. Die Klischees in diesem musikalischen Kleinuniversum sind so zahlreich wie die Subgenres selbst, und was ebenso fasziniert, ist die Tatsache, dass Metal Hörer sich oft der Geschichte ihrer Musik sehr bewusst sind und diese auch in Ehren halten.

Eines der ersten Stereotypen waren, dass Heavy Metal dem Satanismus zugeordnet werden kann; eine Anschuldigung, die Mitte der 1970er Jahre immer noch viel Gewicht hatte. Definitiv wurde diesem Genre der Ball zugespielt, Tabus zu brechen und eine gewisse Gefahr auszustrahlen. Genau diese Prinzipien bewegen noch heute die Anhänger und eröffnen damit dem Fan ein gewisses Freiheitsgefühl. Jede Epoche darin wurde jedoch auch von zeitgenössischen Modeströmungen beeinflusst und so musste man sich mit Glam Metal in den 1980ern oder Pop Punk bzw Rap Metal in den 1990ern zwangsweise anfreunden. Heute blickt man mit Augenzwinkern auf diese Zeit zurück und so ist beispielsweise dieser Tage überhaupt erst eine Band wie Steel Panther möglich, die im Grunde nichts tut, ausser alle Klischees und Stereotypen des Glams auf eine Bühne zu stellen und zu zelebrieren. Beachtenswert ist dennoch mit welchem Talent es die Jungs tun.

Und nun ist es an der Zeit, die Uhr weiter zurück zu drehen. Mit Opus Eponymous liegt mir hier nun ein Album vor, das im Grunde nicht im Geringsten etwas Neues darstellt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drizzle am 11. Januar 2011
Format: Audio CD
Nachdem ich das Album eingelegt hatte, kam es mir irgendwie bekannt vor. Nach mehrmaligem Hören wusste ich dann woran mich die Musik erinnert.
Das könnte der Rock/Metal Soundtrack zu Scooby Doo sein! Bedrohliche Orgeln im Hintergrund. Melodien zum Fürchten aber trotzdem ein hoher Popanteil. 70er Jahre Anleihen überall...

Es macht mir richtig Spass die CD zu hören, weil die Musik so eingängig ist. Die ersten Tage war es echt schlimm. Voll die Sucht!
Und auch jetzt hab ich immer wieder Lust die CD einzulegen.

Ein bißchen Zwiespältig ist natürlich der Zweck der Musik. Laut Band soll die Menschheit durch die süßen Melodien zum Satanismus verführt werden. Für mich ist das nicht mehr als ein Kultfaktor, aber es gibt bestimmt den ein oder anderen Moralprediger, der sich beim Schimpfen vor Wut/Angst verschluckt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 28. Januar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jaja, nachdem seit Anfang 2009 The Devil's Blood primär im Rock Hard eine gnadenlose (und gnandenlos unkritische) Hofberichterstattung erfahren war die Zeit wohl reif für eine neue Truppe, die von Götz Kühnemund und Co. in die höchsten Sphären gejubelt werden kann. Die Wahl der Stunde fiel auf GHOST, einem Sextett aus Schweden, die sich auch einem amtlichen Retro-Sound verschrieben haben und ähnliche Aussagen wie The Devil's Blood von sich geben.

Über das Outfit der Kollegen (fünf vermummte "Geister" und ein "Antipapst") kann man sicherlich geteilter Meinung sein - für den einen ist es stimmungsvoll und unterstreicht die Musik, für den anderen ist es eher affig und / oder schlichweg hochgradig albern. Mir persönlich gefällt es grundsätzlich, wenn sich eine Band auch visuell in Szene setzt, ich denke aber auch, dass man es hier gewaltig übertreiben kann und in Rekordzeit zur Lachnummer wird, und es ist bei aller Fairness optisch irgendwie kein allzu weiter Weg von einer gerade gefeierten Truppe wie GHOST und z.B. Mystic Circle mit den "legendären" angepappten Plastik-Teufelshörnern...

Aber sei es wie es sei: die Band hat ein Konzept und das zieht sie durch - identitätslose Combos gibt es ohnehin schon genug.

Musikalisch ist "Opus Eponymous" extrem eingängig und schlichtweg gut hörbar - die Songs sind letztlich mehrheitlich straighter Rock und gehen in ihrer Mehrheit sofort ins Ohr, sind gut gespielt und vor allem sehr markant und harmonisch gesungen. Gerade die Stimme des Sängers "???
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT am 21. November 2010
Format: Audio CD
An dieser Band werden sich die Geister scheiden - um dies vorherzusehen, muss man gewiss kein Prophet sein. Bei der Underground-Formation GHOST handelt es sich um eine junge Band, über die bisher so gut wie garnichts bekannt ist. Die sechs Schweden bewegen sich im mystischen Nebel der Anonymität. Weder die Namen der Musiker, noch deren tatsächliche Herkunft ist dabei hunderprozentig nachzuweisen. In der Tat soll es sich aber um eine Band handeln, deren Mitglieder bereits bei anderen Projekten (z.B. bei REPUGNANT) aktiv zu Werke gehen sollen. Nichts genaues weiß man jedoch nicht...
Eines ist dennoch sicher: Mit ihrem knapp 34minütigen Debüt-Album "Opus eponymous" werden GHOST definitiv für Aufsehen sorgen. Positive und negative Schlagzeilen scheinen zu diesem Zeitpunkt schon arg vorprogrammiert.
Als größter Aufreger werden hierbei zweifelsohne die düsteren Lyrics genannt werden, die rein inhaltlich als reine, ungeschönte Satansanbetung durchgehen. GHOST machen sich dabei nicht mal die Mühe, ihre satanischen Verse durch Metaphern zu verschlüsseln. Nichts da, hier wird dem gehörnten Höllenfürsten direkt und ohne Umwege gehuldigt. Eine bitterböse Glorifizierung des Bösen. Feurige Textzeilen wie "Lucifer, we are here for your praise, evil one, our conjuration sings infernal psalms" oder "Say can you see the cross? Inverted solemnly. A symbol for the goat of a thousand young. 666 - evoke the king of hell" sprechen dabei eine eindeutige Sprache. Keine Frage, dies muss man nicht gut finden. Aber für den bodenständigen Occult-Rock von GHOST gibt es wohl keine bessere Basis.
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