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Opus Absolutum
 
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Opus Absolutum

Charlie Mariano , Vitold Rek Audio CD


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Produktbeschreibungen

Jazzthetik 12/03

80 ist er geworden, und man muß einfach die Phrase bemühen: Man hört es ihm nicht an. so lebendig, vital, manchmal gar kraftstrotzend klingt Charlie Marianos Altsaxofon (auch an der flöte, z.B. in der feinen "Arietta Misterioso, ist er zu hören). Der Hauptverantwortliche dieser CD ist aber der polnische Bassist Vitold Rek, der seit einigen Jahren in Deutschland lebt. Er hat nicht nur - bis auf V. Sendetzkis "Back Where I Belong" - sämtliche Stücke auf Opus Absolutum geschrieben,sondern auch das Quartet, das in dieser Zusammenstellung noch nie zu hören war, zusammengebracht. ...

Jazzthetik 12/03 (Fortsetzung)

... Wieviel Lust die 4 hatten, mit Rek zusammen Reks Musik zu spielen, hört man in jeder Minute von Opus Absulotum, sei es in der gravitätischen "Prayers & wishes", dem simplen, aber unwiderstehlich groovenden "Sweet & Short", das der britische Drummer Martin France unerbittlich vorantreibt (andere Facetten des stückes werden in einer Duo-Version beleuchtet), oder dem wilden Wirbelwind "Baghdad". der in 3 Min. alles bringt, was andere in 20 Min. nicht zu sagen vermögen. Vitold Rek beteuert in der Liner Notes, dass er alle Stücke speziell für Charlie Mariano geschrieben hat, und die besonderen sanglichen Qualitäten seiner Stücke, die sich z.T. aus uralter polnischer Folkloretradition speisen, liegen Marianos Stimme wirklich gut, der nun wahrlich keinen überflüssigen Ton mehr spielt. In der Kürze liegt die Würze - "Hey You" springt den Hörer in 2:47 trotz seiner nicht einfachen Harmonik förmlich an.

Audio 02/04

Am 12. Nov. 2003 wurde Charlie Mariano 80 Jahre alt. Neun Monate zuvor spielte er im Quartett des Bassisten Vitold Rek wie ein junger Gott. Ob das hymnische "Opus Absolutum", das drehwurmartige "Baghdad", ob Ballade, getragener Blues: Stets sind die Beiden auf einer Wellenlänge mit Pianist Vladislav Sendeck und Drummer Martin France. Marianos funkelndes Altsax, Reks voluminöse Bassklänge und sein Faible für gestrichene Passagen geben der CD eine klare Identität.

Jazzpodium 04/04

Vitold Rek in einem Interview mit Thorsten Meyer: (...)"Eine schöne Melodie wird immer bleiben." - "Ich will meine eigene Musik so produzieren, wie ich es will und höre. Deshalb habe ich mein eigenes Label gegründet." - "Die Musiker, mit denen ich arbeite, müssen kommunizieren können. Kommunikation ist für mich ein Primärprinzip." - "Wer kann denn wirklich sagen, was Jazz eigentlich ist." (...)
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